Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 15015
Eingetragen
17.6.2002
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung von Innen- und Außenputz, Estricharbeiten aller Art und Altbausanierung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Hild
seit 15.1.2008
Geschäftsführer
Kurt Uwe Hild
seit 2.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Im Ramm 12, 56729 Kehrig
20.000 €
80.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Uwe Hild GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.192.293,94 1.210.829,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.738,00 8.835,00
II. Sachanlagen 81.669,00 116.441,00
III. Finanzanlagen 1.106.886,94 1.085.553,20
B. Umlaufvermögen 2.618.047,32 2.620.711,36
I. Vorräte 600.000,00 462.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 882.052,81 1.092.608,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.135.994,51 1.066.102,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.194,00  
Aktiva 3.813.535,26 3.831.540,56

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.002.193,91 2.732.100,69
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.977.193,91 2.707.100,69
davon Gewinnvortrag 2.707.100,69 2.184.476,11
B. Rückstellungen 520.137,52 797.121,01
C. Verbindlichkeiten 287.434,83 302.318,86
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.769,00  
Summe Passiva 3.813.535,26 3.831.540,56

Anhang

Uwe Hild GmbH, Mayen
Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Uwe Hild GmbH hat ihren Sitz in Mayen und wird beim Amtsgericht Koblenz unter der Handelsregisternummer 15015 geführt (§ 264 Ia HGB).

Der Jahresabschluss der Uwe Hild GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs­legungs­vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger
Abschrei­bungen. Grund­lage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögens­gegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

BeiZugängen von Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 erfolgt eine Aktivierung und vollständige Abschreibung im Zugangsjahr.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Falls erforderlich wurden diese um Abschreibungen vermindert (§ 253 III 3 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

In Arbeit befindliche Aufträge wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die auftragsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der
Er­füllung von diesen Vermögensgegenständen zugeordneten Schulden aus Altersvorsorgungs-
­ver­pflichtungen dienen, sind mit diesen Schulden unter dem Posten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz in Höhe von 1,82% abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Der Handelsbilanzieller Wertansatz erfolgte unter Anwendung des Aktivprimaten gemäß IDW RH FAB 1.021.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungs­mathematischen Teilwertmethode gebildet.
Der Erfüllungsbetrag in Höhe von Euro 681.365,00 (Vorjahr: Euro 652.682,00) wurde gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit verpfändeten Aktivwerten im Zeitwert von Euro 617.464,48 (Vorjahr: Euro 518.090,91) verrechnet. Im Saldo ergibt sich eine Rückstellung von Euro 63.900,52 (Vorjahr: Euro 134.591,09).

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 9.521,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von Euro 6.383,40 (Vorjahr: Euro 6.060,00).

Von den Verbindlichkeiten haben Euro 287.434,83 (Vorjahr: Euro 302.318,86) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführern (§ 42 III GmbHG) betragen Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

In den Verbindlichkeiten sind mit Euro 43.927,63 (Vorjahr: Euro 153.601,10) Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 4.332,34 (Vorjahr: Euro 10.766,11) enthalten.

Sonstige Angaben 

Die Uwe Hild GmbH beschäftigt im Durchschnitt 23 Mitarbeiter.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Kurt Uwe Hild, Kehrig, Geschäftsführer 
Alexander Hild, Koblenz, Geschäftsführer

Mayen, den 13.03.2025

Kurt Uwe Hild                                         Alexander Hild       
Geschäftsführer                                     Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2025 festgestellt.

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