Herstellung von Küchenmöbeln
Autohaus Biering GmbH
Hauffstraße 76, 14548 Schwielowsee, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Biering seit 8.7.2011 | Geschäftsführer |
Klaus Biering seit 21.2.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Biering GmbHSchwielowseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Wir betreiben ein Autohaus mit dem Hauptsitz in der Gemeinde Schwielowsee, Ortsteil Geltow, und einer Niederlassung in Potsdam-Babelsberg, in denen jeweils das gesamte Leistungsspektrum angeboten wird. Unser Unternehmen ist in den Bereichen Neuwagen- und Gebrauchtwagenhandel sowie Kfz-Reparaturen tätig. Die Gesellschaft ist ein exklusiver Vertragspartner der SKODA AUTO Deutschland GmbH und hält seit 1. November 1992 einen Vertriebs- und Servicevertrag, der Ende 2018 erneuert wurde und mit der geänderten Fassung am 1. Dezember 2020 in Kraft getreten ist. Als Handelsunternehmen mit Werkstattbetrieb betreiben wir keine Forschung und Entwicklung. Wir arbeiten jedoch fortlaufend an der Verbesserung unserer Geschäftsprozesse. Selbständige Niederlassungen bestehen nicht. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Umsatz der markengebundenen Autohäuser am Neuwagenvertrieb stieg im Jahr 2023 um 2,6 Prozent auf 66,6 Milliarden Euro im Vergleich zu 2022. Das entspricht 1,57 Millionen Pkw und damit etwas mehr als der Hälfte (55,3 Prozent) der 2,84 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Die Gründe: um durchschnittlich 4,3 Prozent höhere Neuwagenpreise, hohe Lieferfähigkeit und die Umweltprämie für E-Fahrzeuge. Von den rund 6,03 Millionen Pkw-Besitzerwechseln wurden 37 Prozent (rund 2,23 Millionen Pkw) über den Markenhandel verkauft. Der Umsatz stieg hier um 15,2 Prozent auf 58,4 Milliarden Euro. Hauptgrund: Der bisherige Höchststand des durchschnittlichen Fahrzeugpreises, der laut DAT bei 26.170 Euro lag. Mit rund 2,05 Millionen Besitzumschreibungen (plus 39,8 Prozent) und einem Anteil von 34 Prozent am Gesamtmarkt erzielte der freie Pkw-Handel einen Umsatz von 32,2 Milliarden Euro und damit 19,3 Prozent mehr als im Jahr 2022. Hier sorgte das Mengenwachstum für mehr Umsatz, der Durchschnittspreis hingegen war niedriger als im letzten Jahr. Im Geschäftsfeld Service und Reparatur war im Jahr 2023 ein Umsatzsprung von 17,7 Prozent auf rund 33,8 Milliarden Euro im Vergleich zu 2022 zu verzeichnen. Die Gründe waren der weiter gewachsene Fahrzeugbestand, die höhere Zahl der Wartungen mit gestiegenen Kosten (plus 8,5 Prozent pro Wartung) sowie die um 15,3 Prozent höheren Kosten pro Unfallreparatur. Geschäftsverlauf und Lage Ertragslage Die Ertragslage ist stabil, aber gewissen Schwankungen unterworfen. Sie speist sich aus dem Neu- und Gebrauchtwagengeschäft, dem Werkstattgeschäft und Finanzierungsdienstleistungserlösen. Diese Sparten unterliegen eigenen Schwankungen bzw. Entwicklungen. Insgesamt kann auf stabile Kundenbeziehungen und zwei gute Standorte gebaut werden, die auch durch unser Werkstattangebot gestützt werden. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Umsatz um 12,7 % erhöht, der Materialaufwand nicht unwesentlich auf 14,7%, und die betrieblichen Aufwendungen um 4,5%. Das Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 203 auf T€ 950 bzw. um 25,6% erhöht. Nach Abzug von Finanzierungskosten sowie Steuern und Abgaben verbleibt für 2023 ein positives Jahresergebnis von T€ 623 (Vorjahr T€ 472). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um 13,3 % oder T€ 823 erhöht. Auf der Aktivseite haben insbesondere die liquiden Mittel mit T€ - 55 abgenommen. Die Vorräte erhöhten sich um T€ 440, d.s. 24,5%. Das Anlagevermögen mit Vorführwagen hat sich nach Zugängen von T€ 395,6, davon VFW 256,1, Abgängen von T€ 217,8 und Abschreibungen von T€ 287,3 per Saldo um T€ 65 oder 2 % vermindert. Der Anteil an der Bilanzsumme beträgt 45 %. Die Leistungsforderungen betragen 12 % der Bilanzsumme (Vorjahr 6 . Finanzlage Die Finanzlage ist durchaus angemessen. Das bilanzielle Eigenkapital beträgt 47 % der Bilanzsumme (Vorjahr 43 %), die Verbindlichkeiten der Gesellschaft 53%, wovon € 2,4 Mio. bzw. 34 % der Bilanzsumme Einkaufsfinanzierungen sind. Der Finanzmittelbestand, bestehend aus Kassenbestand, Bankguthaben (T€ 651) ist positiv, allerdings betragen die Fahrzeugfinanzierungen von 2,4 Mio€. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit und den Kreditlinien können die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. Die vorhandenen Kontokorrentlinien der Hausbanken wurden, wie bereits im Vorjahr, fast gar nicht beansprucht. Unsere oberste Maxime ist, unsere Zahlungsverpflichtungen stets zu erfüllen. Dabei werden von uns konsequent Skontoabzüge genutzt. Erfreulich ist das Forderungsmanagement. Hier haben wir durch unser zeitnahes Mahnwesen äußerst geringe Forderungsausfälle. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf die Umsatzentwicklung und -rendite, das Betriebsergebnis und die gewinneinträgliche Absatzentwicklung. Es findet eine Nachkalkulation von Verkäufen und Leistungen statt. Die relative Stellung im Hersteller- bzw. Händlerverbund wird laufend überwacht und mit dem Hersteller besprochen. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir als gut. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant steigend. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. Prognosebericht Durch den weiteren Ausbau digitaler Prozesse, seitens des Herstellers und anderen Softwareunternehmen für den Automobilhandel, werden die Service-Kernprozesse weiter geschärft, neue personelle Ressourcen frei und im Hinblick auf die Customer Experience im Unternehmen eine höhere Kundenzufriedenheit erreicht, durch die eine weitere Umsatzsteigerung zu erwarten ist! Für das laufende Geschäftsjahr 2024 erwarten wir im Umsatz und Jahresüberschuss ein ähnliches Ergebnis wie im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023. Chancen- und Risikobericht Die geopolitischen Risiken sind im Geschäftsjahr 2023, insbesondere durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine, den Konflikt um Taiwan wie auch durch die Spannungen im Nahen Osten, weiterhin als sehr hoch anzusehen, wodurch sich die Vorhersehbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung deutlich verschlechtert hat. Insbesondere die regulatorische Unsicherheit der EU-Institutionen bewirkt große Unsicherheit. Der Krieg in der Ukraine verursacht Risiken und Beeinträchtigungen, wie beispielsweise eine Preiserhöhung und Verknappung von Energie und Rohstoffen. Eine Ausweitung der Konfliktsituation über die Ukraine hinaus würde das Risiko eines weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs zusätzlich erhöhen. Auch können steigende Inflation und wachsende Zinsen zu einem erheblichen Konsumrückgang führen. Da unsere Dienstleistungen auf lokaler Ebene echte Kosten und Wettbewerbsvorteile bieten, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken eher gesunken sind. Aufgrund der stabilen Liquidität- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Gesellschaft finanziert sich zu einem beachtlichen Teil über Eigenkapital. Für den kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind mit den Hausbanken zusätzlich Kreditlinien vertraglich vereinbart. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen in Euro Valuta nicht. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Die in den Vorjahren erreichte Marktstellung konnte im Berichtsjahr verbessert werden. Diese Position ist aber immer wieder zu verteidigen. Eine weitere Ausweitung im Marktumfeld erscheint aktuell möglich, setzt jedoch eine grundlegende Verbesserung der allgemeinen Marktverhältnisse, insbesondere im Konsumbereich, voraus. Diese unternehmerischen Risiken versuchen wir durch Neukundengewinnung und Erhalt des Kundenstammes abzufangen. Weiterhin wird von uns der Markt permanent beobachtet, um entsprechend gegensteuern zu können. Zur Finanzierung stehen uns die Hausbanken gerne zur Seite. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Hinweise Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittleren Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Bilanz wurde gemäß § 270 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresüberschusses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit fand nicht statt. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gliederungen im Jahresabschluss sind unverändert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
P Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren weitgehend unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Bei Gebäuden wurde eine Nutzungsdauer von 25 bis 50 Jahren angesetzt. Die Nutzungsdauern wurden in der Regel zwischen 5 und 12 Jahren festgelegt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Für geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten von € 150 bis € 1.000 wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet, der 5 Jahre lang gleichmäßig mit jeweils 1/5 abgeschrieben wird ( Poolabschreibung). Im Geschäftsjahr wurde der Betrag in Höhe von € 11.739,88 als Sammelposten erfasst. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Handelswaren (ausgewiesen werden Neu- und Gebrauchtwagen sowie Kfz-Teile und Autozubehör) sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Fahrzeugbestände wurden zu Einstandspreisen angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen wurden in erforderlicher Höhe vorgenommen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % berücksichtigt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie wurden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, ermittelt und veröffentlicht durch die Deutsche Bundesbank, abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen
Finanzanlagen Es handelt sich ausschließlich um Geschäftsguthaben bei Genossenschaften. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsansprüche der Kunden, Urlaubsansprüche der Arbeitnehmer, Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie der jährlichen Steuererklärungen und ausstehende Rechnungen gebildet. Für die Kosten der Archivierung von Geschäftsunterlagen wurde eine Rückstellung für 10 Jahre gebildet, die mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der Deutschen Bundesbank abgezinst wurde. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten bis ein Jahr betragen T€ 102.307, ein bis fünf Jahre T€ 625 und über fünf Jahre T€ 256. In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Skoda Bank aus dem Neuwagenfactoring enthalten, bei denen vom Hersteller ein Zahlungsziel bei Zinsfreistellung von 90 bis 160 Tagen eingeräumt wird. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 100.000,00 betreffen zwei Darlehensgewährungen. Ein Darlehen ist mit einem Rangrücktritt versehen und es wurde auf die Abtretbarkeit des Darlehens verzichtet. In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen einer Unterstützungskasse mit unbestimmter Laufzeit in Höhe von € 440.240 (Vorjahr: € 449.383) enthalten. Die Verbindlichkeiten sind banküblich besichert durch Grundschuldeintragungen, Sicherungsübereignungen und vertraglich gebundene Eigentumsverhalte sowie für Pfandrechte hinsichtlich der Fahrzeugfinanzierung von T€ 1.456. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB über das gewöhnliche Maß hinaus, bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen u. a. für folgende Sachverhalte: • Erbpachtzinsen in Höhe von T€ 114 p. a. gegenüber den Gesellschaftern, • Grundstücksmieten in Höhe von T€ 72 p. a., • Miet- und Leasingverträge mit einer Restverpflichtung von T€ 110, die mit unterschiedlichen Laufzeiten bis 2032 enden. Vom Gesamtbetrag sind T€ 38 innerhalb eines Jahres fällig. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Neben den Umsätzen aus der Geschäftstätigkeit (Handel, Vermietung und Reparatur von Kraftfahrzeugen) werden Mieterträge aus der Vermietung eines Mehrfamilienhauses und sonstige Räumlichkeiten in Höhe von T€ 24 (Vorjahr: T€ 27) ausgewiesen. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Periodenfremde sonstige betriebliche Erträge bzw. Aufwendungen sind sehr geringfügig. Sonstige AngabenGeschäftsführung Als Geschäftsführer sind bestellt: Klaus Biering Kfz.-Meister Matthias Biering Kaufmann Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhältnisse zugunsten von Mitgliedern der Geschäftsführung Bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug wie 38 Beschäftigte. Darüber hinaus beschäftigte die Autohaus Biering GmbH während des Geschäftsjahrs 5 Auszubildende. Von den 38 Beschäftigten waren 14 in der kaufmännischen Verwaltung und als 24 gewerbliche Arbeitnehmer angestellt. Hinzu kommen zudem die beiden Geschäftsführer. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Derartige Vorgänge haben sich nicht ereignet. Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschläge: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileDer Jahresabschluss wurde unterzeichnet:
Geltow, den 27.12.2024 Autohaus Biering GmbH gez. Klaus Biering, Geschäftsführer gez. Matthias Biering, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Autohaus Biering GmbH, Schwielowsee: Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften unabhängig. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern die nicht tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Verantwortung des Abschlussprüfers Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.Darüber hinaus: • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Prüfungsurteil Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der Autohaus Biering GmbH, Schwielowsee-Geltow, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir den beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Aufgrund der bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss 2023 in allen wesentlichen Belangen den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage sowie der Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht 2023 vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und steht in allen wesentlichen Belangen im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend und angemessen dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Jahresabschlusses 2023 und des Lageberichts 2023 zu keinen Einwendungen geführt hat.
Berlin, den 29. Dezember 2024 gez. Dipl.-Kfm. Chales de Beaulieu, Wirtschaftsprüfer |
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