trans-o-flex Netzwerk drei GmbH

Hertzstraße 10, 69469 Weinheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 722296
Vorher
Distributions GmbH Meinerzhagen
Eingetragen
6.6.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Besorgung nationaler und internationaler Transport- und Logistikdienstleistungen aller Art und hiermit zusammenhängender Nebenleistungen, insbesondere die Besorgung der Distribution (Umschlag und Zustellung) systemgeführter Sendungen und Güter.

Historie

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Management

NameRolle
Nicky Förster
seit 24.7.2025
Prokura
Geschäftsführer
Martin Hans Reder
seit 26.2.2024
Geschäftsführer
Lorenz Dr. Waibel
seit 23.10.2019
Prokura
Stefan Thömmes
seit 10.6.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

trans-o-flex Netzwerk drei GmbH

Weinheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019

A. Grundlagen

Die Gesellschaft ist ein Dienstleister für den Umschlag systemgeführter Sendungen und Güter in den Regionen Appenweier, Augsburg, Dettingen, Donaueschingen, Kassel, Koblenz, Meinerzhagen und Sankt Ingbert sowie seit August 2019 Herford und Osnabrück. Ganz überwiegender Auftraggeber ist die trans-o-flex Express GmbH, mit der ein System- und ein Betriebsvertrag geschlossen wurde.

B. Wirtschaftsbericht

1. Überblick zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche

In 2019 ist die deutsche Wirtschaft um 0,6 % gewachsen und damit 0,9 % weniger als im Vorjahr. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde insbesondere durch den privaten (+1,6%) und staatlichen Konsum (+2,5%) sowie den Investitionen in Bauten (+3,8%) getrieben. Die deutschen Exporte konnten im Jahresdurchschnitt 2019 weiter zulegen, das Wachstum hat sich gegenüber Vorjahr abgeschwächt und lag bei +0,9%. Die Importe legten im gleichen Zeitraum um +1,9 % zu und bremsten damit den Außenbeitrag und das deutsche BIP-Wachstum. Für 2020 ging die Bundesregierung ursprünglich von einem Wachstum des BIP von 1,1 % aus. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich.

Der für die trans-o-flex Gruppe relevante KEP ("Kurier-Express-Paket") - Markt konnte sein Sendungsvolumen im ersten Halbjahr 2019 um 3,8% steigern. Wachstumstreiber waren wie erwartet die anhaltend starken Zuwächse im E-Commerce-Geschäft, die die B2C - Verkehre und den Versand zu den Einzelhändlern belebt haben.

Für das Jahr 2020 wurde bisher im KEP-Markt von einem weiterhin überproportionalen Wachstum im Vergleich zum Wirtschaftswachstum ausgegangen. Den Treiber stellt hierbei das B2C-Geschäft dar, das sich aus einem weiteren Anstieg des Onlinehandels begründet. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich.

2. Finanzielle Steuerungsgrößen

Die trans-o-flex Gruppe nutzt finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung des Konzernverbunds. Deren monatliche und jährliche Veränderung wird mit Vorjahres- und Plandaten verglichen und dementsprechend gesteuert.

Die Entwicklung der Segmente der Gruppe wird mit der Umsatz- und EBITDA Entwicklung gemessen. Die trans-o-flex Gruppe berichtet intern nach den Segmenten "Netzwerk", "ThermoMed" und "Logistik". Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH fließt ein in das Segment "Netzwerk".

3. Ergebnisentwicklung

a) Umsatz und sonstige Erträge

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Gesellschaft einen Umsatz von EUR 12,0 Mio. (Vorjahr EUR 8,1 Mio.). Überwiegend enthalten die Umsatzerlöse Erlöse aus Dienstleistungen mit dem Systempartner, der trans-o-flex Express GmbH i.H.v. EUR 11,9 Mio. (Vorjahr EUR 7,9 Mio.). Der Anstieg der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf die Verschmelzung der Distributionsgesellschaften Herford und Osnabrück zum 1. Januar 2019 zurückzuführen.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen i.H.v. EUR 0,5 Mio. (Vorjahr EUR 0,9 Mio.) sind im Wesentlichen Erträge aus Paletten EUR 0,3 Mio. (Vorjahr EUR 0,03 Mio.) enthalten. Gegenläufig hat sich der Ertrag aus Weiterbelastungen entwickelt, der sich aus einer Verlagerung der Abrechnung von Sachkosten in die trans-o-flex Express GmbH zurückführen lässt, die in 2018 nachgelagert zur Herausnahme der Frachtführer vollzogen wurde.

b) Aufwendungen

Die Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte von EUR 2,4 Mio. (Vorjahr EUR 1,1 Mio.) betreffen nahezu ausschließlich Aufwendungen für Fremdpersonal i.H.v. EUR 2,4 Mio. Der Anstieg um EUR 1,3 Mio. resultiert aus der Verschmelzung der Niederlassungen Herford und Osnabrück sowie einem insgesamt gestiegenen Einsatz von Werksdienstleistern.

Die Personalaufwendungen belaufen sich auf EUR 6,5 Mio. (Vorjahr EUR 5,2 Mio.). Der Anstieg hängt direkt mit der Verschmelzung der Niederlassungen Herford und Osnabrück und dem in diesen Standorten übernommenen Personal zusammen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf EUR 2,3 Mio. (Vorjahr EUR 2,3 Mio.). Ein Rückgang ist hier bei den Aufwendungen für die Weiterbelastung von Sachkosten i.H.v. EUR 0,6 Mio. zu verzeichnen. Gegenläufig ergeben sich erhöhte Betriebskosten (vor allem Energie und Reinigung) u.a. für die hinzugekommenen Standorte Herford und Osnabrück sowie einem Verschmelzungsverlust von EUR 0,1 Mio.

Hieraus ergibt sich ein EBITDA von EUR 0,5 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.). Bereinigt um die Buchverluste aus den durchgeführten Verschmelzungen liegt das EBITDA bei EUR 0,6 Mio.

c) Jahresergebnis

Aufgrund der Steuerbelastung durch Feststellungen der Betriebsprüfung (EUR 0,2 Mio.) ergibt sich Im Geschäftsjahr insgesamt ein Jahresfehlbetrag von TEUR 2, nach einem jahresüberschuss im Vorjahr in Höhe von TEUR 34.

4. Vermögenslage

Das Vermögen der Gesellschaft von EUR 1,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,6 Mio.) besteht mit EUR 1,4 Mio. im Wesentlichen aus Cash-Pool-Forderungen gegen die trans-o-flex Express GmbH als Cash-Poolführer. Der Anstieg ergibt sich aus den Veränderungen des Cashflow.

5. Finanzlage

Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in deren Cash-Pooling eingebunden. Poolführer ist die trans-o-flex Express GmbH. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt insbesondere über den Cash-Pool. Die Cash-Pool-Forderungen betragen zum Bilanzstichtag EUR 1,4 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.).

Darüber hinaus ist die Passivseite geprägt durch den Anstieg der Steuerrückstellungen aufgrund des Sondereinflusses aus der Betriebsprüfung sowie der sonstigen Rückstellungen, die um EUR 0,3 Mio. auf EUR 0,6 Mio. anstiegen und im Wesentlichen personalbezogenen Charakter haben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung stiegen um EUR 0,5 Mio. auf EUR 0,7 Mio. an. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten wie im Vorjahr im Wesentlichen die Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer.

Aufgrund des Jahresfehlbetrages beträgt das Eigenkapital zum Bilanzstichtag TEUR 20, was einer Eigenkapitalquote von 1,2 % (Vorjahr 3,5 %) entspricht.

Der operative Cashflow lag im Geschäftsjahr bei EUR 0,02 Mio.

6. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2019 wurden lediglich geringfügige Investitionen getätigt.

7. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Kurzfristige Verpflichtungen der Gesellschaft können durch kurzfristig verfügbare Liquidität bedient werden. Die Liquidität der Gesellschaft wird über den Cash-Pool der deutschen trans-o-flex Gruppe sichergestellt. Aufgrund der Vereinbarungen mit Gesellschaftern und Banken ist die Finanzierung der trans-o-flex-Gruppe mittelfristig gesichert.

C. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

1. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2020 ist ein Umsatz von EUR 12,6 Mio. und ein leicht positives EBITDA geplant. Die Stabilisierung des Jahresergebnisses beruht auf den eingeleiteten Rationalisierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung, die in 2020 fortgeführt werden. Inwieweit diese Planung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie realisiert werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses haben sich noch keine wesentlichen Planabweichungen ergeben.

2. Risikobericht

Ziel des Risikomanagements in der trans-o-flex Gruppe ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu steuern sowie Risiken nur dann einzugehen, wenn diese mit anerkannten Methoden und Maßnahmen innerhalb der Organisation handhabbar sind.

Risiken werden im Rahmen der wöchentlichen Routinen an die Geschäftsführung kommuniziert. Die wesentlichen, konkret absehbaren Risiken werden durch die operativen Regionalleiter identifiziert, überprüft und angepasst.

Generell gilt, dass es sich in der bisherigen Wirtschaftslage schwierig gestaltet, geeignetes Personal oder Subunternehmer zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Hieraus ergibt sich ein Kostensteigerungsrisiko, welches die zukünftige Ertragslage belasten kann.

In welchem Ausmaß die Corona-Pandemie mittel- und langfristige Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben wird und wie die Gesellschaft selbst dadurch betroffen sein wird, ist derzeit nicht abschätzbar. Die Geschäftsführung wird bei Bedarf erforderliche Kapazitätsanpassungsmaßnahmen vornehmen, um der Entwicklung des Marktes zu begegnen.

Wesentliche Risiken aus Rechtsstreitigkeiten bestehen derzeit nicht.

Die Geschäftsführung sieht derzeit keine Risiken, die für sich oder in ihrer Gesamtheit eine Gefährdung des Bestands der Gesellschaft begründen könnten.

3. Chancenbericht

Chancen ergeben sich aus der guten Lage der bestehenden Standorte, die es ermöglichen Neukunden in der Gruppe eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anzubieten.

Darüber hinaus ergeben sich Chancen aus anstehenden Investitionen in die einzelnen Häuser um diese mit verbesserter Kühl- und Klimatechnik auszustatten.

Bilanz zum 31.12.2019

Aktiva

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 50.300,00 226.609,00
50.300,00 226.609,00
II. Sachanlagen
Betriebs - und Geschäftsausstattung 1.514,00 2.060,00
1.514,00 2.060,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Hilfs- und Betriebsstoffe 61.537,00 47.016,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 14.787,07 23.199,30
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.445.640,44 333.507,42
1.521.964,51 403.723,22
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 15,762,06 1.773,13
15.762,06 1.773,13
1.589.540,57 634.165,35

Passiva

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -2.991,92 -36.780,41
III. Jahresfehlbetrag (-) / Jahresüberschuss -2.146,56 33.788,49
19.861,52 22.008,08
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 225.277,71 61.632,09
2. sonstige Rückstellungen 588.242,00 308.354,27
813.519,71 369.986,36
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 690.255,05 200.624,66
(davon < 1 Jahr EUR 690.255,05; VJ EUR 200.624,66)
2. sonstige Verbindlichkeiten 65.904,29 41.546,25
(davon < 1 Jahr EUR 65.904,29; VJ EUR 41.546,25)
(davon aus Steuern EUR 64.384,15; VJ EUR 41.546,25)
756.159,34 242.170,91
1.589.540,57 634.165,35

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

2019 2018
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 12.033.459,99 8.141.619,47
2. sonstige betriebliche Erträge 508.750,90 936.819,47
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe -810.378,55 -196.243,43
b) Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte -2.414.580,13 -1.131.525,28
Rohertrag 9.317.252,21 7.750.670,23
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.449.488,47 -4.316.240,47
b) soziale Abgaben -1.084.671,60 -864.913,25
-6.534.160,07 -5.181.153,72
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -181.243,12 -211.393,00
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.270.747,91 -2.264.332,45
-8.986.151,10 -7.656.879,17
Ergebnis aus Betriebstätigkeit 331.101,11 93.791,06
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 235,15 421,05
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -8.032,84 -6.090,88
-7.797,69 -5.669,83
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -325.449,98 -54.224,08
10. Ergebnis nach Steuern -2.146,56 33.897,15
11. sonstige Steuern 0,00 -108,66
12. Jahresfehlbetrag (-)/Jahresüberschuss -2.146,56 33.788,49

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 II HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§ 288 II HGB) wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gegliedert. Abweichend von § 275 HGB werden statt der "Aufwendungen für bezogene Leistungen" die "Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte" ausgewiesen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um die Zwischensummen "Rohertrag" und "Ergebnis aus Betriebstätigkeit" erweitert.

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde die Distributionsgesellschaft Osnabrück und die Distributionsgesellschaft Herford auf die Gesellschaft verschmolzen. Es wurden folgende Vermögensgegenstände und Schulden in die Buchhaltung übernommen:

DG Osnabrück DG Herford Summe
TEUR TEUR TEUR
Hilfs- und Betriebsstoffe 0 23 23
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1 9 10
sonstige Vermögensgegenstände 8 114 121
liquide Mittel 1 5 5
9 150 160
sonstige Rückstellungen 15 52 67
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7 0 7
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 123 124
sonstige Verbindlichkeiten 16 101 116
38 276 314

Im Rahmen der Verschmelzungen ergab sich ein Verschmelzungsverlust von TEUR 126 sowie ein zuzurechnendes laufendes Ergebnis von TEUR -28.

Durch die Auswirkungen der Verschmelzungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist der Vergleich mit den Vorjahreszahlen nur bedingt möglich.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert beibehalten.

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Ist der Grund der Wertminderung nicht mehr gegeben, werden Zuschreibungen vorgenommen.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Zeitwerten angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Forderungen mit einer Überfälligkeit von mehr als 90 Tagen werden grundsätzlich zu 100% einzelwertberichtigt.

Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim, ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in ein Cashpooling eingebunden. Cashpoolführer ist die trans-o-flex Express GmbH, Weinheim.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend in der Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2019 Zugang Abgang 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 1.034.824,00 1.034.824,00
1.034.824,00 0,00 0,00 1.034.824,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.812,71 4.388,12 19.200,83
14.812,71 4.388,12 0,00 19.200,83
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 2,00 2,00 0,00
0,00 2,00 2,00 0,00
1.049.636,71 4.390,12 2,00 1.054.024,83
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2019 Zugang Abgang 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 808.215,00 176.309,00 984.524,00
808.215,00 176.309,00 0,00 984.524,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.752,71 4.934,12 17.686,83
12.752,71 4.934,12 0,00 17.686,83
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
820.967,71 181.243,12 0,00 1.002.210,83
Buchwerte
31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 50.300,00 226.609,00
50.300,00 226.609,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.514,00 2.060,00
1.514,00 2.060,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 0,00
51.814,00 228.669,00

2. Geschäfts- oder Firmenwert

Der aktivierte Firmenwert wird entsprechend seiner voraussichtlichen Nutzungsdauer über fünf Jahre abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Beschaffungs- und Mietverträge der erworbenen Unternehmen begründet.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen TEUR 1.402 (Vorjahr TEUR 304) Forderungen im Zusammenhang mit Cashpooling.

4. Eigenkapital

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2.146,56 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2019
TEUR
Rückstellung Personal 557
Sonstige 31
588

6. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch üblichen Eigentumsvorbehalt von Lieferanten besichert.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Aus der Verschmelzung der beiden Distributionsgesellschaften Herford und Osnabrück ergibt sich ein Verschmelzungsverlust in Höhe von TEUR 126.

2. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Der Aufwand für die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betrifft in Höhe von TEUR 164 Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer aus Vorjahren.

V. Sonstige Angaben

1. Rechtliche Verhältnisse

Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH mit Sitz in Weinheim ist unter der Handelsregisternummer HRB 722296 beim Handelsregister B des Amtsgerichts Mannheim geführt.

2. Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt

2019 Anzahl
Vollzeit 118
Teilzeit 30
148

3. Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2019 bestellt:

Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Geschäftsführung, trans-o-flex Express GmbH

Michael S. Schmidt, Geschäftsführer Finanzen, trans-o-flex Express GmbH (ab 01.03.2019)

Christian Althaus, Geschäftsführer Finanzen, trans-o-flex Express GmbH (bis 28.02.2019)

4. Bezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung sowie frühere Organmitglieder haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten.

5. Konzernzugehörigkeit

Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH wird in den nach handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss zum 31.12.2019 der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH, Weinheim, einbezogen. Die trans-o-flex Netzwerk Group GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Weinheim, den 20. März.2020

trans-o-flex Netzwerk drei GmbH

Wolfgang P. Albeck

Michael S. Schmidt

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, den 31. März 2020

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dirk Krämer, Wirtschaftsprüfer

Michael Harst, Wirtschaftsprüfer

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