Rolf Zurheide GmbHLiquidiert

32108 Bad Salzuflen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 1886
Eingetragen
30.1.1992
Branche
Malerei- und LackiergewerbeFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Malerbetrieb, Altbausanierung und Fußbodenverlegung.

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Zurheide
seit 11.8.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rolf Zurheide GmbH

Bad Salzuflen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.466,70 1.827,85
I. Sachanlagen 1.466,70 1.827,85
B. Umlaufvermögen 33.284,67 47.666,02
I. Vorräte 1.426,20 1.337,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.858,47 46.328,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 554,90 557,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.306,27 50.051,57

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 20.751,80 36.680,54
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 4.812,79 -11.115,95
davon Gewinnvortrag 11.115,95 21.237,51
B. Rückstellungen 2.097,76 3.423,22
C. Verbindlichkeiten 12.456,71 9.947,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.306,27 50.051,57

Anhang


Der Jahresabschluss der Rolf Zurheide GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach BILMOG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt nach Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.

Die Finanzanlagen sind mit dem Wert der Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Warenbestand sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven sowie passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, wurde hiervon kein Gebrauch gemacht.

In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlußstichtag rechtlich entstehen. In den Sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Position über 2.782,91 € enthalten, deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt. Es handelt sich um das im Jahr 2006 aktivierte abgezinste Körperschaftsteuerguthaben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagengitter zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer der Gliederung des Anlagevermögens entsprechenden Aufgliederung angegeben.  

Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene Abschreibungen im Anlage- und Umlaufvermögen, sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

Aus dem Vorjahr wurde ein Bilanzgewinn in Höhe von 11.115,95 € vorgetragen.

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 12.456,71 € mit einer Restlaufzeit von einem Jahr, Vorjahr 9.947,81 €.

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden nicht.

Besondere Angaben gemäß § 285 Nr. 7 und 10 HGB

Dem Gesellschafter Rolf Zurheide wurde ein Darlehen in Höhe von 24.659,88 € gewährt, Vorjahr 30.888,96 €.

Geschäftsführer   Bau. Ing. Rolf Zurheide, Bad Salzuflen       
Die Angabe der Geschäftsführungsbezüge ist gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterblieben, da nur ein Geschäftsführer bestellt und auch nur Geschäftsführer Bezüge erhält. 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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