Stammdaten

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Amtsgericht Stendal HRB 11730
Vorher
Ingenieurbüro Grünzel GmbH für Biotechnologie, Energie und Umwelttechnik - B.E.U -Ingenieurbüro Grünzel GmbH
Eingetragen
4.3.1993
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen AnlagenIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Durchführbarkeitsstudien, Planung, Projektmanagement und Inbetriebnahme von Anlagen der Biotechnologie, Energie und Umwelttechnik, insbesondere von biotechnologischen Verfahren von Einzellerkulturen bis zur Aufarbeitung, Energieerzeugungs- und verteilungsanlagen, biologischen Abwasserbehandlungsanlagen einschließlich deren Inbetriebnahmen, Verfahren und Anlagen zur Reduzierung der Emission und Immission, Erstbewertung von Altlasten und militärischen Altlasten einschließlich Umweltanalytik und Umweltsystementwicklung.

Historie

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Management

NameRolle
Silke Schubert
seit 22.4.2024
Prokura
Frank Schubert
seit 3.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bitterfeld-Wolfen
51.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ingenieurbüro Grünzel GmbH für Biotechnologie, Energie und Umwelttechnik - B.E.U -

Dessau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.163,00 12.959,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.729,00 9.228,00
II. Sachanlagen 4.434,00 3.731,00
B. Umlaufvermögen 99.051,62 97.826,30
I. Vorräte 35.665,00 16.950,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.457,18 40.362,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.929,44 40.514,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.369,74 1.747,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 114.584,36 112.532,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 80.523,64 68.858,74
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Gewinnvortrag 42.782,85 77.969,16
III. Jahresüberschuss 11.664,90 -35.186,31
B. Rückstellungen 13.038,55 27.896,29
C. Verbindlichkeiten 21.022,17 15.777,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 114.584,36 112.532,97

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Vorjahresbeträge wurden nicht angepasst. (Art 67 Abs. 8 EGHGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, sofern keine anderen Angaben gemacht wurden sind.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein, sofern keine BilMoG-Anpassungen erforderlich waren. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden nach § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten aufgenommen und auf 5 Jahre verteilt.

Umlaufvermögen

Unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Latente Steuern

Latente Steuern wurden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Latente Steuern

Latente Steuern wurden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht gebildet.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 2 HGB unterlassen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Dipl.-Ing. Frank Schubert.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Dessau

gez. F. Schubert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2011.

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