Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 141733
Eingetragen
14.3.2002
Branche
Herstellung von SchuhenReparatur und Instandhaltung von Schuhen und LederwarenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Orthopädischer Schuhmacherdienst.

Historie

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Management

NameRolle
Herwig Ivenz
seit 14.3.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

80935 München, Dahlienstr. 6 a
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ivenz GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 23.801,00 27.204,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 23.800,00 27.203,00
B. Umlaufvermögen 36.963,19 35.197,49
I. Vorräte 11.089,37 13.043,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.188,62 21.499,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.685,20 653,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.997,92 5.708,37
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 25.633,46 30.775,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.395,57 98.885,12

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 55.775,26 29.778,80
III. Jahresüberschuss 5.141,80 -25.996,46
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 25.633,46 30.775,26
B. Rückstellungen 4.321,25 4.914,08
C. Verbindlichkeiten 87.074,32 93.971,04
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.247,77 33.969,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.395,57 98.885,12

Anhang



A. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Ivenz GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den in  § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 €  (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr 2013 nicht gebucht. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von 150,01€ bis 1.000,00 €  wurde ein Sammelposten gebildet. Diese werden im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst. Ein Ausscheiden des Wirtschaftguts aus dem Betriebsvermögen vermindert nicht den Sammelposten. Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beilzulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0 Euro.

Der Jahresabschluss 2013 schließt mit einem Jahresüberschuss von € 5.141,80 ab.

Nach Aufstellung der Bilanz zum 31.12.2013, haben wir festgestellt, dass das Vermögen, die Schulden nicht mehr deckt. Aus diesem Grunde wurde für das Jahr 2013 eine Rangrücktrittserklärung über einen Teil der Darlehensverbindlichkeiten Konto 3564 mit Frau Claudia Ivenz geschlossen. Frau Claudia Ivenz tritt mit ihren Ansprüchen auf Tilgung und Verzinsung des oben bezeichneten Darlehens in Höhe von 30.000,00 € im Rang hinter sämtlicher Forderungen anderer Gläubiger in der Weise zurück, dass Tilgung und Verzinsung des Darlehens nur nachrangig nach allen anderen Gläubigern im Rang des § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 InsO, also im Rang des § 39 Abs. 2 InsO verlangt werden kann oder aus sonstigem freiem Vermögen. Damit ist eine Verschuldung nach § 64 GmbHG nicht mehr gegeben.

Eine Fortführung des Unternehmens nach den Ausführungen der Geschäftsführung ist dennoch gewährleistet. Für  das Jahr 2014 und folgende sind durch den Umbau des Ladens und verstärkter Werbung neue Kundengewinnung geplant.
  

B. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Herwig Ivenz
geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtjahr keine weiteren Organe bestellt.

München, den 29. September 2014

Der Geschäftsführer:
Gez: Herwig Ivenz

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2014 festgestellt.

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