Großhandel mit Textilien
VIRIBUS Pflegedienst GmbHLiquidiert
20146 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kristian Bernhard Skjelbred-Knudsen seit 31.3.2010 | Liquidator |
Anneliese Magda Grete Meierott seit 31.3.2010 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VIRIBUS Pflegedienst GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BILANZ
ANHANG
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Viribus Pflegedienst GmbH wurde für das Geschäftsjahr 2008 nach den Vorschriften der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen (PBV) vom 22. November 1995 erstellt. Die Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls beachtet. Die Gliederungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden gem. Wahlrecht für Kapitalgesellschaften nach § 8 Abs. 1 PBV nach den Vorschriften der PBV vorgenommen. Die Vorschriften über die Entwicklung des Anlagevermögens gem. § 268 Abs. 2 HGB wurden in Ausübung des Wahlrechtes nach § 8 Abs. 1 PBV ebenfalls nicht angewendet. Nach den Maßstäben des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft in die Klasse der kleinen Kapitalgesellschaften einzuordnen. Größenabhängige Erleichterungen gem. HGB bei der Erstellung und Offenlegung wurden in Anspruch genommen.
B.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: 1. Die Bilanz wurde gem. § 4 Abs. 1 Nr. 1 PBV in Verbindung mit Anlage 1 zur Pflegebuchführungsverordnung aufgestellt. 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 4 Abs. 1 Nr. 2 PBV in Verbindung mit Anlage 2 zur Pflegebuchführungsverordnung aufgestellt. 3. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt. 4. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 5. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 6. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 7. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. 8. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig gem. § 7 Abs. 1 S. 4 EStG. 9. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten größer 150 EUR bis 1.000 EUR wurden im Jahr des Zuganges als Sammelposten auf eine Laufzeit von 5 Jahren gem. § 6 Abs. 2a EStG linear abgeschrieben. 10. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. 11. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. 12. Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten in der nach vernünftiger kaufmännischen Beurteilung notwendigen Höhe gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 13. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz
1. Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte sind aus dem Anlageverzeichnis zu entnehmen. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. 3. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die Rückstellungen wurden für alle weiteren nicht vorhersehbaren Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestehen nicht.
D. Sonstige Pflichtangaben
1. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
2. Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Frau Anneliese Meierott, Hamburg, Kauffrau und
3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
4. Beschlüsse
Der vorliegende Jahresabschluss 2008 wurde von der
Gesellschafterversammlung am
Hamburg, den 28. Oktober 2009
Die Geschäftsführung: ………………………………………… ………………………………………… (gez. Anneliese Meierott) (gez. Kristian Skjelbred-Knudsen)
Aufgliederung von in Bilanz und GuV zusammengefassten
Posten aus Gründen der Klarheit
1.1.2008 - 31.12.2008 Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 47.535,11 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 1.533,88 EUR. 1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 48.980,11 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 1.533,88 EUR.
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