RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH
Ernst-Abbe-Straße 3, 93426 Roding, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Schulak seit 4.10.2022 | Geschäftsführer |
Markus Kamm seit 4.10.2022 | Prokura |
Petra Pollak seit 27.8.2012 | Prokura |
Josef Hofmann seit 27.8.2012 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 39.32% | |
| 30.34% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbHRodingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anhang zum 31. Dezember 2023RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH RodingGrundlagen Der Jahresabschluss der RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, Roding (kurz "RKT GmbH") für das zum 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (kurz "HGB") - unter Beachtung der besonderen Regelungen des deutschen GmbH-Gesetzes (kurz "GmbHG") - aufgestellt. Sitz der Gesellschaft ist die Ernst-Abbe-Straße 3, 93426 Roding. Die Gesellschaft ist im Handelsregister Regensburg und der Nummer HRB 2589 eingetragen Die Gewinn- und Verlustrechnung der RKT GmbH ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die RKT GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Skonti bewertet ausgewiesen. Die angeschafften Vermögensgegenstände werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Es kommen regelmäßig die folgenden, mit den handelsrechtlichen Vorschriften - unter Beachtung eines 3-Schichtbetriebs - übereinstimmenden Nutzungsdauern zur Anwendung:
Bei Leasingverhältnissen wird zwischen "Operate Lease" und "Finance Lease" unterschieden. Finanzierungsleasing ist gekennzeichnet durch die Übertragung aller wesentlichen mit dem Eigentum verbundenen Chancen und Risiken auf den Leasingnehmer. Zum Stichtag lagen keine als Finanzierungsleasing zu qualifizierenden Vertragsverhältnisse vor. Die mit den als "Operate Lease" zu qualifizierenden Leasingverhältnissen in Zusammenhang stehenden Aufwendungen wurden im Jahresabschluss periodengerecht erfasst. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Darüber hinaus wurden auch angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten bei der Ermittlung der Herstellungskosten berücksichtigt. Soweit notwendig werden unfertige und fertige Erzeugnisse mit dem niedrigeren zum Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Zinsen auf Fremdkapital werden nicht aktiviert. Für sonstige Risiken im Vorratsvermögen werden darüber hinaus ausreichend bemessene individuelle Wertberichtigungen (Gängigkeitsabschläge) vorgenommen. Im Jahr 2022 wurde für das Instandhaltungsmaterial der Festwert nach § 240 Abs. 3 HGB neu festgelegt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko sind durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt, welche neben den auf den Forderungsbestand entfallenden Erlösschmälerungen auch die durch die Altersstruktur bedingten Risiken berücksichtigen. Langfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst mit ihrem Barwert ausgewiesen. Auf fremde Währungen lautende Forderungen werden bei ihrer erstmaligen Erfassung mit dem aktuellen Devisenkurs umgerechnet. Am Abschlussstichtag werden die auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Forderungen werden seit Mitte November 2010 größtenteils an einen Factor verkauft. Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird auf der Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung durch die angemessene Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen. Diese wurden gebildet, wenn gegenüber Dritten eine Verpflichtung besteht, die Inanspruchnahme aus dieser Verpflichtung wahrscheinlich und eine zuverlässige Schätzung der zu erwartenden Inanspruchnahme möglich ist. Die langfristigen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden abgezinst, da die ihnen jeweils zu Grunde liegende Verbindlichkeit ein Zinsanteil enthält. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach Maßgabe eines versicherungsmathematischen Gutachtens ermittelt. Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt unter Anwendung des Teilwertverfahrens mit einem Rechnungszinsfuß von 1,47 % unter einer Anpassung der laufenden Leistungen von jährlich 1%. Zu Grunde gelegt wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten die auf fremde Währung lauten werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Bilanzierung der latenten Steuern erfolgt auf den zum Bilanzstichtag bestehenden temporären Unterschieden zwischen den Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden im Einzelabschluss und dem steuerlichen Wertansatz. Ferner wurden steuerliche Verlustvorträge aktiviert. Erläuterungen zur Bilanz 1 AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem folgenden Anlagenspiegel.
2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die an den Factor verkauften Forderungen (stilles Factoring) lagen zum Bilanzstichtag bei T€ 3.032 (Vj. T€ 2.106). 3 Aktive latente Steuern Die Differenzen als Grundlage für die latente Steuerermittlung sind begründet in den Pensionsrückstellungen. Als Steuersatz zur Ermittlung der latenten Steuerhöhe wurde 29,65% (Vj. 29,65%) verwendet.
Im Geschäftsjahr wurden auf steuerlichen Verlustvorträgen die in den nächsten 5 Jahren voraussichtlich genutzt werden können latente Steuern aktiviert. 4 Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) der RKT GmbH beträgt T€ 256. Die Firma Alfmeier Präzision SE war in der Zeit von Juli 2008 bis Juli 2022 zu 100% die Gesellschafterin. Diese hat 2008 eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von T€ 800 eingebracht sowie im Jahr 2022 in Höhe von 3.500 T€. Seit August 2022 ist die Firma SMAIIA GmbH die 100%ige Gesellschafterin und hat im Dezember 2022 eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von 4.000 T€ eingebracht sowie im Mai 2023 in Höhe von 2.000 T€. Die aktiven latenten Steuern (T€ 842 (Vj. T€ 183)) unterliegen der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB. 5 Rückstellungen Aufgrund der geänderten Berechnungsmethode des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ergeben sich für die Pensionsrückstellungen Bewertungsunterschiede. Der erstmalig im Jahr 2010 aufgetretene handelsrechtliche Differenzbetrag betrug 544 T€. Es besteht die Möglichkeit bis 2024 jährlich 1/15 des Differenzbetrages (entspricht 36 T€) zu zuführen. Hiervon wurde seit den Jahresabschlüssen von 2010 bis 2021 Gebrauch gemacht. Im Jahr 2022 wurde der verbleibende Differenzbetrag in Höhe von T€ 80 zugeführt. Sonstige Rückstellungen
Die übrigen sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen ausstehende Rechnungen im Zusammenhang mit der Erweiterungsinvestition. Zu den Personalrückstellungen gehören vor allem Rückstellungen für Jubiläen, nicht genommene Urlaubstage und Überstunden sowie Prämien. 6 Verbindlichkeiten
7 Haftungsverhältnisse, Eventualverbindlichkeiten Der Rahmenkreditvertrag mit der BTV (Bank für Tirol und Vorarlberg AG), Nürnberg in Höhe von 2,5 Mio. EUR wurde von der Muttergesellschaft SMAIIA GmbH, Gunzenhausen zum Zeichen des Einverständnisses als Sicherheitengeber mitunterzeichnet. Es besteht bis zur Vorlage der Bilanz 2023 ein Entnahmeverbot. Im Rahmen der bestehenden Bankfinanzierung unterliegt die Gesellschaft Auflagen. Den Kreditgebern steht bei Nichteinhaltung marktüblicher Covenants (Finanzkennzahlen) ein außerordentliches Kündigungsrecht zu, wobei bei den betroffenen langfristigen Finanzinstrumenten Garantieerklärungen seitens der Gesellschafterin vorliegen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Covenants entsprechend den kreditvertraglichen Regelungen durchgängig eingehalten. Der Kreditrahmen mit der Commerzbank, Frankfurt am Main in Höhe von 3,0 Mio. EUR beinhaltet eine Positiverklärung. Weiterhin bestehen branchenübliche Haftungsverhältnisse und Eventualverbindlichkeiten im Rahmen des Geschäftsbetriebes insbesondere aus Gewährleistungsverpflichtungen. Aktuell wird nicht mit einer Inanspruchnahme gerechnet. 8 sonstige finanzielle Verpflichtungen
Leasingverbindlichkeiten aus zum Bilanzstichtag abgeschlossenen Verträgen bestehen in Höhe von insgesamt T€ 1.538, davon entfallen auf 2024 T€ 521, auf 2025 T€ 480, auf 2026 T€ 308 und auf 2027 T€ 229. Sonstige Angaben 1 Geschäftsführer Herr Stephan Schulak, Rohrbach (Geschäftsführer) Herr Bernd Eberhardt, Walderbach (Geschäftsführer) bis 02.05.2023 Die Bezüge der Geschäftsführer und die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen für ehemalige Geschäftsführer und ihre Hinterbliebenen werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. 2 Belegschaft
3. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Es gab keine Wesentlichen Ereignisse nach dem Abschlussstichtag. 4. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. 5. Wirtschaftsprüferhonorar Die Gesellschaft nimmt die Größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 2, Satz 2 HGB in Anspruch.
Roding, 08.03.2024 Die Geschäftsführung Stephan Schulak Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 25.04.2024 Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell Die RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH (nachstehend "RKT") wurde 1974, damals noch in Form einer OHG, gegründet. Seit 1980 befindet sich der Unternehmenssitz in Roding, und seit 1982 beträgt die Rechtsform die einer GmbH. 2008 erfolgte die Veräußerung der Anteile der RKT an die Alfmeier Präzision AG. Nachdem die in der Zwischenzeit formgewechselte Alfmeier Präzision SE im Rahmen des Verkaufs des Automobilgeschäftes am 29. Juli 2022 veräußert wurde, erwarb die SMA Holding GmbH, Treuchtlingen (zwischenzeitlich umfirmiert in nunmehr SMAIIA GmbH, Gunzenhausen) am gleichen Tag alle Anteile an der RKT. Die Gesellschafter der SMAIIA GmbH sind mit 60,68% die Gebhardt Holding GmbH und mit 39,32% die ELBER GmbH. Da diese vor der Veräußerung auch die anteiligen Gesellschafter der Alfmeier Präzision SE darstellten, hat sich hinsichtlich der ultimativen Eigentümerstruktur für die RKT keine Veränderung ergeben. Besondere Kernkompetenzen sind der Werkzeugbau, die Spritzgusstechnik und die Montage mikrofluidischer Baugruppen inklusive Lagerung, Handling und Befüllung. Somit ist das Unternehmen in der Lage, typische Lab-on-a-Chip Produkte komplett zu fertigen. Das Leistungsangebot erstreckt sich vom Design und der Herstellung erforderlicher Werkzeuge bis hin zum Versand komplett montierter Systeme, jeweils unter Berücksichtigung der notwendigen Rahmenbedingungen, Normen und Vorschriften. Die RKT verfügt hierfür über die notwendigen Zertifizierungen und beherrscht auch komplexe Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, zum Beispiel das durchgängige Temperaturmanagement bei mikrofluidischen Produkten.
Abbildung 1: Kompetenzen und Leistungsangebot der RKTHauptkundengruppe ist die Medizintechnik, welche rund 80% des Gesamtumsatzes repräsentiert. Die restlichen ca. 20% verteilen sich auf die Automobilindustrie und in kleineren Teilen Allgemeinindustrie. Spritzgussteile und mikrofluidische Produkte werden unter den Produktumsätzen ausgewiesen. Bei den Projekterlösen handelt es sich hauptsächlich um die Herstellung und Wartung von Werkzeugen, welche später in Spritzgussmaschinen für die Produktion eingesetzt werden. Am einzigen Unternehmensstandort Roding beschäftigte das Unternehmen per 31. Dezember 2023 insgesamt 229 (Vorjahr: 215) Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. 1.2. Forschung und Entwicklung Die RKT betreibt keine direkte produktbezogene Forschung und Entwicklung. Aktivitäten in diesem Bereich dienen vor allem der Erweiterung der Kernkompetenzen im Werkzeugbau und in der Spritzguss- und Montagetechnik von Thermoplasten. Bestehendes Knowhow sind vor allem 1, 2 und 3K-Technologie im Bereich Kunststoffe, sowie diverse Fertigungs- und Veredelungsverfahren (unter anderem Bedruckung/Laserbeschriftung, Laserschneiden, Mikro-Heißprägen, Ultraschall-/Vibrationsschweißen und - schneiden, Handling temperaturabhängiger Reagenzien sowie Thermo-Bonding). Darüber hinaus arbeitet die RKT mit verschiedenen Institutionen, z.B. Hochschulen und Forschungsinstitute, an dem Ausbau der Kompetenzen im Spritzguss für mikro- und nanofluidische Anwendungen. Damit wird sichergestellt, dass die RKT bei einer weitergehenden Miniaturisierung von mikrofluidischen Baugruppen o.ä. über die entsprechenden Fähigkeiten verfügt. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich die RKT auch mit Techniken zur Oberflächenbehandlung, um beispielsweise hinsichtlich der Flusssteuerung liquider Komponenten die notwendigen Kenntnisse aufzubauen und Verfahren zu beherrschen und spezifisch für Kundenanwendungen einzusetzen. Mit Blick auf Nachhaltigkeit beschäftigt sich die RKT im Rahmen von Kundenprojekten sowohl mit Granulat- Herstellern, Herstellern von Spritzgussmaschinen als auch in Projekten mit Hochschulen und Instituten mit der Frage, inwieweit zukünftig der Einsatz nachhaltiger und/ oder gefüllter Kunststoffe in der Spritzgussproduktion ausgebaut werden kann. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Rahmenbedingungen: Gesamtwirtschaftliche und Branchenentwicklung Während 2022 noch ein Wachstum der Weltwirtschaft von +3,5% erreicht wurde, erwartet der internationale Währungsfonds in einer Veröffentlichung vom Oktober 2023 für das Berichtsjahr 2023 noch einen Zuwachs von +3,0%.
Der bedeutendste Geschäftsbereich für die RKT ist der Verkauf von Produkten für die Medizin- und Pharmaindustrie. Daher wird die Branchenentwicklung der Medizintechnik als Indikator für die Geschäftsentwicklung herangezogen. Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. ("BVMed") veröffentlicht hierzu regelmäßig Informationen zur Branche.
Abbildung 2: Branchenentwicklung MedizintechnikWeltweit wurde für 2023 ein Umsatzwachstum der Branche von +6,4% erwartet nach +3,5% im Vorjahr. Die Vergleichswerte für Deutschland belaufen sich auf +4,8% in 2023 (Vorjahr: +3,3%). Somit konnte die Medizintechnik weltweit wieder eine Dynamik vergleichbar zu Zeiten vor der Pandemie aufweisen. In Deutschland bleibt das Wachstum unterhalb der weltweiten Wachstumsraten. 2.2. Geschäftsverlauf Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesamtumsatzerlöse 2023 um +4,2%. Umsatzerlöse/Gesamtleistung
Abbildung 3: Umsatzentwicklung und GesamtleistungDabei sanken die Produkterlöse um -5,7% wobei im Wesentlichen rückläufige Umsätze bei mikrofluidischen Produkten festzustellen waren, welche in Verbindung mit COVID19-Infektionen angewendet wurden. Ähnlich wie bei vielen anderen Unternehmen der Medizintechnik- und Pharmabranche reduzierten sich die Umsatzerlöse 2023 bei der RKT erheblich gegenüber 2022, wobei auch in Zukunft nicht mehr von Umsatzgrößenordnungen (vergleichbar mit 2022) für diese spezifische Anwendung auszugehen ist. Der erkennbare Anstieg der Gesamtleistung (Anstieg von 26.701 T€ auf 31.458 T€; +17,8%) stand vor allem in Verbindung mit größeren Werkzeugprojekten, welche in Verbindung mit einem für das Jahr 2024 geplanten Serienanlauf standen. Deren Umsatzrealisierung wird in 2024 erwartet, daher ergab sich im Berichtszeitraum vorläufig eine deutliche Bestandserhöhung (+5.507 T€ nach +1.783 T€ im Vorjahr). Der Anteil der Produkterlöse an den Gesamtumsatzerlösen betrug 74% nach 82% im Vorjahr. Mit Blick auf nachhaltige Umsatzpotenziale im Produkt- und Projektgeschäft wird auf den Prognosebericht verwiesen. 2.3. Wirtschaftliche Lage Ertragslage Im Vergleich zum Vorjahr 2022 stellte sich ein erkennbar schwächeres Ertragsbild ein. Während die Gesamtleistung einen Anstieg von +17,9% verzeichnete, stieg das Rohergebnis moderat um +3,1%. Dabei erhöhten sich insbesondere der Materialaufwand von 7.901 T€ auf 13.413 T€ (+69,8%), während die bezogenen Leistungen von 3.136T€ im Vorjahr sich auf nunmehr 1.889 T€ reduzierten. Hauptverantwortlich für den gestiegenen Materialaufwand sind die im Geschäftsverlauf beschriebenen Werkzeugprojekte. Darüber hinaus verzeichnete die Gesellschaft in 2023 einen spürbar höheren Personalaufwand. Dieser stieg von 11.238 T€ (2022) auf 12.766 T€ (2023), unter anderem begründet durch den Aufbau zusätzlicher Stellen in den Bereichen Produktion und Qualität in Vorbereitung der anstehenden größeren Serienanläufe. Ergebnisübersicht
Abbildung 4: ErtragslageDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 3.856 T€ nach 3.228 T€ im Vorjahr. Im Vergleich zum mit Vorjahr verzeichnete das Unternehmen wieder sinkende Strom- und Logistikkosten. Dem gegenüber standen teilweise deutlich erhöhte Kosten für Instandhaltung, Wartung und Beratung. Zusammenfassend belief sich das operative Ergebnis auf -1.977 T€ nach -251 T€ in 2022. Folglich erhöhte sich auch der Jahresfehlbetrag von -280 T€ in 2022 auf nunmehr -1.593 T€. Da das Unternehmen von der Nutzung von Verlustvorträgen in den Folgejahren ausgeht, wurden latente Steuererträge verbucht. Vor allem aus diesem Grund erhöhten sich die aktiven latenten Steuern von 183 T€ im Vorjahr auf 842 T€ im Berichtsjahr. Die Ergebnisentwicklung 2023 entspricht dabei den Erwartungen der Gesellschaft. Verbunden mit zukünftig anstehenden Serienanläufen geht die Gesellschaft ab dem Jahr 2026 von einem positiven Ertragsbild aus, da dann auch die erforderliche Umsatzbasis insbesondere im Produktgeschäft erreicht werden soll. An dieser Stelle wird ebenfalls auf den Prognosebericht verwiesen. Vermögenslage Wie bereits im Jahresabschluss 2022 berichtet, wurden im Berichtsjahr erhebliche Investitionen in Vorbereitung auf die kommende Geschäftsausweitung getätigt. Diese betreffen vor allem Gebäude und technische Anlagen, wobei für den größten Teil die Abnahme bzw. Inbetriebnahme noch aussteht. Dies erklärt den Anstieg bei den Anlagen im Bau (13.350 T€ gegenüber 132 T€ im Vorjahr), welcher erst nachfolgend zu entsprechenden Erhöhungen bei den Anlagenklassen "technische Anlagen und Maschinen" sowie "Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken" führen wird. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die Investitionen, ermittelt nach der Bilanzvergleichsmethode, 15.334 T€. Das Anlagevermögen betrug zum Jahresende 2023 19.867 T€ nach 6.044 T€ in 2022. Das Umlaufvermögen reduzierte sich von 9.571 T€ auf 7.988 T€, wobei der verwendungsbedingte Rückgang der Barmittelbestände (-3.175 T€) die wesentlichste Veränderung darstellte. Das für den operativen Geschäftsbetrieb relevante Trade Working Capital betrug 2.736 T€ (Vorjahr: 1.408 T€; +1.328 T€). Insbesondere der Anstieg der Vorräte, verbunden mit den bereits mehrfach erwähnten Werkzeugprojekten, zeichnete für diese Entwicklung verantwortlich. Vermögenslage
Abbildung 5: VermögenslageIm Bereich der Rückstellungen ergab sich eine temporäre Erhöhung insbesondere bei den sonstigen Rückstellungen (1.772 T€ nach 547 T€ im Vorjahr), welche größtenteils auf ausstehende Rechnungen in Verbindung mit Anlagen im Bau entfallen. Die Bilanzsumme betrug 28.802 T€ nach 15.858 T€ im Vorjahr (+81,6%). Finanzlage Zum Zwecke der Finanzierung der Investitionsvolumina von 2023 bis 2025 in Höhe von kumuliert ca. 30.000 T€ wurde bereits im Vorjahr 2022 das Eigenkapital durch Kapitalerhöhungen um insgesamt 7.500 T€ erhöht. Im Berichtsjahr 2023 wurden planmäßig weitere Maßnahmen zur Sicherstellung der Finanzierung durchgeführt:
Von der Ziehungslinie wurden im Berichtsjahr 2023 insgesamt 5.500 T€ für Langfristkredite abgerufen. Der Abruf der noch verbleibenden Ziehungslinie richtet sich nach den noch zu tätigenden Investitionen und der Liquiditätslage der Gesellschaft. Insbesondere durch die investitionsbedingte Bilanzverlängerung sank die Eigenkapitalquote von 63,2% (2022) auf 36,2% in 2023. Finanzlage
Abbildung 6: FinanzlageWährend im Vorjahr noch ein positiver Finanzschuldensaldo i.H.v. - 5.014 T€ ausgewiesen wurde, ergab sich im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Finanzverschuldung von +9.085 T€. Davon bestehen +3.041 T€ gegenüber Gesellschaftern. Zusätzlich zu den Guthaben verfügt die RKT über Kreditlinien in Höhe von 5.500 T€. Davon sind 2.500 T€ bis auf weiteres gewährt, während 3.000 T€ jährlich prolongiert werden und derzeit bis zum 31. Januar 2025 bereitgestellt werden. Im Rahmen der bestehenden Bankfinanzierung unterliegt die Gesellschaft Auflagen. Den Kreditgebern steht bei Nichteinhaltung marktüblicher Covenants (Finanzkennzahlen) ein außerordentliches Kündigungsrecht zu, wobei bei den betroffenen langfristigen Finanzinstrumenten Garantieerklärungen seitens der Gesellschafterin vorliegen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Covenants entsprechend den kreditvertraglichen Regelungen durchgängig eingehalten. 2.4. Finanzielle/nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren verwendet das Unternehmen
Finanzielle Leistungsindikatoren
Abbildung 7: Finanzielle Leistungsindikatoren
Bei den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren werden insbesondere folgende Kennzahlen beobachtet:
3. Risiko- und Chancenbericht 3.1. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Unternehmensentwicklung wird fortlaufend durch ein entsprechendes Chancen- und Risikomanagement überwacht, welches auch periodisch aktualisiert wird. Sofern erforderlich und möglich, werden bei spezifischen Einzelrisiken entsprechende Maßnahmen definiert und überwacht. Wesentliche Chancen bestehen für das Unternehmen insbesondere bei Medizinprodukten:
Wesentliche Risiken bestehen für das Unternehmen insbesondere in den folgenden Bereichen:
4. Prognosebericht Für das Jahr 2024 erwartet die Gesellschaft bei den Produktumsätzen ein vergleichbares bis leicht niedrigeres Niveau, verglichen mit 2023. Insbesondere bei Kunden außerhalb der Medizin- und Pharmabranche ist davon auszugehen, dass die Wachstumsaussichten in Europa und vor allem in Deutschland sich auch in den Umsatzerlösen des Unternehmens widerspiegeln. Darüber hinaus gibt es bei diversen Kunden im Medizinbereich Verzögerungen bei der Markteinführung oder dem Stückzahlhochlauf, so dass insgesamt die Erwartungen für 2024 geringer ausfallen. Bei den Projekterlösen wird 2024 aufgrund der Umsatzrealisierung spezifischer Werkzeugprojekte eine deutliche Steigerung der Umsatzerlöse erwartet, wobei damit korrespondierend eine spürbare Reduktion des Bestandes einhergehen wird. Grundsätzlich werden Projekterlöse ohne solche Sondereffekte aber auch mittelfristig in der historisch bekannten Größenordnung im höheren einstelligen Millionenbereich erwartet. Die Investitionstätigkeit wird ab 2024 deutlich sinken. Dabei werden insbesondere die erwarteten Fertigstellungen und Inbetriebnahmen von bereits vorhandenem Anlagevermögen zu erhöhten Abschreibungswerten führen. Ab 2025 sind deutliche Umsatzsteigerungen bei den Produktumsätzen geplant, da vor allem für ein Großprojekt im Verlauf des laufenden Jahres 2024 der Serienanlauf ansteht und 2025 ganzjährig umsatzwirksam sein wird. Darüber hinaus wird bei mehreren Kunden ebenfalls in 2025 Beginn und Hochlauf der Serienproduktion erwartet. In Folge erwartet die Gesellschaft 2024 nochmals höhere operative Verluste und einen erhöhten Jahresfehlbetrag. Mit Blick auf das operative Ergebnis geht die Gesellschaft davon aus, spätestens 2026 ein auskömmliches Ertragsniveau zu erreichen.
Roding, 8. März 2024 Die Geschäftsführung Stephan Schulak BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, Roding Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, Roding, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, Roding, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, den 11. März 2024 PKF
Riedel Appel Hornig GmbH
Dieter Wilhelm, Wirtschaftsprüfer Franz-Josef Appel, Wirtschaftsprüfer Maßgeblich ist ausschließlich der gebundene und mit Unterschriften im Original versehene Prüfungsbericht. PDF-Versionen des Prüfungsberichts sind nicht verbindlich. Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
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