Wärme- und Kältehandel
EWM Hightec Welding Automation GmbHLiquidiert
08606 Oelsnitz/Vogtl., DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Volland seit 16.3.2023 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 58.00% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
EWM Hightec Welding Automation GmbHEigenbeteiligung | 24.00% |
| 18.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
EWM Hightec Welding Automation GmbHAufgelöst | 24.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EWM Hightec Welding Automation GmbH(vormals: B.V. Schweißtechnik GmbH)OelsnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAKTIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011EWM Hightec Welding Automation GmbH Oelsnitz A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne der §§ 267 Abs. 1, 288 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB erstellt. 2. Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn‑ und Verlustrechnung Angabe und Erläuterung mit dem Vorjahr nicht vergleichbarer Beträge Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Ab dem 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. 1.2 Bewertungsmethoden Ab dem 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Bei den selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten handelt es sich um Entwicklungskosten für Prototypen von Maschinen. Diese wurden zu Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Zugänge des Berichtsjahres betreffen aktivierte Eigenleistungen in Höhe von EUR 110.895,44. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren zugrunde. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Die Konzessionen, gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 3 Jahren zugrunde. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 25 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegegenstände, die in den Jahren 2008 und 2009 zugegangen sind, mit Einzelanschaffungspreisen zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00, wurdem im Zugangsjahr in einem Sammelposten erfasst und über die Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In Arbeit befindlichen Aufträge wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten und Zahlungsbeträgen angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. EIGENKAPITAL ist zum Nennbetrag angesetzt. RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert. Abgrenzungsposten wegen voraussichtlicher Steuerbelastung nachfolgender Geschäftsjahre (passive latente Steuern) wurden unter Einbeziehung zu erwartender Ergebnisse zukünftiger Geschäftsjahre sowie einer durchschnittlichen Ertragsteuerbelastung der letzten drei Jahre errechnet. Sonstige Rückstellungen Rückstellungen wurden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips wurde eine Abzinsung der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr nicht vorgenommen. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. PASSIVE LATENTE STEUERN Die Aufwendungen betreffen im Jahre 2010 eine höhere Ertragsteuerbelastung im Jahr der Anschaffung der Wirtschaftsgüter, für die ein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wird. Die Bilanzposition in Höhe von EUR 9.500,00 wird zum 01.01.2011 in die Steuerrückstellungen umgegliedert. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. 1. Anlagevermögen Auf die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Restlaufzeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 99.901,80 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 200,00 eine Restlaufzeit von über einem Jahr. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge aus abgegrenzten Disagien in Höhe von EUR 200,39. 4. Gewinn‑ oder Verlustvortrag Der Bilanzverlust enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 106.582,05. 5. Rückstellungen Gesonderte Angabe einer Rückstellung für latente Steuern Die Steuerrückstellungen enthalten eine Rückstellung für latente Steuern in Höhe von EUR 27.000,00. Die Aufwendungen betreffen eine höhere Ertragsteuerbelastung im Jahr der Anschaffung der Wirtschaftsgüter, für die ein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wird. Zum 01.01.2011 erfolgte eine Umgliederung dieser Aufwendungen in Höhe von EUR 9.500,00 von der Bilanzposition "Passive latente Steuern". Aufgrund von Verlustvorträgen in die folgenden Wirtschaftsjahre wurde dieser Betrag in voller Höhe aufgelöst. Die Neueinstellung der latenten Steuern in Höhe von EUR 27.000,00 betrifft eine höhere Ertragsteuerbelastung hinsichtlich der aktivierten selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechte und ähnlichen Rechte und Werte (hier Entwicklungskosten für Prototypen von Maschinen). 6. Verbindlichkeiten 6.1 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 40,3 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Insgesamt sind von den Verbindlichkeiten TEUR 206,9 besichert durch:Verpfändung Geldanlagen in Höhe von TEUR 43,4; Globalabtretung Forderungen A‑ Z; Sicherungsübereignungen Fahrzeuge 6.2 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 120,0 davon gegenüber Gesellschaftern: TEUR 120,0 (Vorjahr: EUR 0,00). Dies betrifft des Gesellschafter EWM Higtec Welding GmbH, Mündersbach. Es handelt sich hierbei um ein tilgungsfreies Darlehen mit einer Verzinsung von 6,0% p.a. 6.3 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Herrn Thomas Volland in Höhe von TEUR 22,4. Es handelt sich hierbei um ein Gesellschafterverrechnungskonto mit variabler Tilgung und einer Verzinsung von 8% p.a. 6.4 Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB Hierbei handelt es sich um Entwicklungskosten für verschiedener Prototypen von Schweißanlagen.
D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN‑ UND VERLUSTRECHNUNG Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. E. SONSTIGE ANGABEN Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Herr Thomas Volland, Diplomingenieur F. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB EWM Hightec Welding Automation GmbH, Oelsnitz Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 Oelsnitz, 13. März 2011 __________________ gez. Thomas Volland Geschäftsführer |
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