Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 1114
Eingetragen
10.5.1977
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Fuhr- und Raupenbetrieb sowie Handel mit Baustoffen.

Historie

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Management

NameRolle
Marlies Hopf
seit 9.7.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hopf GmbH

Waldaschaff

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 545.747,25 503.555,86
I. Sachanlagen 434.913,35 426.301,31
II. Finanzanlagen 110.833,90 77.254,55
B. Umlaufvermögen 275.771,66 194.502,73
I. Vorräte 63.505,00 66.785,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 137.809,80 118.564,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.456,86 9.153,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.198,22 1.851,98
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 210.504,69 242.388,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.033.221,82 942.298,95

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 267.952,97 282.614,77
III. Jahresüberschuss 31.883,69 14.661,80
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 210.504,69 242.388,38
B. Rückstellungen 203.414,00 184.210,00
C. Verbindlichkeiten 829.727,82 758.088,95
D. Passive latente Steuern 80,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.033.221,82 942.298,95

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die

Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.

Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear oder degressiv abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus

Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der

Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Finanzanlagen

Es besteht eine Beteiligung in Form eines Geschäftsanteils bei der Raiffeisenbank Haibach-Obernau eG.

Es bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von € 110.683,90.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.281,33 0,00 939,49 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinn des

Insolvenzrechts.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem

international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung in Höhe von 17.240,00 EUR zum 1.1.2010 auf 15 Jahre zu verteilen. Der Zuführungsbetrag im Jahr 2010 beträgt 1.149,00 EUR. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Aufwendungen für Altersversorgungen" erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) € 16.091,00.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewähr-leistungsverpflichtungen und Rückstellungen für Prüfungs- und Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 829.727,82 83.960,57 702.160,47
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 758.088,95 5.822,41 704.595,76

Von den Verbindlichkeiten sind gegenüber Kreditinstituten € 458.428,00, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern € 287.339,25 und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 14.712,74 enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 22.247,83 enthalten.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse in einem Gesamtbetrag von € 2.725,00 mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Es handelt sich hierbei um Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Die Unternehmen zu deren Gunsten Bürgschaftsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Bürgschaften

hindeuten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Hopf Marlies Geschäftsführerin

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Waldaschaff, den 06. Dezember 2011

Marlies Hopf, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.12.2011.

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