trans-o-flex Express Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicky Förster seit 24.7.2025 | Prokura |
Michael Werner Löckener seit 4.9.2024 | Geschäftsführer |
Martin Hans Reder seit 26.2.2024 | Geschäftsführer |
Lorenz Dr. Waibel seit 23.10.2019 | Prokura |
Stefan Thömmes seit 10.6.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
trans-o-flex Netzwerk drei GmbHWeinheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019A. Grundlagen Die Gesellschaft ist ein Dienstleister für den Umschlag systemgeführter Sendungen und Güter in den Regionen Appenweier, Augsburg, Dettingen, Donaueschingen, Kassel, Koblenz, Meinerzhagen und Sankt Ingbert sowie seit August 2019 Herford und Osnabrück. Ganz überwiegender Auftraggeber ist die trans-o-flex Express GmbH, mit der ein System- und ein Betriebsvertrag geschlossen wurde. B. Wirtschaftsbericht 1. Überblick zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche In 2019 ist die deutsche Wirtschaft um 0,6 % gewachsen und damit 0,9 % weniger als im Vorjahr. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde insbesondere durch den privaten (+1,6%) und staatlichen Konsum (+2,5%) sowie den Investitionen in Bauten (+3,8%) getrieben. Die deutschen Exporte konnten im Jahresdurchschnitt 2019 weiter zulegen, das Wachstum hat sich gegenüber Vorjahr abgeschwächt und lag bei +0,9%. Die Importe legten im gleichen Zeitraum um +1,9 % zu und bremsten damit den Außenbeitrag und das deutsche BIP-Wachstum. Für 2020 ging die Bundesregierung ursprünglich von einem Wachstum des BIP von 1,1 % aus. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich. Der für die trans-o-flex Gruppe relevante KEP ("Kurier-Express-Paket") - Markt konnte sein Sendungsvolumen im ersten Halbjahr 2019 um 3,8% steigern. Wachstumstreiber waren wie erwartet die anhaltend starken Zuwächse im E-Commerce-Geschäft, die die B2C - Verkehre und den Versand zu den Einzelhändlern belebt haben. Für das Jahr 2020 wurde bisher im KEP-Markt von einem weiterhin überproportionalen Wachstum im Vergleich zum Wirtschaftswachstum ausgegangen. Den Treiber stellt hierbei das B2C-Geschäft dar, das sich aus einem weiteren Anstieg des Onlinehandels begründet. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich. 2. Finanzielle Steuerungsgrößen Die trans-o-flex Gruppe nutzt finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung des Konzernverbunds. Deren monatliche und jährliche Veränderung wird mit Vorjahres- und Plandaten verglichen und dementsprechend gesteuert. Die Entwicklung der Segmente der Gruppe wird mit der Umsatz- und EBITDA Entwicklung gemessen. Die trans-o-flex Gruppe berichtet intern nach den Segmenten "Netzwerk", "ThermoMed" und "Logistik". Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH fließt ein in das Segment "Netzwerk". 3. Ergebnisentwicklung a) Umsatz und sonstige Erträge Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Gesellschaft einen Umsatz von EUR 12,0 Mio. (Vorjahr EUR 8,1 Mio.). Überwiegend enthalten die Umsatzerlöse Erlöse aus Dienstleistungen mit dem Systempartner, der trans-o-flex Express GmbH i.H.v. EUR 11,9 Mio. (Vorjahr EUR 7,9 Mio.). Der Anstieg der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf die Verschmelzung der Distributionsgesellschaften Herford und Osnabrück zum 1. Januar 2019 zurückzuführen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen i.H.v. EUR 0,5 Mio. (Vorjahr EUR 0,9 Mio.) sind im Wesentlichen Erträge aus Paletten EUR 0,3 Mio. (Vorjahr EUR 0,03 Mio.) enthalten. Gegenläufig hat sich der Ertrag aus Weiterbelastungen entwickelt, der sich aus einer Verlagerung der Abrechnung von Sachkosten in die trans-o-flex Express GmbH zurückführen lässt, die in 2018 nachgelagert zur Herausnahme der Frachtführer vollzogen wurde. b) Aufwendungen Die Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte von EUR 2,4 Mio. (Vorjahr EUR 1,1 Mio.) betreffen nahezu ausschließlich Aufwendungen für Fremdpersonal i.H.v. EUR 2,4 Mio. Der Anstieg um EUR 1,3 Mio. resultiert aus der Verschmelzung der Niederlassungen Herford und Osnabrück sowie einem insgesamt gestiegenen Einsatz von Werksdienstleistern. Die Personalaufwendungen belaufen sich auf EUR 6,5 Mio. (Vorjahr EUR 5,2 Mio.). Der Anstieg hängt direkt mit der Verschmelzung der Niederlassungen Herford und Osnabrück und dem in diesen Standorten übernommenen Personal zusammen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf EUR 2,3 Mio. (Vorjahr EUR 2,3 Mio.). Ein Rückgang ist hier bei den Aufwendungen für die Weiterbelastung von Sachkosten i.H.v. EUR 0,6 Mio. zu verzeichnen. Gegenläufig ergeben sich erhöhte Betriebskosten (vor allem Energie und Reinigung) u.a. für die hinzugekommenen Standorte Herford und Osnabrück sowie einem Verschmelzungsverlust von EUR 0,1 Mio. Hieraus ergibt sich ein EBITDA von EUR 0,5 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.). Bereinigt um die Buchverluste aus den durchgeführten Verschmelzungen liegt das EBITDA bei EUR 0,6 Mio. c) Jahresergebnis Aufgrund der Steuerbelastung durch Feststellungen der Betriebsprüfung (EUR 0,2 Mio.) ergibt sich Im Geschäftsjahr insgesamt ein Jahresfehlbetrag von TEUR 2, nach einem jahresüberschuss im Vorjahr in Höhe von TEUR 34. 4. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft von EUR 1,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,6 Mio.) besteht mit EUR 1,4 Mio. im Wesentlichen aus Cash-Pool-Forderungen gegen die trans-o-flex Express GmbH als Cash-Poolführer. Der Anstieg ergibt sich aus den Veränderungen des Cashflow. 5. Finanzlage Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in deren Cash-Pooling eingebunden. Poolführer ist die trans-o-flex Express GmbH. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt insbesondere über den Cash-Pool. Die Cash-Pool-Forderungen betragen zum Bilanzstichtag EUR 1,4 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.). Darüber hinaus ist die Passivseite geprägt durch den Anstieg der Steuerrückstellungen aufgrund des Sondereinflusses aus der Betriebsprüfung sowie der sonstigen Rückstellungen, die um EUR 0,3 Mio. auf EUR 0,6 Mio. anstiegen und im Wesentlichen personalbezogenen Charakter haben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung stiegen um EUR 0,5 Mio. auf EUR 0,7 Mio. an. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten wie im Vorjahr im Wesentlichen die Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer. Aufgrund des Jahresfehlbetrages beträgt das Eigenkapital zum Bilanzstichtag TEUR 20, was einer Eigenkapitalquote von 1,2 % (Vorjahr 3,5 %) entspricht. Der operative Cashflow lag im Geschäftsjahr bei EUR 0,02 Mio. 6. Investitionen Im Geschäftsjahr 2019 wurden lediglich geringfügige Investitionen getätigt. 7. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Kurzfristige Verpflichtungen der Gesellschaft können durch kurzfristig verfügbare Liquidität bedient werden. Die Liquidität der Gesellschaft wird über den Cash-Pool der deutschen trans-o-flex Gruppe sichergestellt. Aufgrund der Vereinbarungen mit Gesellschaftern und Banken ist die Finanzierung der trans-o-flex-Gruppe mittelfristig gesichert. C. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2020 ist ein Umsatz von EUR 12,6 Mio. und ein leicht positives EBITDA geplant. Die Stabilisierung des Jahresergebnisses beruht auf den eingeleiteten Rationalisierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung, die in 2020 fortgeführt werden. Inwieweit diese Planung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie realisiert werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses haben sich noch keine wesentlichen Planabweichungen ergeben. 2. Risikobericht Ziel des Risikomanagements in der trans-o-flex Gruppe ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu steuern sowie Risiken nur dann einzugehen, wenn diese mit anerkannten Methoden und Maßnahmen innerhalb der Organisation handhabbar sind. Risiken werden im Rahmen der wöchentlichen Routinen an die Geschäftsführung kommuniziert. Die wesentlichen, konkret absehbaren Risiken werden durch die operativen Regionalleiter identifiziert, überprüft und angepasst. Generell gilt, dass es sich in der bisherigen Wirtschaftslage schwierig gestaltet, geeignetes Personal oder Subunternehmer zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Hieraus ergibt sich ein Kostensteigerungsrisiko, welches die zukünftige Ertragslage belasten kann. In welchem Ausmaß die Corona-Pandemie mittel- und langfristige Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben wird und wie die Gesellschaft selbst dadurch betroffen sein wird, ist derzeit nicht abschätzbar. Die Geschäftsführung wird bei Bedarf erforderliche Kapazitätsanpassungsmaßnahmen vornehmen, um der Entwicklung des Marktes zu begegnen. Wesentliche Risiken aus Rechtsstreitigkeiten bestehen derzeit nicht. Die Geschäftsführung sieht derzeit keine Risiken, die für sich oder in ihrer Gesamtheit eine Gefährdung des Bestands der Gesellschaft begründen könnten. 3. Chancenbericht Chancen ergeben sich aus der guten Lage der bestehenden Standorte, die es ermöglichen Neukunden in der Gruppe eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anzubieten. Darüber hinaus ergeben sich Chancen aus anstehenden Investitionen in die einzelnen Häuser um diese mit verbesserter Kühl- und Klimatechnik auszustatten. Bilanz zum 31.12.2019Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 II HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§ 288 II HGB) wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gegliedert. Abweichend von § 275 HGB werden statt der "Aufwendungen für bezogene Leistungen" die "Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte" ausgewiesen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um die Zwischensummen "Rohertrag" und "Ergebnis aus Betriebstätigkeit" erweitert. Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde die Distributionsgesellschaft Osnabrück und die Distributionsgesellschaft Herford auf die Gesellschaft verschmolzen. Es wurden folgende Vermögensgegenstände und Schulden in die Buchhaltung übernommen:
Im Rahmen der Verschmelzungen ergab sich ein Verschmelzungsverlust von TEUR 126 sowie ein zuzurechnendes laufendes Ergebnis von TEUR -28. Durch die Auswirkungen der Verschmelzungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist der Vergleich mit den Vorjahreszahlen nur bedingt möglich. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert beibehalten. Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Ist der Grund der Wertminderung nicht mehr gegeben, werden Zuschreibungen vorgenommen. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Zeitwerten angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Forderungen mit einer Überfälligkeit von mehr als 90 Tagen werden grundsätzlich zu 100% einzelwertberichtigt. Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim, ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in ein Cashpooling eingebunden. Cashpoolführer ist die trans-o-flex Express GmbH, Weinheim. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend in der Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
2. Geschäfts- oder Firmenwert Der aktivierte Firmenwert wird entsprechend seiner voraussichtlichen Nutzungsdauer über fünf Jahre abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Beschaffungs- und Mietverträge der erworbenen Unternehmen begründet. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen TEUR 1.402 (Vorjahr TEUR 304) Forderungen im Zusammenhang mit Cashpooling. 4. Eigenkapital Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2.146,56 auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
6. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch üblichen Eigentumsvorbehalt von Lieferanten besichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Aufwendungen Aus der Verschmelzung der beiden Distributionsgesellschaften Herford und Osnabrück ergibt sich ein Verschmelzungsverlust in Höhe von TEUR 126. 2. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Aufwand für die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betrifft in Höhe von TEUR 164 Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer aus Vorjahren. V. Sonstige Angaben 1. Rechtliche Verhältnisse Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH mit Sitz in Weinheim ist unter der Handelsregisternummer HRB 722296 beim Handelsregister B des Amtsgerichts Mannheim geführt. 2. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt
3. Geschäftsführung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2019 bestellt:
4. Bezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführung sowie frühere Organmitglieder haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. 5. Konzernzugehörigkeit Die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH wird in den nach handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss zum 31.12.2019 der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH, Weinheim, einbezogen. Die trans-o-flex Netzwerk Group GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Weinheim, den 20. März.2020 trans-o-flex Netzwerk drei GmbH Wolfgang P. Albeck Michael S. Schmidt BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der trans-o-flex Netzwerk drei GmbH, Weinheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 31. März 2020 Deloitte
GmbH
Dirk Krämer, Wirtschaftsprüfer Michael Harst, Wirtschaftsprüfer |
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