facts - Die Infoline GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Dr. Morgen seit 20.8.2013 | Geschäftsführer |
Uwe Herrmann Josef Jäger seit 20.8.2013 | Prokura |
Jan Markus Dr. Plathner seit 20.8.2013 | Geschäftsführer |
Ernst-Joachim Villis seit 28.7.2010 | Geschäftsführer |
Kay Frahm seit 28.7.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
walter services Telco GmbHEttlingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2011LageberichtA. WirtschaftsberichtI. Geschäftstätigkeit und wirtschaftliches Umfeld 1. Geschäftstätigkeit: Die Gesellschaft wurde im Mai 2010 durch die walter services GmbH in der Rechtsform der GmbH mit Sitz in Karlsruhe und einem Stammkapital von EUR 25.000 unter der Firma Nemo Siebte GmbH gegründet. Mit Gesellschafterbeschluss vom 24. Juni 2010 wurde die Satzung der Gesellschaft neu gefasst, der Sitz nach Ettlingen verlegt, der Unternehmensgegenstand neu formuliert und die Firma der Gesellschaft in walter services Telco GmbH geändert. Im Juli 2010 hat die Gesellschaft den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Die walter services Telco GmbH ist als Dienstleistungsunternehmen für Kundenservice und Vertrieb im deutschsprachigen Raum überwiegend in der Telekommunikationsbranche tätig. Wobei die Gesellschaft ihre Leistungen im Wesentlichen gegenüber der walter services GmbH erbringt. Die walter services Telco GmbH weist im Geschäftsjahr 2011 bei Umsatzerlösen in Höhe von 25,1 Mio. Euro ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -0,3 Mio. Euro. 2. Wirtschaftliches Umfeld: Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des BIP von - 5,1 % erlebt; das Jahr 2010 war durch einen rasanten Aufschwung gekennzeichnet gewesen (+ 3,7 %). Aufgrund der Tatsache, dass die Finanzkrise in Deutschland im Jahr 2011 begrenzte negative Auswirkungen hatte, kam es bei den Kunden von walter services zu keinen signifikanten Budgetkürzungen. Die Anforderungen an Callcenterdienstleister zum Thema Datenschutz in Deutschland ist für walter services aufgrund der Größe und dem professionellem Umgang mit dem Thema Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil im Markt. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen haben sich in Deutschland wieder verbessert. Der für walter services relevante Markt der outgesourcten Service- und Call-Center Branche ist - nach Aussage diverser Branchendienste - im Jahr 2011 leicht gewachsen. Die Ursache dafür liegt in der positiven Umsatzentwicklung der Auftraggeber. Ein weiteres Kennzeichen der Branche drückt sich in einem weiterhin sehr starken Preis- und Qualitätswettbewerb aus. Gleichzeitig nehmen die Erwartungen der Kunden an Qualität und Service analog zum Jahr 2010 weiter zu. Dieser Prozess zwingt die Unternehmen mehr und mehr dazu, in die Produktivitätsverbesserung zu investieren. Aufgrund der hohen Personalkostenintensität im Vergleich zu anderen Branchen steht demzufolge nur ein geringer Raum für die Lohnentwicklung der Beschäftigten zur Verfügung. Der Trend zur Auslagerung kompletter endkundenbezogener Geschäftsprozesse an Dienstleistungsunternehmen hat sich weiter verstärkt. Diese Auslagerungen sind verbunden mit einem hohen Qualitätsanspruch und entsprechend hohem Steuerungsaufwand. Insbesondere in Deutschland werden nur einige wenige Anbieter diesem hohen Anspruch gerecht und kommen somit für diesen sich abzeichnenden Prozess in Frage. walter services hat sich in diesem Markt durch die in der Vergangenheit getätigten Übernahmen weiter als führender Anbieter deutlich positioniert. Der starke Wettbewerb erzeugt weiterhin einen deutlichen Konsolidierungsdruck, was sich auch im Jahr 2011 durch Übernahmen sowie in Einzelfällen durch Insolvenzen ausdrückte. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass sich langfristig nur "wenige große Anbieter" sowie Spezialisten mit Nischenstrategien auf dem Markt behaupten können. 3. Lage des Unternehmens Ertragslage Die Gesellschaft erbringt ihren Umsatz für Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche. Die Personalkosten sind mit 92,1% der wesentliche Kostenfaktor der walter services Telco GmbH. Finanzlage Die Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2011 über liquide Mittel von 0,1 Mio. Euro und ist darüber hinaus an das interne Cashmanagement der walter services Gruppe angeschlossen. Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt 2,4 Mio. Euro. Zur Zeit sind keine größeren Investitionsvorhaben geplant. Die Vermögenslage ist im Wesentlichen durch kurzfristiges Vermögen (2,4 Mio. Euro) geprägt und betrifft mit 1,7 Mio. Euro Forderungen gegenüber der Gesellschafterin walter services GmbH. Die Kapitalstruktur der Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2011 trotz des Jahresfehlbetrags von -0,3 Mio. Euro mit einer Eigenkapitalquote von 41,2 % ausgewogen. Die Rückstellungen und sonstigen Verbindlichkeiten betreffen überwiegend den Personalbereich. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 8,6 % der Bilanzsumme. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Geschäftsaussichten der walter services Telco GmbH sind zusammenfassend positiv zu beurteilen. Für die Jahre 2012 und 2013 wird mindestens eine Stabilisierung des Umsatzes erwartet. II. Chancen und Risiken Die Risiken des Geschäfts von walter services Telco GmbH bestehen in der starken Wettbewerbssituation, die weiterhin einen hohen Preis- und Wettbewerbsdruck nach sich ziehen. Die Wirtschaftskrise und der damit verbundene Kostendruck fördert gleichwohl kurz- und mittelfristig die Bereitschaft von Auftraggebern, große Outsourcingprojekte zu starten. walter services erwartet in den nächsten ein bis zwei Jahren von dieser sich abzeichnenden Entwicklung überdurchschnittlich als Dienstleister zu profitieren. Sollte die Konjunktur jedoch abschwächen, kann dies auch die wirtschaftliche Situation der Auftraggeber der walter services Telco GmbH und deren Nachfrage nach Dienstleistungen im Bestandsgeschäft nachteilig beeinflussen. Entsprechend können für die Gesellschaft Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen, die das Fortbestehen des Unternehmens (going concern) aber nicht gefährden. Wir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. C. Ereignisse nach dem BilanzstichtagVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Ettlingen, 9. März 2012 Sven Sinner Kay Frahm Ernst-Joachim Villis BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine AngabenDie walter services Telco GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden1. Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünfJahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 150; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüterwird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat September 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,13 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,75 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 8,5 % p.a. unterstellt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge sowie auf steuerliche Zinsvorträge im Sinne des § 4h EstG i.V.m. § 8a KStG gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. III. Erläuterungen zu BilanzpostenAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind im Wesentlichen innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmensetzen sich wie folgt zusammen:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonst ige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 311 (Vorjahr: T€ 450). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen:
Wesentliche periodenfremde Aufwendungen sind nicht angefallen. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten solche aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 2). V. Sonstige AngabenArbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2011 waren durchschnittlich 1.074 Angestellte beschäftigt. Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2011 die Herren
Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Avale und für Darlehensverbindlichkeiten der walter services Holding GmbH (31.12.2011: T€ 32.033). Für die angeführten zu Nominalwerten angesetzten Eventualschulden wurden keine Rückstellungen gebildet, weil mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht gerechnet wird. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:
Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnissen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Die Mietverträge betreffen das Bürogebäude bzw. Büroräume in Magdeburg und Ettlingen. Gesellschafter und Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der walter services Holding GmbH mit Sitz in Ettlingen einbezogen. Der Konzernabschluss der walter services Holding GmbH ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen.
Ettlingen, den 9. März 2012 walter services Telco GmbH Sven Sinner Kay Frahm Ernst-Joachim Villis Entwicklung das Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der walter services Telco GmbH, Ettlingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 9. März 2012 PricewaterhouseCoopers
Dieter Wißfeld, Wirtschaftsprüfer Dr. Martin Nicklis, Wirtschaftsprüfer
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