Fackler Holz- Haus- bau GmbHLiquidiert

87490 Haldenwang, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 8447
Vorher
Fackler & Mader GmbH
Eingetragen
29.3.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzZimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Gegenstand
Der Betrieb einer Zimmerei, Holzbauarbeiten aller Art und die Erstellung und der Vertrieb von Holzhäusern.

Historie

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Management

NameRolle
Hubert Fackler
seit 22.12.2008
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

87490 Haldenwang, Seebach 18
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fackler Holz- Haus- bau GmbH

Haldenwang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 2.221,00 9.852,00
I. Sachanlagen 2.221,00 9.852,00
C. Umlaufvermögen 41.609,60 132.772,77
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.249,56 117.911,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.860,04 14.361,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 56.330,60 155.124,77

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 27.897,94 25.139,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 139,94 -1.122,55
III. Jahresüberschuss 2.758,00 1.262,49
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 6.000,00 26.000,00
C. Rückstellungen 2.623,21 11.757,00
D. Verbindlichkeiten 19.809,45 92.227,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.052,69 33.164,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 56.330,60 155.124,77

Anhang

1. Feststellungen zur Buchführung

Die Bücher der Gesellschaft werden unter Verwendung eines EDV-Systems geführt. Der Kontenplan ist ausreichend tief gegliedert, so dass eine klare Trennung der Geschäftsvorfälle gegeben ist.

Für die folgenden Posten wurden folgende Bestandsnachweise geführt:

Das Anlagevermögen wird in einer Anlagenbuchhaltung geführt. Der Bestand ist durch ein Bestandsverzeichnis nachgewiesen.

Die Vorräte werden aus den vorgelegten Inventurunterlagen übernommen, die auf einer körperlichen Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag basieren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Rechnungsabschlüsse der Kreditinstitute nachgewiesen.

Wir sind bei der Erstellung des Jahresabschlusses von der Bilanz zum 31.12.2006 ausgegangen. Die Zahlen dieser Bilanz wurden zutreffend vorgetragen.

Buchführung und Belegwesen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

2. Feststellungen zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist unmittelbar aus der Buchführung abgeleitet.

Er ist nach den steuer- und handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Vermögens- und Schuldposten sind ordnungsgemäß nachgewiesen.

Die Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuches wurden beachtet.

Der Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet.

Der Anhang enthält alle Angaben und Erläuterungen, die nach den gesetzlichen Vorschriften gefordert werden.

Es wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, über die Entwicklung des Anlagevermögens und die Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang zu berichten. Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage waren im Anhang nicht erforderlich.

Bei den Angaben zum Anhang wurde von den größenabhängigen Erleichterungen weitestgehend Gebrauch gemacht. I.ü. enthält der Anhang die gesetzlich geforderten Angaben.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde als kleine Kapitalgesellschaft nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, bewertet.

Die Abschreibungen werden linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt stets, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt.

Für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG angewendet, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zuganges ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Anschaffungskosten der Waren wurden durch Einzelaufstellung ermittelt.

Gez. Fackler Hubert

Geschäftsführer

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