Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Josef Braunrieder seit 7.7.2009 | Vorstandsmitglied |
Thomas Neumeier seit 2.2.2004 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
neumeier AGMallersdorf-PfaffenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die neumeier AG (kurz: nAG) betreut seit 1996 kleine und mittlere Unternehmen sowie Kanzleien als innovativer und verlässlicher IT-Partner. Mit unseren Qualifizierungen zum »DATEV Solution Partner« und »SAP Goldpartner« liefert das Unternehmen kaufmännische Software-Lösungen. Außerdem kümmern wir uns um die IT-Betreuung und betreiben darüber hinaus unser eigenes Rechenzentrum in Regensburg. Das Unternehmen hat bereits über 840 SAP-Projekte erfolgreich umgesetzt - national und international. Die neumeier AG vertreibt die Standardsoftware SAP Business One, aber auch spezielle Branchenlösungen für IT-Dienstleister, Produktionsunternehmen und dem Versandhandel. Diese Lösungen helfen Ihrem Unternehmen dabei, zu wachsen, profitabel zu wirtschaften und Geschäftsprozesse zu automatisieren. Übersichtlichkeit, schnelle Abwicklung und Anbindung an externe Partner stehen hier im Vordergrund. Mit mittlerweile über 130 qualifizierten Mitarbeitern hilft die neumeier AG bereits 1800 Unternehmen und über 300 Kanzleien Tag für Tag dabei, IT und Software gewinnbringend einzusetzen. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zusätzlich kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen hinzu. 2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Laut dem IT-Branchenverband Bitkom e.V. ist der deutsche Markt im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr bei der Informationstechnik um 2,0 Prozent gewachsen. 3. Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz der nAG betrug im Berichtsjahr T€ 17.124 (i. Vj. T€ 15.369). In 2023 ist der Umsatz der nAG zum Vorjahr um T€ 1.755 (11,4%) gestiegen. Im Vergleich zu 2022 war die Auftragsentwicklung etwas höher. Diese Umsatzentwicklung im Jahr 2023 lag deutlich über den branchenspezifischen Wachstumsraten. 4. Beschaffungs- und Investitionsbereich Im Jahr 2023 wurde in Firmenfahrzeuge und Betriebsausstattung für Mitarbeiter, Server für das Rechenzentrum und Mietgeräte für Kunden investiert. Außerdem wurden zwei Photovoltaikanlagen auf dem Firmendach angebracht. 5. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter steigt 2023 gegenüber 2022 von 98 auf 120. Zum Bilanzstichtag waren 131 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. 6. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf durch die Unternehmensleitung Insgesamt beurteilen wir die wirtschaftliche Lage der neumeier AG als stabil und gut. Die ungünstigen Finanzierungsbedingungen trafen uns glücklicherweise nicht, da das Bankguthaben auf einem sehr guten Level gehalten werden konnte. Das moderate Wachstum setzt sich fort. Das Geschäftsjahr 2023 ist mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.771 aus unserer Sicht zufriedenstellend und lag innerhalb unserer Planungen. C. Darstellung der Lage 1. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte eine Umsatzsteigerung von T€ 15.369 auf T€ 17.124 gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Der Jahresüberschuss der nAG beträgt im Jahr 2023 T€ 1.771 und liegt damit über dem Vorjahreswert von T€ 1.483. 2. Finanzlage Die Gesellschaft ist weiterhin in der Lage sich durch ihre eigene Geschäftstätigkeit zu finanzieren. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden nicht beansprucht. Die flüssigen Mittel in Höhe von T€ 3.277 (i. Vj. T€ 2.816) blieben weiterhin auf einem hohen Niveau. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von T€ 6.946 auf T€ 7.678 erhöht. Das Anlagevermögen ist um T€ 277 auf T€ 1.582 gestiegen und ist auf Investitionen in das Sachanlagevermögen zurückzuführen. Das Umlaufvermögen hat sich von T€ 5.416 auf T€ 5.823 erhöht. Das Anlagevermögen hat einen Anteil von 20,6% (i. Vj. 18,8%) an der Bilanzsumme. Das Umlaufvermögen hat einen Anteil von 75,8% (i. Vj. 78,0%) an der Bilanzsumme. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 von T€ 1.594 auf T€ 1.785 per 31. Dezember 2023 angestiegen. Darin enthalten sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 12. Die Kassenbestände und Bankguthaben betragen zum Stichtag T€ 3.277 (i. Vj. T€ 2.816). Das bilanzielle Eigenkapital hat sich von T€ 4.974 per 31. Dezember 2022 auf T€ 5.545 per 31. Dezember 2023 infolge des Jahresüberschusses 2023 erhöht. Die rechnerische Eigenkapitalquote der nAG ist leicht gestiegen und liegt bei 72,2% der Bilanzsumme (i. Vj. 71,6%). Die sonstigen Rückstellungen haben sich geringfügig auf T€ 480 (i. Vj. T€ 479) erhöht. Steuerrückstellungen sind in 2023 in Höhe von T€ 274 zu bilden (i. Vj. T€ 138). Insgesamt erhöhen sich die Rückstellungen von T€ 617 auf T€ 754. Insgesamt haben sich die Verbindlichkeiten in 2023 um T€ 14 erhöht (+1,03%). In diesem Wert sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 18 (i. Vj. T€ 0) enthalten. Des Weiteren weist die nAG zum 31.12.2023 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht mit T€ 1 aus (i. Vj. T€ 10). Die Vermögenslage ist insgesamt geordnet. D. Risiko- und Chancenbericht 1. Risiko- und Chancenmanagementsystem neumeier AG verfügt über mehrere Controlling-Werkzeuge, um Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen. Erkenntnisse aus Projekten und aus dem Markt werden regelmäßig in künftige Vorgehensweisen eingearbeitet. 2. Einzelrisiken und Chancen Neben normalen Geschäftsrisiken und Projektrisiken können Zahlungsausfälle und Insolvenzen von einzelnen Kunden vorkommen. Die allgemein angespannte wirtschaftliche Lage hat ein paar unserer Kunden getroffen. Als verantwortlicher IT-Dienstleister und Rechenzentrums-Betreiber können IT-Risiken (z. B. Cyberangriff) nicht ausgeschlossen werden. Als Hersteller von eigenen Modulen für SAP Business One und eigenen Softwareprodukten kann uns auch eine Produkthaftung treffen. In der nachfolgenden Tabelle sind die für die nAG wesentlichen Risiken im Überblick dargestellt. Die Risiken wurden nach der Eintrittswahrscheinlichkeit sowie nach den möglichen finanziellen Auswirkungen bewertet. Eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 10 % wird als "niedrig", eine von 40 % als "mittel" und eine von 80 % als "hoch" eingestuft. Die möglicherweise eintretenden finanziellen Auswirkungen werden nach Kriterien von "unwesentlich" bis "wesentlich" eingestuft. "Unwesentlich" steht dabei für eine im Eintrittsfall mögliche Auswirkung auf das Jahresergebnis (vor Zinsen und Steuern) von weniger als 5 %, "moderat" zwischen 5 % und 10 % und "wesentlich" von über 10 %. Die Erfassung der Risiken erfolgt nach Bruttobetrachtung, d.h. vor möglichen Maßnahmen zur Risikobegrenzung. Aus dem Zusammenwirken von Eintrittswahrscheinlichkeit und möglicher finanzieller Auswirkung ergibt sich das gesamte Risikopotenzial bezogen auf die jeweilige Kategorie. Die Einschätzung der Risiken erfolgte zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023.
Chancen sehen wir weiterhin durch die anhaltende Digitalisierung in allen Branchen, auch der weiteren Entwicklung in Cloudprodukte und Webanwendungen sehen wir positiv entgegen. Als IT- und Software-Dienstleister sind wir durch unsere namhaften Partner und Marktführer (DATEV und SAP) gut aufgestellt. Unsere gute Stellung in den einzelnen Märkten und die breite Bestandskunden-Basis bietet uns auch für die Zukunft gute Chancen das Unternehmenswachstum in den Bereichen Umsatzerlöse und Jahresergebnis vorantreiben zu können. E. Prognosebericht Der aktuell zufriedenstellende Auftragseingang und die anhaltende Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen erlauben einen optimistischen Ausblick. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit Umsatzerlösen und einem Jahresüberschuss auf gleichem Niveau bzw. mit einer leichten Steigerung im Vergleich zu 2023. Im Jahr 2023 konnten die Arbeiten zum Erhalt der ISO Zertifizierungen DIN EN ISO 9001:2015 und DIN ISO/IEC 27001:2017 erfolgreich abgeschlossen werden.
Mallersdorf-Pfaffenberg, den 18.06.2024 neumeier AG gez. Thomas Neumeier, Vorstand gez. Josef Braunrieder, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangA. Angaben zur Gesellschaft Die Firma neumeier AG hat ihren Sitz in Mallersdorf-Pfaffenberg und ist beim Amtsgericht Straubing im Handelsregister unter HRB 10785 eingetragen. Die Anschrift lautet Marktstr. 29, 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg. B. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes und der Satzung zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben abgesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zum niedrigeren beizulegenden Wert - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Wertpapiere des Anlagevermögens zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Forderungen sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die, das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten. Ein Wechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. D. Angaben zur Bilanz Aktiva Die Gesellschaft ist zum 31.12.2023 an der Firma new media partners AG mit 100% beteiligt, dies entspricht einem Stammkapitalanteil von EUR 50.000,00. Das Eigenkapital der Firma new media partners AG beträgt zum 31.12.2022 EUR 180.337,37. Im Jahresabschluss zum 31.12.2022 der Firma new media partners AG ergab sich ein Jahresfehlbetrag i.H. von EUR -145.775,08. Die Gesellschaft ist weiterhin zum 31.12.2023 an der Firma Fokus MSP GmbH mit 20% beteiligt, dies entspricht einem Stammkapitalanteil von EUR 5.000,00. Das Eigenkapital der Firma Fokus MSP GmbH beträgt zum 31.12.2022 EUR 204.741,79. Im Jahresabschluss zum 31.12.2022 der Firma Fokus MSP GmbH ergab sich ein Jahresüberschuss i.H. von EUR 136.327,01. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 12.170,11 Euro Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 18.334,33 Euro Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Euro Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.252,07 Euro Passiva Das Grundkapital der Neumeier AG beträgt 50.000,00 Euro und ist eingeteilt in 50.000 Stückaktien, davon 50.000 Namensaktien zum Ausgabepreis von 1.00 Euro je Aktie. Ergebnisverwendungsrechnung 2022:
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern (398.030,62 Euro; Vorjahr 216.045,85 Euro) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (4.466,48 Euro; Vorjahr 0,00 Euro) enthalten. E. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Jahresabschluss wurden die Forschungszulagen für 2020 - 2023 i.H. von EUR 158.521,00 als Ertrag verbucht. F. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken. Angaben nach § 285 Nr. 3a HGB:
2. Angaben zur Belegschaft Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (§ 267 HGB) betrug 120 (VJ 98), 2 (VJ 2) Vorstände und 12 (VJ 8) Auszubildende. 3. Angaben zu den Organen Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Vorstände Thomas Neumeier (kaufmännischer Vorstand) und Josef Braunrieder (technischer Vorstand) geführt. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr an: - Ute Neumeier, Steuerfachangestellte - Mitglied/Vorsitzende - Norbert Neumeier, Elektrotechniker - Mitglied/Stellvertreter (bis 31.12.2023) - Claudia Nitsch, kfm. Angestellte - Mitglied 4. Vorschlag zur GewinnverwendungIm Jahresabschluss zum 31.12.2023 der neumeier AG, Mallersdorf-Pfaffenberg, wird ein Jahresüberschuss i. H. von EUR 1.770.951,91 ausgewiesen. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag i. H. von EUR 4.919.088,44 sowie der am 19.12.2023 erfolgten Gewinnausschüttung i. H. von EUR 1.200.000,00, ergibt sich ein Bilanzgewinn zum 31.12.2023 i. H. von EUR 5.490.040,35. Hieraus wird eine Gewinnausschüttung i. H. v. EUR 1.200.000,00 durchgeführt. Der Restbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres 2023 haben sich nicht ereignet.
Mallersdorf-Pfaffenberg, den 28.03.2024 gez. Thomas Neumeier, Vorstand gez. Josef Braunrieder, Vorstand Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsJeder Aufsichtsrat hat Kenntnis vom Jahresabschluss zum 31.12.2023, erläutert im Bericht von Dipl. Betriebswirt (FH) Klaus-Peter Roppelt, Steuerberater, Straubing, vom 28.03.2024. Soweit Fragen bestanden, hat diese der Vorstand, Herr Neumeier, beantwortet. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 erhielt nach Prüfung durch die Fruhstorfer + Schlicksbier Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bogen, am 18.07.2024 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Außerdem schlägt der Aufsichtsrat für die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2024 wieder den Wirtschaftsprüfer Fruhstorfer + Schlicksbier Partnerschaft mbB vor. Der Vorschlag des Vorstands zur Gewinnverwendung 2023 liegt vor. Der Aufsichtsrat hat die Vermögens- und Schuldposten stichprobenweise geprüft; in gleicher Weise die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Paul Neumeier, hat unterjährig die Quartalsauswertungen 2023 erhalten und geprüft. Herr Neumeier, Vorstand, hat den Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf im Jahr 2023 informiert und einen Ausblick auf die zu erwartende Geschäftsentwicklung 2024 gegeben. Der Aufsichtsrat erklärt, dass er keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss zum 31.12.2023 und den Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns 2023 erhebt und den aufgestellten Jahresabschluss zum 31.12.2023 und den Vorschlag zur Gewinnverwendung billigt.
Mallersdorf-Pfaffenberg, den 23.07.2024 gez. Paul Neumeier, Vorsitzender/Aufsichtsrat gez. Ute Neumeier, Aufsichtsrat gez. Claudia Nitsch, Aufsichtsrat sonstige BerichtsbestandteileAngaben nach § 130 AktG: Am 23.07.2024 fand die Hauptversammlung der neumeier AG statt. Die Hauptversammlung wurde ordnungsgemäß einberufen und war beschlussfähig. Folgende Beschlüsse wurden gefasst: 1. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023, erstellt durch Dipl. Betriebswirt (FH) Klaus-Peter Roppelt, Steuerberater in Straubing, weist eine Bilanzsumme von EUR 7.678.396,61 und Umsatzerlöse von EUR 17.124.280,13 aus. Dieser Jahresabschluss zum 31.12.2023 erhielt nach Prüfung durch die Fruhstorfer + Schlicksbier Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bogen, am 18.07.2024 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird nunmehr festgestellt. 2. Die Vorstände, Thomas Neumeier und Josef Braunrieder, werden für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 entlastet. 3. Die Mitglieder des Aufsichtsrates, Ute Neumeier, Norbert Neumeier und Claudia Nitsch,werden für Ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 entlastet. 4. Der Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes wird angenommen. Aus dem Bilanzgewinn zum 31.12.2023 in Höhe von EUR 5.490.040,35 wird am 11.09.2024 eine Gewinnausschüttung i. H. von EUR 1.200.000,00 durchgeführt. Der Restbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. 5. Die Hauptversammlung beschließt, als Abschlussprüfer für den Jahresabschluss zum 31.12.2024 den Wirtschaftsprüfer Fruhstorfer + Schlicksbier Partnerschaft mbB zu beauftragen. Somit folgt die Hauptversammlung dem Vorschlag des Aufsichtsrats.
Mallersdorf-Pfaffenberg, den 23.07.2024 Paul Neumeier, Aufsichtsratsvorsitzender Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die neumeier AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der neumeier AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der neumeier AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der für die Überwachung Verantwortlichen für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bogen, 18.07.2024 Fruhstorfer
+ Schlicksbier Partnerschaft mbB
gez. Elmar Schlicksbier, Wirtschaftsprüfer |
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