PRO MSR Automatisierungs GmbH
Sägleithe 16, 95119 Naila, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Heckel seit 19.8.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PRO MSR Automatisierungs GmbHNailaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der PRO MSR Automatisierungs GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmo- dernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angaben und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Angaben und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält keine einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss ist nach den ab 01.01.1986 in Kraft getretenen Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 29.12.1985 aufgestellt worden. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen (§§ 266, 275 HGB). Der Wertansatz der Sachanlagen berechnet sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung. Die bezogenen Waren wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. In den Fällen, in denen der Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser Wert angesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich zum Nennwert. Drohende Ausfälle wurden durch ausreichende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Im Hinblick auf das latente Kreditrisiko besteht darüber hinaus eine Pauschalwertberichtigung. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zu den Bilanzposten Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: 3.1. Aktiva A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Die Posten des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten - in begründeten Fällen mit dem niedrigeren Teilwert - bewertet. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt. III. Wertpapiere Beim Bestand handelt es sich um einen Allianz-Schatzbrief, der mit dem Nennbetrag bewertet ist. IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennbetrag bewertet. C. Rechnungsabgrenzungsposten I. sonstige sind zu den Anschaffungskosten bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibung bewertet. 3.2. Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. II. Gewinnrücklagen wurden nach handelsrechtlichen Grundsätzen sowie Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt. B. Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert. Im Einzelnen wurden gebildet für:
* Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird nicht angesammelt. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
C. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten verteilt sich nach der Restlaufzeit wie folgt:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) durchgeführt. Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer. In den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten größer als € 150,00 bis € 1.000,00 wurde ein Sammelposten mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren gebildet. Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden auf das Anlagevermögen nicht vorgenommen. 5. Haftungsverhältnisse nach §§ 251, 268 Abs. 7, 285 Ziff.3 HGB 1. Wechselobligo (Refinanzierte Kundenwechsel) keine 2. Bürgschaften bestanden nicht 3. Garantieleistungen bestehen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt. Geschäftsführer Herr Thomas Heckel 2. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt. 7. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Gewinnverwendung vor: Den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von € 93.846,80 auf neue Rechnung vorzutragen.
Naila, den 10. Dezember 2024 Thomas Heckel, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. Thomas Heckel Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2024 festgestellt. |
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