Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 3875
Vorher
Janz Consulting AGStute und Wagner Consulting AG
Eingetragen
6.7.2001
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
Die Beratung und die Forschung im Bereich Unternehmensführung, sowie die Entwicklung und Vermarktung von Systemlösungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

risconsic AG

(vormals: Stute und Wagner Consulting AG)

Paderborn

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
31.12.2010
Umlaufvermögen    
Sonstige Forderungern und Vermögensgegenstände 122,96 0,00
Forderungen aus Umsatzsteuer 269,52 693,48
  392,48 693,48
Guthaben bei Kreditinstituten 12.294,94 21.457,88
  12.687,42 22.151,36
  12.687,42 22.151,36

Passiva

   
  31.12.2011
31.12.2010
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
Bilanzverlust -38.472,58 -28.889,81
  11.527,42 21.110,19
Rückstellungen 1.160,00 990,00
Verbindlichkeiten    
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 51,17
  0,00 51,17
  12.687,42 22.151,36

Anhang 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Durch Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 29. September 2011 wurde § 1 Abs. 1 (Firma, Sitz und Geschäftsjahr) der Satzung geändert. Die aktuelle Satzung der Gesellschaft ist auf den 29. September 2011 datiert.

Gliederung und Bewertung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 entspricht im Ausweis und in der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten den gesetzlichen Vorschriften. Um die Klarheit der Darstellung in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu verbessern, wurden einzelne Posten zusammengefasst. Diese Posten werden im Anhang gesondert ausgewiesen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten und Anschaffungsnebenkosten bewertet und über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zwölf Jahren linear abgeschrieben.

Zugänge zu den Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten oder mit den Herstellungskosten aktiviert. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Zugänge bis zum 31. Dezember 2007, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz - maximal 20 % für Anlagenzugänge vor dem 1. Januar 2006 bzw. maximal 30 % für Anlagenzugänge nach dem 31. Dezember 2005 - zugrunde gelegt. Da mittlerweile für diese Anlagen in der überwiegenden Anzahl die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wurde die Abschreibungsmethode für die betroffenen Anlagen auf die lineare Abschreibung umgestellt. Zugänge nach dem 31. Dezember 2007 werden ausschließlich linear abgeschrieben.

Gemäß der Unternehmenssteuerreform 2008 werden ab dem 1. Januar 2009 alle geringwertigen Wirtschaftsgüter der Geschäftsjahre 2008 und 2009 mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von mehr als € 150 netto und bis zu € 1.000 netto in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst. Der Sammelposten wird einheitlich über fünf Jahre mit jeweils 20% abgeschrieben.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird für Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten; Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Soweit den Vorräten am Bilanzstichtag ein niedrigerer Wert beizulegen ist, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Herstellungskosten enthalten die nach handelsrechtlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegende allgemeine Kreditrisiko besteht eine Pauschalabwertung zu Forderungen. Für erkennbare Ausfallrisiken werden Einzelabwertungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag am Bilanzstichtag bewertet.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst.

Mittel- und langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit den Kursen am Tag der Entstehung oder einem niedrigeren (Forderung) bzw. höheren (Verbindlichkeiten) Kurs am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Angaben zur Bilanz

Sachanlagen

Die Sachanlagen wurden in 2010 komplett abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Gegen das Finanzamt besteht eine Forderung von € 269,52 auf Grund von Umsatzsteuervorauszahlungen.

Alle Forderungen sind zum Nennwert bilanziert und haben - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Flüssige Mittel

Der Ausweis betrifft den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von € 12.294,94.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der risconsic AG entspricht dem voll eingezahlten Grundkapital der Gesellschaft und beträgt € 50.000,00. Es ist eingeteilt in 50.000 Stückaktien.

Unter Berücksichtigung des Bilanzverlustes in Höhe von € 38.472,58 ergibt sich zum 31. Dezember 2011 ein Eigenkapital von € 11.527,42.

Rückstellungen

Rückstellungen zum 31.12.2011 in Höhe von € 1.160,00 betreffen Aufwendungen für den Jahresabschluss und Steuerberatungskosten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten zum 31.12.2011 sind nicht vorhanden.

Angaben zur GuV

Umsatzerlöse

Im Geschäftsjahr 2011 wurden keine Umsatzerlöse erzielt, da die Geschäftstätigkeit ruhte.

Personalaufwand

Der Personalaufwand beträgt € 2.021,52 aus einer zum Jahresanfang 2011 noch beschäftigten Aushilfe.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gliedern sich im Wesentlichen in Kosten aus der Geschäftsbesorgung durch die Janz Beteiligungen und Services AG (€ 5.100,00), Prüfungs- und Beratungskosten (€ 1.491,74) sowie Reisekosten (€ 592,31).

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2011 bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres 2011 keinen Mitarbeiter.

Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag der risconsic AG beträgt für das Geschäftsjahr 2011 € 9.582,77. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags aus dem Vorjahr von € 28.889,81 ergibt sich zum 31. Dezember 2011 ein Bilanzverlust von € 38.472,58.

Der Vorstand schlägt vor, diesen Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorstand

Zum Vorstandder Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2011 bestellt:

· Herr Wilhelm F. Stute, Rechtsanwalt, Paderborn.

Dem Vorstand wurden im Berichtsjahr keine Bezüge gezahlt.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht aus den folgenden Personen:

· Arnulf Lockmann, Dipl.-Ing., Vorstand Janz Tec AG; Paderborn (Vorsitzender);

· Michael Rennerich, Dipl.-Ing., Vorstand Janz Tec AG; Paderborn;

· Margot Schrimper, Geschäftsleitungsassistentin, Janz IT AG; Detmold.

Dem Aufsichtsrat wurden im Berichtsjahr keine Bezüge gezahlt.

 

Paderborn, den 20. Juni 2012

risconsic Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Wilhelm F. Stute

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