Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 184479
Eingetragen
5.3.2010
Branche
Ingenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Erbringung von Ingenieurleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Prokura
Hermann Dr. Weiher
seit 5.3.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
jamami bt holding GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
jamami bt holding GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

matrics engineering GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 48.963,00 60.489,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.653,00 419,00
II. Sachanlagen 47.310,00 60.070,00
B. Umlaufvermögen 936.954,31 990.553,74
I. Vorräte 174.040,00 254.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 277.444,89 308.998,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 485.469,42 427.555,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.434,65 0,00
Aktiva 994.351,96 1.051.042,74

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 566.129,39 551.424,28
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 541.129,39 526.424,28
davon Gewinnvortrag 526.424,28 492.853,34
B. Rückstellungen 74.372,00 177.395,96
C. Verbindlichkeiten 353.850,57 322.222,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 353.850,57 322.222,50
davon gegenüber Gesellschaftern 158.147,69 205.573,00
Passiva 994.351,96 1.051.042,74

Anhang

Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: matrics engineering GmbH
Firmensitz laut Registergericht: München
Registergericht: München
Register-Nr.: 184479

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Für die Darstellung der Gewinn und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die unfertigen Arbeiten wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten wurden retrograd aus dem jeweiligen Verkaufspreis der Leistungen ermittelt. Dabei wurde der Fertigungsgrad zum 31.12.2023 geschätzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 14 Arbeitnehmer beschäftigt.



sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

München, den 23.07.2024

gez. Dr. Hermann Weiher, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2024 festgestellt.

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