Werner GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 7667
Eingetragen
5.7.1990
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Handel mit Baustoffen sowie der Betrieb eines Fuhrunternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Peter Werner
seit 18.10.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner GmbH

Mühlheim am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 190.703,00 125.978,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 190.702,00 125.977,00
B. Umlaufvermögen 155.574,37 174.343,58
I. Vorräte 7.100,00 7.586,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.995,76 146.154,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54.478,61 20.603,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.619,00 3.110,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 348.896,37 303.431,58

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 104.283,02 144.833,20
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 93.704,01 50.688,72
III. Jahresfehlbetrag 40.550,18 -43.015,29
B. Rückstellungen 12.739,02 13.867,00
C. Verbindlichkeiten 231.874,33 144.731,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 348.896,37 303.431,58

Anhang


Allgemeine Angaben     
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital-      
gesellschaft.     
Der Jahresabschluss der Firma Werner GmbH, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-     
vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungs-     
gesetzes (BilMoG) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.     
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.     
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.     
Die nach § 265 Abs. 2 HGB angegebenen Vorjahresbeträge beziehen sich auf den Jahresabschluss      
zum 31. Dezember 2009. Sie wurden nicht an die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungs-     
vorschriften nach dem am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen BilMoG angepasst.     
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden     
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs-      
und Bewertungsmethoden angewandt:     
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungs-     
bedingte Abschreibungen, bewertet.     
Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens-     
gegenstände teils nach der linearen, teils nach der degressiven  Methode. Bei der Bemessung der      
Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit       
den kürzest zulässigen Nutzungsdauern der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen      
decken.     
Bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungsdatum 2008,      
2009 und 2010 und Anschaffungskosten zwischen 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden      
entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Zugangsjahr in einem Sammelposten erfasst und linear auf       
5 Jahre abgeschrieben.     
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Der Ansatz der Roh-,      
Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten. Alle erkennbaren Risiken im Vorrats-     
vermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit      
ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.     
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert.      
Neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen aus erkennbaren Risiken wird dem allgemeinen      
Kreditrisiko durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.     
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennbetrag angesetzt.     
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag      
ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte zeit nach diesem Tag darstellen.     
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und  ungewissen     
Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach      
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen       
abzudecken.      
Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.     
Erläuterungen zur Bilanz     
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände     
Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind      
innerhalb eines Jahres fällig.     
Rückstellungen     
Die sonstigen Rückstellungen wurden für Verpflichtungen …     
.. zur Erfüllung der Aufbewahrungpflichten in Höhe von EUR 6.050,00 (Vorjahr EUR 6.000,00)     
.. für Abschluss u. Prüfungskosten in Höhe von EUR 2.500,00 (Vorjahr EUR 2.300,00) gebildet.     
Verbindlichkeiten     
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von ……     
… EUR 27.282 (Vorjahr EUR 20.779,00) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr,     
und EUR  202.220,00 (Vorjahr EUR  104.567,00) größer fünf Jahre.      
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung     
Der am 31.12.2009 gebildete Investitionsabzugsbetrag i.H.v. EUR 48.00,00 wurde zum 31.12.2010     
aufgelöst wegen der Anschaffung eines Lastwagens.     
Die Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 2 EStG i.H.v. EUR 15.422,00 wurde in Anspruch genommen.     
Sonstige Angaben      
Geschäftsführung     
Im abgelaufenen Geschäftsjahr war Herr Hans-Peter Werner, 63165 Mühlheim     
zum Geschäftsführer bestellt.     
Mühlheim a.M., den 22. Dezember 2011

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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