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AG
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Vorjahr
TEuro
|
|
|
|
|
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
1.972,17
|
|
4
|
|
II. Sachanlagen
|
34.717,75
|
|
33
|
|
III. Finanzanlagen
|
0,00
|
36.689,92
|
|
|
B. Umlaufvermögen
|
|
|
|
|
I. Vorräte
|
0,00
|
|
|
|
II. Forderungen aus LuL
|
689.792,88
|
|
825
|
|
III. Forderungen gg. verb.
Unternehmen
|
0
|
|
3
|
|
IV. Foderungen gg.
Gesellschafter
|
0
|
|
41
|
|
V. Sonstige
Vermögensgegenstände
|
3.937,34
|
|
4
|
|
VII. Kassenbestand, Guthaben
bei Kreditinstituten
|
119.406,52
|
813.136,74
|
221
|
|
C.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
4.503,67
|
4
|
|
D. Nicht durch EK gedeckter
Fehlbetrag
|
|
3.064.899,87
|
3.233
|
|
Summe Aktiva
|
|
3.919.230,20
|
4.368
|
PASSIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Vorjahr
TEuro
|
|
|
|
|
|
A. Eigenkapital
|
|
|
|
|
I. Gezeichnetes Kapital
|
1.935.102,00
|
|
1.935
|
|
II. Kapitalrücklage
|
11.706.489,48
|
|
11.706
|
|
III. Gewinnrücklagen
|
|
|
|
|
IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
|
-16.874.395,40
|
|
-16.488
|
|
V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
|
167.904,05
|
|
-386
|
|
davon nicht durch EK
gedeckt
|
3.064.899,87
|
0,00
|
3.233
|
|
B. Rückstellungen
|
|
132.800,00
|
367
|
|
C. Verbindlichkeiten
|
|
|
|
|
1. Anleihen
|
150.000,00
|
|
75
|
|
2. Verbindlichk. gg.
Kreditinstituten
|
1.733,74
|
|
0
|
|
3. Verbindlichk. a. LuL
|
2.773,01
|
|
27
|
|
4. Verbindlichk. gg. verb.
Unternehmen
|
3.475.736,98
|
|
3.281
|
|
5. Verbindlichk. gg.
Gesellschaftern
|
26.365,92
|
|
325
|
|
6. Sontige
Verbindlichkeiten
|
37.546,30
|
3.694.155,95
|
238
|
|
D.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
92.274,25
|
55
|
|
Summe Passiva
|
|
3.919.230,20
|
4.368
|
Anhang
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang
gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem
gleichen Grunde wurden die Angaben zur
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und
davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
(im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die
Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen
Überschuldung weiterhin unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da durch verbundene
Unternehmen Rangrücktrittserklärungen abgegeben
wurden.
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen (3 bzw. 5 Jahre;
lineare Methode) vermindert.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage
steuerlich anerkannter Höchstsätze linear
abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens werden zeitanteilig
vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe
angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Verbindlichkeiten in
Fremdwährungen werden mit dem amtlichen
Mittelkurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls
bewertet. Zum Bilanzstichtag erfolgt unter Beachtung des
Höchstwertprinzips eine Neubewertung zum amtlichen
Mittelkurs des Bilanzstichtags.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
|
|
31.12.2007
|
31.12.2006
|
|
|
TEUR
|
TEUR
|
|
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
|
690
|
825
|
|
davon Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr
|
0
|
0
|
|
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen
|
0
|
3
|
|
davon Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr
|
0
|
0
|
|
Forderungen gegen
Gesellschafter
|
0
|
41
|
|
davon Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr
|
0
|
0
|
|
Sonstige
Vermögensgegenstände
|
4
|
4
|
|
davon Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr
|
0
|
0
|
|
|
694
|
873
|
Guthaben bei Kreditinstituten
Das Festgeldguthaben in Höhe von EUR 48.572,73
wurde zur Besicherung eines Avalkredits bei der
HypoVereinsbank AG, München, aus der Übernahme
einer Mietkautionsbürgschaft mit einem Betrag von EUR
48.572,73 verpfändet.
Grundkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt zum
Bilanzstichtag EUR 1.935.102,00. Das Grundkapital ist in
1.935.102 Stückaktien eingeteilt. Davon sind 378.593
Stammaktien, 266.441 Aktien der Serie 2001, 967.551
Vorzugsaktien der Serie 2002 und 322.517 Vorzugsaktien der
Serie 2003.
Der Vorstand wurde mit Beschluss der Hauptversammlung
vom 08. August 2000 ermächtigt, das Grundkapital der
Gesellschaft um bis zu EUR 4.914,00 durch ein- oder
mehrmalige Ausgabe von bis zu 4.914 auf den Inhaber
lautenden Stückaktien gegen Bareinlage zu erhöhen
(Genehmigtes Kapital I). Die Schaffung dieses genehmigten
Kapitals dient ausschließlich der Ausgabe der Aktien
an Aufsichtsratsmitglieder und Berater der Gesellschaft
sowie sonstige Mitarbeiter der Gesellschaft, die keine
Aktien im Rahmen des Mitarbeiter-Aktienoptionsplanes
erhalten. Es wurden keine Aktien ausgegeben.
Bilanzverlust
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von EUR
16.874.395,40 sowie der Jahresüberschuss des
Berichtsjahres von EUR 167.904,05 enthalten.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der
Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im
Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von EUR 26.365,92 und
resultieren aus Gesellschafterdarlehen.
Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
|
|
31.12.2007
|
|
|
|
Restlaufzeit
|
gesichert/
|
gesamt
|
|
|
|
bis
|
über
|
mit
|
|
|
|
Art der Verbindlichkeit
|
1 Jahr
|
5 Jahre
|
|
|
|
|
1. Anleihen
|
150
|
0
|
-
|
150
|
|
|
davon konvertibel
|
-
|
-
|
-
|
-
|
|
|
2. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
|
2
|
0
|
-
|
2
|
|
|
3. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen u. Leistungen
|
3
|
0
|
-
|
3
|
|
|
4. Verbindlichkeiten
gegenüber verb. Unternehmen
|
3.288
|
0
|
-
|
3.288
|
|
|
5. Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
|
26
|
0
|
-
|
26
|
|
|
6. Sonstige Verbindlichkeiten
|
38
|
0
|
-
|
38
|
|
|
- davon aus Steuern
|
38
|
0
|
-
|
38
|
|
|
- davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit
|
0
|
0
|
-
|
0
|
|
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus stiller
Beteiligung in Höhe von TEUR 2.498.
Sonstige Angaben
Aufsichtsrat
Dr. Wulf Merkel Rechtsanwalt Kronberg, Vorsitzender
Dr. Franz-Josef Kolb Rechtsanwalt Mainz, stv.
Vorsitzender
Lothar Thür Rechtsanwalt Bad Soden
Hans-Peter Hansen Rechtsanwalt Frankfurt am Main
Dr. Swen Vykydal Rechtsanwalt Bad Homburg v.d.H.
Dr. Jens Lösekrug Rechtsanwalt Frankfurt am Main
Vorstand
Moritz Seidel, Diplom-Kaufmann, München (bis 12.
November 2007)
Richard R. Widgren, Kaufmann, Michigan, USA (ab 31.
Mai 2006)
James A. Anderson, Kaufmann, Michigan, USA (ab 31.
Mai 2006)
Konzernverhältnisse
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der
Urban Science International, Inc., Detroit, Michigan, USA,
einbezogen.
Abhängigkeitsbericht (Schlusserklärung gem.
§ 312 Abs. 3 AktG)
Der Vorstand der Webfair AG hat bei den im Bericht
über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
aufzuführenden Rechtsgeschäften erklärt,
dass die Gesellschaft nach den Umständen, die in dem
Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte
vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder
unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine
angemessene Gegenleistung erhalten hat und dadurch,
dass Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden,
nicht benachteiligt worden ist.
München, im Februar 2009
Vorstand
Richard R. Widgren/ James A. Anderson
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