Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 114049
Vorher
Chemedica Aktiengesellschaft Pharmavertrieb
Eingetragen
5.9.1996
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
Entwicklung und Prüfung von medizinischen Produkten, Arzneimitteln, Diäthetica und Cosmetica, Vorbereitung und Erlangung der Verkehrsfähigkeit dieser Produkte sowie Großhandel von Pharmaprodukten und Arzneimitteln, insbesondere an pharmazeutische Unternehmer, Großhändler und Apotheken sowie zentrale Beschaffungsstellen i.S.d. § 47 Abs. 1 Ziff. 5 Arzneimittelgesetz, sowie Import, Export und Handel mit chemischen und kosmetischen Produkten, Lebensmitteln und Getränken sowie Maschinen zur Herstellung und Verarbeitung dieser Produkte. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, die genannten Produkte herzustellen oder als Auftragsprodukte durch Dritte herstellen zu lassen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dominik Deindl
seit 29.4.2025
Prokura
Carola Trümper
seit 29.4.2025
Prokura
Isaac Abad
seit 11.7.2018
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied
Franziska Wulf
seit 4.2.2009
Prokura

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
Magnoglia GmbHAufgelöst
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TRB Chemedica AG

Feldkirchen b.München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die TRB Chemedica AG, Feldkirchen b. München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der TRB Chemedica AG, Feldkirchen b. München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TRB Chemedica AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 31. März 2024

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Helge Schäfer, Wirtschaftsprüfer

Hubertus Eichler, Wirtschaftsprüfer

BILANZ zum 31.12.2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.495,80
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.065.844,55 4.167.152,63
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 410.687,69 396.360,03
4.476.532,24 4.563.512,66
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1,00 1,00
2,00 2,00
4.476.534,24 4.566.010,46
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 609.325,14 619.630,92
2. Waren 5.635.232,48 3.730.677,62
3. Geleistete Anzahlungen 15.399,03 15.517,83
6.259.956,65 4.365.826,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.486.052,77 2.398.096,66
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 357.457,42 216.003,63
3. Sonstige Vermögensgegenstände 50.545,85 123.378,31
2.894.056,04 2.737.478,60
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.374.102,16 607.338,88
10.528.114,85 7.710.643,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 80.377,57 58.751,63
15.085.026,66 12.335.405,94

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I.gezeichnetes Kapital 1.771.626,36 1.771.626,36
II. Gewinnrücklagen 177.162,64 177.162,64
III. Bilanzgewinn 4.629.645,67 4.338.104,14
6.578.434,67 6.286.893,14
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 253.842,88 105.926,31
2. Sonstige Rückstellungen 772.784,08 800.417,36
1.026.626,96 906.343,67
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.483.653,00 1.688.297,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.712.717,60 857.954,16
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.154.959,18 2.198.516,37
4. Sonstige Verbindlichkeiten 128.635,25 397.401,60
· davon aus Steuern: EUR 128.635,25 (Vj. EUR 397.401,60)
•davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00)
7.479.965,03 5.142.169,13
15.085.026,66 12.335.405,94

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01.01 .-31.12.2023

01.01.-31.12.2023 01.01.-31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 15.783.451,44 14.044.151,96
2. Personalaufwand
a)Löhne und Gehälter -6.686.947,66 -5.774.929,83
b)soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.182.266,88 -7.869.214,54 -1.024.689,11 -6.799.618,94
• davon für Altersvorsorge: EUR 52.077,46 (Vj.: EUR 58.237,53)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -178.957,22 -186.548,38
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -6.927.477,58 -6.163.651,27
Betriebsergebnis 807.802,10 894.333,37
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.100,00 1.613,64
6. Abschreibung auf Finanzanlagen 0,00 -124.998,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -49.884,81 -20.048,76
Finanzergebnis -47.784,81 -143.433,12
Ergebnis vor Steuern 760.017,29 750.900,25
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -209.329,95 -243.419,66
9. Ergebnis nach Steuern 550.687,34 507.480,59
10. sonstige Steuern -9.145,81 -4.690,80
11. Jahresüberschuss 541.541,53 502.789,79
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.338.104,14 4.085.314,35
13. Gewinnausschüttung -250.000,00 -250.000,00
14. Bilanzgewinn 4.629.645,67 4.338.104,14

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. Allgemeine Angaben

Die TRB Chemedica AG hat ihren Sitz in Feldkirchen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München unter der Registernummer HRB 114049.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des Aktiengesetzes aufgestellt.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 276 HGB, § 288 Abs. 2 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Von der Möglichkeit der Befreiung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses gem. § 293 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren bei den einzelnen Posten die nachfolgenden Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beträgt 3 bis 7 Jahre.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer der Sachanlagen beträgt 2 bis 33 Jahre.

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreis bis EUR 800,00 netto werden in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. bei Vorliegen einer dauernden Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abschreibungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1,0 % berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert ausgewiesen.

Es liegen Vermögensunterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen innerhalb der sonstigen Rückstellungen vor. Nach Verrechnung der aktiven und passiven Steuerlatenzen ergibt sich ein Aktivüberhang. Das Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde derart ausgeübt, dass von einer Aktivierung abgesehen wurde.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflation. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem, ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Erläuterungen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- / Herstellkosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 414.459,92 29.222,50 29.222,50 414.459,92
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.737.174,95 0,00 0,00 4.737.174,95
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 990.244,80 90.808,81 31.240,76 1.049.812,85
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 100.000,00 0,00 0,00 100.000,00
Summe Anlagevermögen 6.266.879,67 120.031,31 60.463,26 6.326.447,72
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 411.964,12 2.495,80 0,00 414.459,92
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 570.022,32 101.308,08 0,00 671.330,40
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 593.884,77 75.153,34 29.912,95 639.125,16
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 24.999,00 0,00 0,00 24.999,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 99.999,00 0,00 0,00 99.999,00
Summe Anlagevermögen 1.700.869,21 178.957,22 29.912,95 1.849.913,48
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.495,80
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.065.844,55 4.167.152,63
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 410.687,69 396.360,03
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1,00 1,00
Summe Anlagevermögen 4.476.534,24 4.566.010,46

Anteilsbesitz

Seit Dezember 2020 besteht an der Magnoglia GmbH in 85622 Feldkirchen ein 100%-iger Anteil am Stammkapital von 25.000,00 €. An die Gesellschaft wurde ein Darlehen von 100.000,00 € gewährt. Da die Magnoglia auch 2023 ein negatives Ergebnis ausweist wird die Bewertung der Beteiligung und des Darlehens mit dem Erinnerungswert von 1,00 € beibehalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag unverändert EUR 1.771.626,36 und ist in 1.732.500 Stückaktien eingeteilt. Der rechnerische Wert je Aktie beträgt EUR 1,02.

In die gemäß § 150 Abs. 2 AktG erforderliche Rücklage in Höhe von EUR 177.162,64 (10 % des gezeichneten Kapitals) sind zum Bilanzstichtag EUR 177.162,64 eingebracht.

Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 4.629.645,67 setzt sich aus dem Jahresüberschuss 2023 von EUR 541.541,53 und dem nach der in 2023 vorgenommenen Gewinnauschüttung EUR 250.000,00 (Vj.: EUR 250.000,00) verbleibenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.088.104,14 (Vj.: EUR 3.835.314,35) zusammen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Bonusrückstellungen in Höhe von TEUR 337 (Vj.: TEUR 321), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 131 (Vj.: TEUR 150), Rückstellungen für Beratungs- und Prüfungskosten in Höhe von TEUR 72 (Vj.: TEUR 77) sowie Urlaubsrückstellungen in Höhe von TEUR 183 (Vj.: TEUR 155).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 205 (Vj.: TEUR 205) und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr betragen TEUR 1.023 (Vj.: TEUR 1.023). TEUR 255 (Vj.: TEUR 460) der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von über fünf Jahren.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist in Höhe von TEUR 1.483 durch eine Grundschuld gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 1.713 (Vj.: TEUR 858).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten wie im Vorjahr 'ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 4.155 (Vj.: TEUR 2.199).

Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 129 (Vj.: TEUR 397).

IV. Sonstige Angaben

Personal

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 89 (Vj.: 75) Angestellte beschäftigt.

Vorstand

Als Vorstände der Gesellschaft waren zum Bilanzstichtag die Herren Isaac Abad, Buchhalter, Veigy-Foncenex/Frankreich, und Hans Kalkbrenner, Dipl.-Kulturwirt, Vaterstetten, bestellt. Beide Vorstände sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Aufsichtsrat

Zum Bilanzstichtag setzte sich der Aufsichtsrat aus dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Jens Horstkotte, Rechtsanwalt, München, sowie Herrn Alessandro Di Napoli, Apotheker, Collonge-Bellerive/Schweiz und Frau Leila Yolanda Nobs, Apothekerin, Collonge-Bellerive /Schweiz, zusammen.

Auf die Angabe der Vorstandsbezüge und der Aufsichtsratsvergütungen wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Aktionäre

Alleiniger Aktionär der TRB Chemedica AG war zum Bilanzstichtag die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz. Die Aktionärin hat der Gesellschaft gemäß § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass sie unmittelbar 100 % der Aktien der TRB CHEMEDICA AG, Feldkirchen b. München, hält und ihr demgemäß unmittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der TRB CHEMEDICA AG, Feldkirchen b. München, gehört.

Angabe zu außergewöhnlichen Erträgen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden gegenüber dem verbundenen Unternehmen TRB Chemedica International S.A. im Wege der Einzelabrechnung Waren und Dienstleistungen in Höhe von TEUR 1.968 fakturiert und in den Umsatzerlösen erfasst.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der voraussichtliche Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt TEUR 1.071 (Vj.: TEUR 885).

Konzernverhältnisse

Die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz, stellt einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der TRB Chemedica AG einbezogen wird. Die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz stellt den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.

Weitere Angaben

Die Angabe des Abschlussprüferhonorars unterbleibt mit Verweis auf § 288 Abs. 2 HGB.

Angaben zur Zahl der Aktien

Das Grundkapital in Höhe von EUR 1.771.626,36 ist eingeteilt in 1.732.500 Stückaktien.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, eine Dividende in Höhe von EUR 250.000,00 auszuschütten und den damit verbleibenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.429.645,67 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Feldkirchen, 31. März 2024

Isaac Abad

Hans Kalkbrenner

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

TRB Chemedica AG wurde 1996 in Haar bei München gegründet und ist Teil des TRB Chemedica-Konzerns mit Hauptsitz in Genf, Schweiz. Die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz, ist weltweit in 17 Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten, verfügt in der Schweiz, Argentinien und Brasilien über eigene Herstellbetriebe und unterhält in weiteren 40 Ländern Vertriebsaktivitäten.

Die TRB Chemedica AG entwickelt und vertreibt zertifizierte Medizinprodukte aus dem Bereich der Orthopädie, Dermatologie und Ophthalmologie in Deutschland, Benelux und Skandinavien. Der Vertrieb der TRB Chemedica AG-Produkte erfolgt in aller Regel über die klassischen Vertriebskanäle wie pharmazeutische Großhändler, öffentliche Apotheken und Krankenhaus- Apotheken und fallweise auch direkt an Ärzte. Märkte, in denen die Gesellschaft keine eigene Vertriebsstruktur unterhält, werden von Vertriebspartnern bedient.

Die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz, stellt einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der TRB Chemedica AG, Feldkirchen b. München, einbezogen wird.

Im Dezember 2020 wurde die 100%ige Tochter Magnoglia GmbH gegründet, deren Zweck es ist, innovative Lebensmittel zu vertreiben. Magnoglia hat ihren Sitz ebenfalls in Feldkirchen am Standort der TRB.

2. Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die TRB Chemedica AG hält die Zulassungen für Medizinprodukte der TRB-Gruppe innerhalb der EU. Die Kosten für das Halten der Zulassung werden im Wege einer Konzernumlage weiterberechnet. Die Gesellschaft hält bis auf die Marken Calciprotect, Omega-3 TRB und TRB keine weiteren Patente oder Markenrechte. Über diese verfügt die TMB Holding S.A., Sarnen/Schweiz, die dafür keine Gebühren verlangt. Die im Geschäftsjahr 2023 angefallenen Forschungs- und Entwicklungskosten sind auf die Aufbereitung von klinischen Dossiers und die Erfassung von Forschungsdaten i. H. v. TEUR 385 zurückzuführen. Diese werden von 14 Mitarbeitern erfasst und verarbeitet.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Situation

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach Aussage von statista.com im Jahr 2023 um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Auswirkungen der Russland-Krise haben sich 2023 weiterhin in steigenden Kosten gezeigt. Die damit verbundenen inflationären Tendenzen lassen die Konsumfreude der Bevölkerung sinken.

2. Branche

Aufgrund des demografischen Faktors werden mehr Gesundheitsleistungen nachgefragt. Gleichzeitig schafft der medizinisch-technische Fortschritt bessere Behandlungserfolge. Gesundheitsprodukte "Made in Germany" sind weltweit begehrt. Diese Gründe lassen die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland steigen; dies gilt sowohl absolut als auch in Relation zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung.

Über die Hälfte der Produkte und Dienstleistungen werden in den klassischen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung bereitgestellt. Aber auch der Bereich der erweiterten Gesundheitswirtschaft, der deutlich schneller wächst als die anderen Bereiche, macht inzwischen einen erheblichen Anteil aus. Für mehr als jeden siebten Erwerbstätigen in Deutschland ist in der Gesundheitswirtschaftsbranche ein Arbeitsplatz zu finden. Die Gesundheitswirtschaft, die mit einem Anteil von knapp 12,1% an der Bruttowertschöpfung der Gesamtwirtschaft (Angabe zu 2021, Bundesministerium für Gesundheit) bereits ein sehr großer Wirtschaftszweig in Deutschland ist, strahlt auch erheblich auf andere Branchen aus und führt dort zu weiteren Wachstums- und Beschäftigungsimpulsen. In Deutschland stellt sich die Gesundheitswirtschaft als Wachstumsfaktor und Stabilisator der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung heraus. Die Gesundheitsbranche ist Arbeitgeber für 7,7 Mio. Menschen in Deutschland. Die Exportquote der deutschen Gesundheitswirtschaft lag 2021 bei 9,4 % an allen Exporten (Angabe zu 2021, Bundesministerium für Gesundheit). Die Zahlen für 2023 liegen im Moment der Berichtserstellung noch nicht vor. Die exportstarken Bereiche sind dabei die Branchen der industriellen Gesundheitswirtschaft, insbesondere die medizintechnische und pharmazeutische Industrie, Nach Abzug der Importe weist die Gesundheitswirtschaft einen Außenhandelsüberschuss auf, der in den letzten Jahren regelmäßig anstieg.

3. Geschäftsverlauf

Die in 2022 für 2023 getroffene Prognose für die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren wurde bezüglich des Umsatzes und auch beim Ergebnis vor Steuern übertroffen. Die Entwicklungen führen dazu, dass nach Ansicht des Vorstands der Geschäftsverlauf der Gesellschaft als zufriedenstellend anzusehen ist. Die TRB Chemedica AG ist keine Produktionsgesellschaft, sondern eine Vertriebsgesellschaft, die die Märkte in Deutschland, Benelux und Skandinavien betreut. Der Warenbezug erfolgt im Wesentlichen von verbundenen Unternehmen, wodurch die langfristige und kontinuierliche Belieferung mit allen wichtigen Verkaufs- und Musterprodukten gewährleistet wird. Der Vorratsbestand der Gesellschaft in Höhe von TEUR 6.244 liegt zum Jahresende 2023 deutlich über dem Vorjahreswert (TEUR 4.366). Der Anstieg ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass Produkte die von einem Drittlieferanten bezogen werden und für den die TRB Chemedica AG seit 2023 als Vertriebspartner in Deutschland fungiert, in den Bestand aufgenommen wurden. Aufgrund einer Fertigungsverlagerung dieses Lieferanten in 2024 soll die ständige Lieferbereitschaft sichergestellt werden.

Nach den Problematiken, die durch die Corona-Krise hervorgerufen wurden, sowie die aktuelle Entwicklung in Osteuropa, hat sich das Geschäftsjahr erstaunlich stabil gezeigt.

Der Restbuchwert für das Grundstück inkl. Außenanlagen, Hof- und Wegebefestigung, sowie das Bürogebäude (inkl. Lager) beträgt im Geschäftsjahr TEUR 4.065. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich von TEUR 2.398 auf TEUR 2.486 erhöht. Im Geschäftsjahr hat sich die Darlehensfinanzierung bei einem Kreditinstitut planmäßig auf TEUR 1.483 reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen ausschließlich Warenlieferungen dar und haben sich um TEUR 1.956 auf TEUR 4.155 erhöht. Zum 31. Dezember 2023 waren 96 Mitarbeiter beschäftigt (i. Vj. 86 Mitarbeiter). Die Qualität der von TRB Chemedica AG angebotenen Produkte und Service- und Dienstleistungen kann dank der gut ausgebildeten Mitarbeiter in adäquater Art und Weise am Markt in die Gewinnung neuer Kunden und die Vertiefung der bestehenden Kundenbeziehungen umgesetzt werden.

4. Lage

a) Ertragslage

Die Umsatzentwicklung gegenüber dem Vorjahr verlief insgesamt positiv. Das Rohergebnis erhöhte sich von TEUR 14.044 im Vorjahr um TEUR 1.739 auf TEUR 15.783.

Der Personalaufwand liegt aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl (überwiegend Vertrieb) mit TEUR 7.869 über dem Vorjahr mit TEUR 6.800.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben um TEUR 763 auf TEUR 6.927 zugenommen, was im Wesentlichen auf zusätzliche Vertriebs-/Marketingkosten sowie Schulungsaufwendungen in Hinblick auf die gestiegene Mitarbeiterzahl zurückzuführen ist. Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 542 und ist um TEUR 38 höher als im Vorjahr.

b) Vermögens- und Finanzlage

Das Vermögen der Gesellschaft setzt sich zum Bilanzstichtag zu TEUR 4.476 (Vj.: TEUR 4.564) aus Anlagevermögen und zu TEUR 10.609 (Vj.: TEUR 7.769) aus Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten zusammen.

Das Anlagevermögen betrifft das im Jahr 2015 erworbene Grundstück, das Bürogebäude samt Lager, immaterielle Vermögensgegenstände (entgeltlich erworbene Lizenzen) und andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen.

Im Umlaufvermögen liegen die Vorräte bei TEUR 6.260 (Vorjahr TEUR 4.366), was im Wesentlichen auf die erhöhten Warenbestände zurückzuführen ist.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich aufgrund des gestiegenen Umsatzes um TEUR 88 auf TEUR 2.486 erhöht.

Sonstige Vermögensgegenstände sind um TEUR 72 auf TEUR 51 gefallen und beinhalten im Wesentlichen Reisekostenvorschüsse der Mitarbeiter.

Das Eigenkapital erhöhte sich um den Jahresüberschuss 2023 vermindert um die Ausschüttung (TEUR 250). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen im Geschäftsjahr bei TEUR 1.483. Guthaben bei Kreditinstituten (einschließlich Kassenbestand) bestehen in Höhe von TEUR 1.374 (Vj.: TEUR 607). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit TEUR 4.155 (Vj.: TEUR 2.199) betreffen die TRB Chemedica International S.A., Genf, Schweiz.

Die TRB Chemedica AG verfügt über ausreichend Kreditlinien, um ihren fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen zu können. Zudem hat die Gesellschaft nötigenfalls die Möglichkeit, sich innerhalb des Konzerns zu finanzieren. Vor diesem Hintergrund kann die Liquiditätssituation als angemessen bezeichnet werden.

5. Nachhaltige Wertsteigerung

Eine nachhaltige Wertsteigerung wird bei der Unternehmensführung berücksichtigt. Entlang der Wertschöpfungskette wird versucht, die Belange von Kunden, der Mitarbeiter und der Umwelt zu berücksichtigen.

Neben den vorstehend bedeutsamsten beschriebenen finanziellen Leistungsindikationen (Umsatz und Ergebnis vor Steuern) der TRB Chemedica AG geben auch die nichtfinanziellen Leistungsindikatoren Auskunft darüber, wie effektiv die Werttreiber unseres Unternehmens sind. Dazu zählen die Prozesse in den Bereichen Marketing und Vertrieb, Informationstechnologie sowie Qualitätssicherung.

III. Chancen- und Risikobericht

Der vorausschauende Umgang mit den Chancen und Risiken der Geschäftstätigkeit war und ist selbstverständlich Basis und fundamentaler Bestandteil der Unternehmensführung der Gesellschaft. Zur Überwachung der Risiken und zur Verfolgung der Zielerreichung besteht ein differenzierter Controlling-Prozess. Im Rahmen dieses Systems werden Planungen erstellt und die Geschäftsentwicklung mit spezifizierten Methoden auf Basis branchenspezifischer Kennzahlen analysiert und überwacht. Das Controlling erstellt eine monatliche Ergebnisrechnung. Sie dient als Grundlage für kurzfristige Entscheidungen des Managements als Reaktion auf aktuelle Marktgegebenheiten und gibt Indikationen für mögliche Anpassungserfordernisse in der strategischen Planung.

Die nachfolgenden Risiken werden in der Reihenfolge ihrer Bedeutung für das Unternehmen dargestellt.

Ein Risiko, dem die Gesellschaft ausgesetzt ist, ist das Risiko des Fachkräftemangels. In der Gesundheitsbranche zeigt sich vor allem die Problematik der demografischen Entwicklung. Die Zahl der jungen Erwachsenen geht zurück, es wird immer schwieriger, geeignetes Personal auch für die Gesundheitsbranche zu finden beziehungsweise zu halten. Die Personalplanung der Gesellschaft wird in Eigenregie durchgeführt und richtet sich nach den Anforderungen und Gegebenheiten des Marktes, auf die rechtzeitig reagiert wird. Der allgemeine Fortbildungsbedarf wird anhand jährlicher strukturierter Mitarbeitergespräche identifiziert, vereinbart und realisiert. Die Personalbeschaffung führt die Gesellschaft durch Anzeigen im Internet aus. Die Nachfrage in der Gesundheits- und Pharmabranche wird auch laut Prognosen in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Aufgrund der demografischen Entwicklung sieht sich die Gesellschaft in einer positiven Situation.

Die Risiken der Supply Chain bestehen für TRB Chemedica AG wie für jedes andere Unternehmen der Pharmabranche. Es gibt viele risikominimierenden Maßnahmen durch ein vielfältiges System an Back-Up-Lösungen, sowie langfristigen Lieferverträgen, sowie eine engmaschige kontinuierlich durchgeführte Lieferantenbewertung und -überwachung. Vertriebsrisiken bestehen insoweit, als Bestände nicht vollumfänglich vor Ablauf des Verfallsdatums in den Markt gebracht werden können.

Produktimmanente Risiken werden durch entsprechende Produkthaftpflichtversicherungen reduziert. Ebenfalls gibt es permanente Risikobetrachtungen der einzelnen Produkte wobei Anwenderfehler nie zu 100% ausgeschlossen werden können und ein Restrisiko bestehen bleibt.

Das Risiko der Kostensteigerungen und der hohen Inflation besteht für TRB Chemedica AG wie für jedes andere Unternehmen der Pharmabranche. Die höheren Kosten aus den Lieferketten können teilweise an Anwender und Kunden weitergegeben werden, teilweise werden sie durch höheres Volumen und Kostenreduzierung aufgefangen.

Aus der internationalen Geschäftstätigkeit heraus bestehen die hierfür typischen steuerlichen Risiken.

Nach Ansicht des Vorstandes dominieren die unternehmerischen Chancen der Gesellschaft über die unternehmerischen Risiken, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

IV. Prognosebericht

Die wirtschaftliche Entwicklung der Branche wird auch im kommenden Jahr durch die politischen und konjunkturellen Faktoren begleitet.

Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2024 bei leicht steigenden Umsatzerlösen ein stark verbessertes positives Ergebnis vor Steuern im unteren 7-stellgen Bereich. Ziel ist es, die Marktposition der Gesellschaft auszubauen, die strategischen Ziele des Unternehmens weiter konsequent voranzutreiben und so Impulse für eine langfristige positive Entwicklung der Gesellschaft zu gewährleisten.

V. Schlusserklärung zum Abhängigkeitsbericht

Der Vorstand der TRB Chemedica AG, Feldkirchen b. München, hat für das abgelaufene Geschäftsjahr den nach § 312 AktG vorgeschriebenen Bericht an den Aufsichtsrat erstattet. In diesem Bericht wurden die Beziehungen zur TMB Holding S.A., Sarnen, Schweiz, und den mit ihr verbundenen Unternehmen erfasst.

Der Vorstand hat folgende Schlusserklärung abgegeben.

"Als Vorstand eines abhängigen Unternehmens erklären wir nach § 312 AktG, dass unsere Gesellschaft bei den im Abhängigkeitsbericht aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns zu diesem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft angemessene Gegenleistungen erhalten hat. Es sind keine Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse des herrschenden oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens getroffen oder unterlassen worden."

 

Feldkirchen b. München, 31. März 2024

Isaac Abad

Hans Kalkbrenner

Bericht für das Geschäftsjahr 2023 ("Geschäftsjahr")

Zusammenarbeit von Vorstand und Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr regelmäßig vom Vorstand über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft einschließlich der Risikolage sowie über die Umsetzung und Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie unterrichten lassen.

Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung während des Geschäftsjahres laufend überwacht. Zu diesem Zweck hat der Vorstand den Aufsichtsrat in den Aufsichtsratssitzungen und darüber hinaus durch schriftliche und mündliche Berichte über die Geschäftspolitik, die Unternehmensplanung, über wesentliche Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen der Gesellschaft sowie über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Gesellschaft unterrichtet. Darüber hinaus wurden der Aufsichtsratsvorsitzende und einzelne Mitglieder durch zusätzlichen E-Mail-Verkehr und Gespräche mit Vorstandsmitgliedern regelmäßig über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage, wesentliche Fragen der Geschäftspolitik und wesentliche Geschäftsvorfälle informiert.

Sitzungen und Beschlüsse des Aufsichtsrates

Im Geschäftsjahr fanden Aufsichtsratssitzungen statt am

- 20. Juni 2023; 18. Dezember 2023-

Zu den wesentlichen Beschlüssen des Aufsichtsrates im Geschäftsjahr gehörten:

Prüfung des Jahresabschlusses und des Berichts des Aufsichtsrats für das vorangegangene Geschäftsjahr, Beschluss zur Feststellung durch die Hauptversammlung

Verabschiedung des Budgets für 2024

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr ist von der durch die Hauptversammlung gewählten und vom Aufsichtsrat beauftragten Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Herzog-Heinrich-Str. 22, 80336 München, geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat den Jahresabschluss mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr, der Lagebericht, der Bericht des Abschlussprüfers sowie der Vorschlag des Vorstandes für die Gewinnverwendung wurden jedem Aufsichtsratsmitglied vorab zur Verfügung gestellt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende hat an der Prüferbesprechung am 9. April 2024 teilgenommen. An der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 5. Juni 2024 nahm ein Vertreter des Abschlussprüfers teil und berichtete über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung insbesondere zu nicht festgestellten wesentlichen Schwächen des internen Kontrollsystems sowie (sonstigen) festgestellten Risiken, erläuterte die Berichte des Abschlussprüfers und beantwortete die Fragen der Mitglieder des Aufsichtsrats.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr, der Lagebericht, der Bericht des Abschlussprüfers sowie der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sind vom Aufsichtsrat geprüft worden.

Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer an und erhebt keine zusätzlichen Einwendungen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr in der vorgenannten Sitzung gebilligt.

Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr der Hauptversammlung zu überlassen.

Der Aufsichtsrat schließt sich dem Vorschlag des Vorstandes für die Gewinnverwendung an.

Abhängigkeitsbericht

Der vom Vorstand gemäß § 312 AktG aufgestellte Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen ("Abhängigkeitsbericht") ist ebenfalls vom Abschlussprüfer geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat den Abhängigkeitsbericht mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Der Aufsichtsrat hat das Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zur Kenntnis genommen und schließt sich dem Ergebnis des Abschlussprüfers nach eigener Prüfung des Abhängigkeitsberichts an. Der Aufsichtsrat erhebt keine Einwendungen gegen die im Abhängigkeitsbericht enthaltenen Erklärungen des Vorstands zu den Beziehungen zu verbundenen Unternehmen.

Wahl des Abschlussprüfers

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Herzog-Heinrich-Straße 22 80336 München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 zu bestellen.

Zusammensetzung des Aufsichtsrates

Während des Geschäftsjahres bestand der Aufsichtsrat aus den folgenden Mitgliedern:

Herr Alessandro Di Napoli (stv Vorsitzender)

Herr Gérard Brunner (bis 31.07.2023)

Frau Leila Yolanda Nobs (ab 31.07.2023)

Herr Jens Horstkotte (Vorsitzender)

alle gewählt für eine Amtszeit bis 2026.

 

München, 5. Juni 2024

Jens Horstkotte, Aufsichtsratsvorsitzender

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