Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 9551
Vorher
Auto Reinartz GmbH
Eingetragen
22.2.1991
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Reparatur von Kraftfahrzeugen aller Art und der Handel mit deren Teilen sowie der Anund Verkauf von Kraftfahrzeugen (Neu- und Gebrauchtwagen). Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an anderen Unternehmen, insbesondere als persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingrid Reinartz
seit 30.10.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reinartz GmbH

Geilenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 283,12 500,70
I. Sachanlagen 283,12 500,70
B. Umlaufvermögen 457.711,86 241.424,18
I. Vorräte 64.892,79 67.533,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 160.462,45 151.596,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.010,15 1.476,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 232.356,62 22.294,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 636,39 218.731,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 458.631,37 460.656,69

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 100.602,25 80.718,04
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 29.588,85 27.720,10
III. Jahresüberschuss 19.884,21 1.868,75
B. Rückstellungen 242.681,00 246.185,00
C. Verbindlichkeiten 115.348,12 133.753,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 115.348,12 128.241,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 458.631,37 460.656,69

9. Anhang und Lagebericht

Allgemeine Anlagen

Der Jahresabschluss der Reinartz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn. und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden . Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen 2015 in der Bilanz mit Euro 160.462,45. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 131.675,71, Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von Euro 1.542,65 und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von Euro 27.244,09.

Verbindlichkeiten 2015 in der Bilanz mit Euro 115.348,12. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 4.097,61, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 71.969,82 und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 39.280,69.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0 (Vorjahr: Euro 0)

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 43.378,30.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetz und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellkosten wurden neben den unmittelbar zurechenbarten Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0 vorgenommen.

Abschreibungen auf den niedrigeren zukünftigen Wert bei Gegenständen des Umlaufvermögens

Zur Verhinderung von zukünftigen Wertschwankungen wurden auf Gegenstände des Umlaufvermögens Abschreibungen auf den niedrigeren zukünftigen Wert vorgenommen. Die Abschreibungen betragen Euro 6.550,80.

Unterlassene Zuschreibungen

Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe der vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen weggefallen sind. Der Betrag der im Geschäftsjahr unterlassenen Zuschreibungen beläuft sich auf Euro 0.

Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 142.367,18 (Vorjahr: Euro 166.411,74).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß §251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 Euro
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00 Euro
davon gegenüber verbundenen Unternehmen gesichert durch: 0,00 Euro
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00 Euro
aus Gewährleistungsverträgen 0,00 Euro
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten 0,00 Euro
Summe 0,00 Euro

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In der Bilanz 2015 wurde ein Gewinnvortrag von Euro 29.588,85 einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 10. Mai 2017 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 10. Mai 2017 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 10. Mai 2017 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögen 0,00 Euro
Aktivierung latenter Steuern 0,00 Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0,00 Euro
Gesamtbetrag 0,00 Euro

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Herrn Heinz Reinartz ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Weitere Geschäftsführer: Frau Ingrid Reinartz ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Stand bisheriger Kredite 0,00 Euro
Rückzahlungen im Berichtsjahr 0,00 Euro
Neuvergabe im Berichtsjahr 0,00 Euro
= Neuer Kreditbestand 0,00 Euro

Kreditkonditionen neu vergebener Kredite

Auszahlungsbetrag 0,00 Euro
Rückzahlungsbetrag 0,00 Euro
Zinssatz 0,00 %
Laufzeit 0,00 Jahre
Sicherheiten /

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:

Name /

Sitz /

Rechtsform /

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 71.969,82 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG.

Das Unternehmen hält mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG.

Anlageziel Marktwert Buchwert Ausschüttung
Aktienfonds 0,00 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro
Renditefonds 0,00 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro
Immobilienfonds 0,00 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro
/ 0,00 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro

Angabe von Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften mind. 5 Prozent der Stimmrechte

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro
/ 0,00 % 0,00 Euro 0,00 Euro

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Geilenkirchen, den 10.Mai 2017

Lagebericht

Die Gesellschaft hat als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB auf die Aufstellung des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2015 verzichtet.

 

Heinz Reinartz, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.05.2017 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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