R & P Assekuranz GmbHLiquidiert

63654 Büdingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 6441
Eingetragen
19.6.2007
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung und die Verwaltung von Versicherungen aller Art und die Vornahme aller damit zusammenhängenden Geschäfte einschließlich der Bearbeitung von Versicherungsfällen.

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Reutzel
seit 6.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

22.250 €
90.82%

Konzern- und Jahresabschlüsse

R & P Assekuranz GmbH

Büdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.157,00 8.541,00
I. Sachanlagen 5.157,00 8.541,00
B. Umlaufvermögen 44.336,09 49.269,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.796,03 42.101,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.540,06 7.168,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.810,41
D. Aktive latente Steuern 2.400,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 51.893,09 59.621,26

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 18.866,78 19.137,36
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
II. Kapitalrücklage 3.269,86 3.269,86
III. Gewinnvortrag 2.867,50 2.632,88
IV. Jahresfehlbetrag 270,58 -234,62
B. Rückstellungen 6.853,25 16.346,83
C. Verbindlichkeiten 26.173,06 24.137,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.640,89 5.357,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 51.893,09 59.621,26

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Für Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit einem Einzelwert von € 150 bis € 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet, da dieser von untergeordneter Bedeutung für die Gesellschaft ist. Die durchschnittliche wirtschaftliche Nutzungsdauer entspricht 5 Jahren.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wurde durch einen nach Konten gegliederten Anlagespiegel nachgewiesen. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

2. Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der kombinierte Effektivertragsteuersatz beträgt 27,73% und setzt sich zusammen aus Körperschaftsteuer 15,83% und Gewerbesteuer 11,90%. Die Zusammensetzung des Postens zeigt der nachfolgende Steuerlatenzspiegel:

  Wertansatz Handelsbilanz
Wertansatz Steuerbilanz
Differenz
Aktivlatenzen      
Aktiva:      
Forderungen 18.345,85 18.945,85 +600,00
Passiva:      
Aufbewahrungsrückstellung 2.808,25 2.000,00 +808,25
Urlaubsrückstellung 1.200,00 1.000,00 +200,00
Außerbilanziell:      
Körperschaftsteuer-Verlustvortrag 0,00 -2.034,00 +2.034,00
Gewerbesteuer-Verlustvortrag 0,00 -11.912,00 +11.912,00
Passivlatenzen:      
keine      
Aktivüberhang KSt/GewSt (27,73%)     1.608,25
Aktivüberhang KSt (15,83%)     2.034,00
Aktivüberhang GewSt (11,90%)     11.912,00
X Effektivertragsteuersatz gerundet     2.400,00

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von € 270,58 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag unterliegen die nachfolgend dargestellten Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

  Bilanzausweis
Latente Steuern
Ausschüttungsgesperrter Betrag
Überhang aktive latente Steuern 2.400,00 2.400,00 2.400,00

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch:

Herrn Ralf Reutzel, Ortenberg

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 20.421,69 (Vorjahr: T€ 22).

 

Büdingen, den 08. Oktober 2012

R & P Assekuranz GmbH

Ralf Reutzel, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 125,54 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 20.421,69 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 22.199,76 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2012 festgestellt.

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