Polymer Technik & Service GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gisela Reiber seit 6.5.2025 | Prokura |
Gerald Leonhard Dr. Aengenheyster seit 10.3.2025 | Prokura |
Markus Dös seit 26.7.2022 | Prokura |
Rifat Erden seit 18.1.2019 | Prokura |
Florian Schwanebeck seit 9.1.2015 | Geschäftsführer |
Arno Winter seit 17.6.2013 | Prokura |
Ralf Johannes Hasselmann seit 5.1.2009 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 86.80% | |
F***** H*** | 4.40% |
C******* H*** | 4.40% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TechnoCompound GmbHBad SobernheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht der TechnoCompound GmbH zum 31. Dezember 2007Geschäfts- und RahmenbedingungenErstmalig ist für das Jahr 2007 für die TechnoCompound GmbH ein Lagebericht aufzustellen. Die Gesellschaft, eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Polymer-Chemie GmbH mit einem Stammkapital von 25.000 Euro, nahm zum 01.12.2005 ihre Geschäftstätigkeit auf und wird seitdem von den Geschäftsführern Herrn Voss und Herrn Breitbach geführt. Vorher war die Einheit als Profit-Center innerhalb der Polymer-Chemie GmbH (seit 1990) aufgestellt. Seit 01.01.2006 besteht mit der Muttergesellschaft ein Ergebnisabführungsvertrag. Zentrale Bereiche wie Buchhaltung / Controlling, Personaladministration und EDV werden der Tochtergesellschaft kostenpflichtig von der Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt. In der TechnoCompound GmbH wurden 2007 von ca. 60 Mitarbeitern 25.000 to Granulate hauptsächlich für die Automobilindustrie hergestellt, die insgesamt zu einem Umsatz von 29 Mio. Euro (Schwerpunkt Deutschland; die Exportquote beträgt 35 %) führten. Das Unternehmen ist sowohl von der Anlagentechnik als auch von der technischen Kundenbetreuung gut aufgestellt. Die Gesellschaft hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum realisiert: in 2003 wurden noch 9.000 to Eigenprodukte gefertigt. Eine breite Palette von zum Teil neu eingeführten Produktgruppen bildet das Produktportfolio der Gesellschaft:
Die eindrucksvolle Mengen- und Umsatzentwicklung der neueren Vergangenheit soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden (Plan 2010: 40.000 to Absatzmenge mit einem Umsatz von rund 50 Mio. Euro). Dabei sind die drei Hautpansatzpunkte erstens neue Produkte (PP-LGF, PA-Compounds, PET-Compounds, PBT-Compounds), zweitens die Erschließung neuer Märkte außerhalb Deutschlands mit einer eigenen Außendienstorganisation und drittens die Bearbeitung neuer Industriesegmente wie Haushaltsgeräte, Elektronikindustrie und Logistik. Grundsätzlich positioniert sich die TechnoCompound als Problemlöser. Das Wertversprechen ist, Compounds mit technischen Parametern herzustellen, die Wettbewerbsprodukten ebenbürtig oder sogar überlegen sind. Zielsegment für TechnoCompound ist die Spritzgussindustrie mit den Schwerpunktmärkten Westeuropas. Zielsetzung des Geschäftsfeldes TechnoCompound ist es, über Portfolioergänzung und Vertriebsaufbau die Migration in höherwertige Anwendungen mit besseren Deckungsbeiträgen zu schaffen, und bei deutlichem Umsatzwachstum eine überproportionale Steigerung im Rohertrag abzubilden. Die Rohertragssteigerung wird dabei wesentlich durch Veränderungen im Produktmix erreicht. Dabei soll das ursprüngliche Geschäft unverändert fortgeführt werden. Die Kunststoffbranche profitierte - wie das gesamtwirtschaftliche Umfeld - verstärkt im Jahr 2006 von steigenden Absatzmengen, speziell im Segment der Automobilindustrie; das Wachstum verlangsamte sich jedoch im Jahr 2007. In diesem weiterhin positiven wirtschaftlichen Umfeld, bei dem der Anstieg der Rohstoffpreise auch im Jahr 2007 anhielt, konnte TechnoCompound GmbH ihre Position als einer der führenden Hersteller von Spezialcompounds in Europa weiter ausbauen. Der Umsatz wurde im Vergleich zum Vorjahr um ca. 31 % gesteigert; die Mengen erhöhten sich um 14 %. Der überproportionale Umsatzanstieg ist zum einen mit der Änderung der Produktstruktur zu erklären: es wurden mehr rohertragsstarke Produkte (z. B. TechnoFiber) abgesetzt. Zum anderen wurden zum Ausgleich der starken Rohstoffpreissteigerungen die Verkaufspreise entsprechend erhöht. Leider wurde die positive Absatzentwicklung durch einen Maschinenschaden überschattet, der dazu führte, dass TechnoCompound bei Vollauslastung gezwungen war, von Kunden abgerufene Mengen bei externen Granulatherstellern produzieren zu lassen. Das Unternehmen entschied sich trotz hoher Kostenbelastung für die externe Fertigung um Kundenaufträge in der Automobilindustrie nicht dauerhaft zu verlieren: Die Mehrkosten (externe Fertigungskosten und erhöhte Rohstoffkosten, da keine Sekundärrohstoffe bei den externen Lieferanten eingesetzt werden konnten) belief sich für das Gesamtjahr auf ca. 0,6 Mio. Euro. Dies führte dazu, dass sich der Rohertrag gemäß GuV unterproportional um 8 % von 6,8 Mio. Euro 2006 auf 7,3 Mio. Euro 2007 erhöhte. Zusätzlich wurden Vormischungen, die früher intern vorproduziert wurden, wegen technischer Probleme extern bezogen. Seit Anfang 2008 werden diese Vormischungen wieder im eigenen Hause produziert, wodurch sich ein Rohertragsvorteil von ca. 0,25 Mio. Euro pro Jahr ergibt. Rechnet man diese beiden Sondereffekte aus dem Materialaufwand heraus, so hätte sich der Rohertrag um 20 % erhöht. Die beiden Sondereffekte waren auch ursächlich für die unbefriedigende Ergebnisentwicklung. So musste ein Verlust von 0,77 Mio. Euro ausgewiesen werden; ansonsten hätte das Geschäftsjahr mit einem Gewinn von knapp 0,1 Mio. Euro besser als das Vorjahr abgeschlossen werden können. Entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft wurde der Verlust durch die Polymer-Chemie GmbH ausgeglichen. Die Auslastung der Maschinen stieg an; zurzeit wird je nach Anlage im 3- bzw. 4-Schichtbetrieb (inklusive Wochenende) produziert. Trotzdem konnte der Personalstand zum 31.12.2007 bei weiterhin niedriger Fluktuationsrate mit 56 Mitarbeitern (inklusive Aushilfen) praktisch auf Vorjahresniveau gehalten werden (55 Mitarbeiter). Im Jahr 2007 wurden insgesamt 3,2 Mio. Euro investiert. Die größten Projekte waren die Installation einer weiteren Extrusionsanlage (0,9 Mio. Euro), die Optimierung der bestehenden Extrusionslinien (0,8 Mio. Euro) und der Ausbau der LGF-Kapazitäten (0,7 Mio. Euro). Firmenakquisitionen bzw. Übernahmen von Teilbereichen wurden nicht getätigt. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und VermögenslageEntsprechend den um 14 % gestiegenen Absatzmengen und einer Ausweitung der Gesamtleistung um 31 % erhöhten sich neben den Materialkosten (diese stiegen von 16,8 Mio. Euro auf 23,7 Mio. Euro bzw. 41 %; ohne Sondereffekte um 36 %) alle anderen Kosten zusammengefasst überproportional um ca. 20 %. Bei der Kostensteigerung spielten Wechselkursentwicklungen keine Rolle. Die Personalkosten stiegen um 7 % von 3,0 Mio. Euro auf 3,2 Mio. Euro, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 2,9 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro (+ 23 %, v. a. Leasingraten und erhöhte Logistikkosten), die Abschreibungen aufgrund der erhöhten Investitionen von 0,5 Mio. Euro auf 0,7 Mio. Euro (+ 28 %) und die Zinsaufwendungen von 0,4 Mio. Euro auf 0,7 Mio. Euro (+ 85 %). Bei den Zinsaufwendungen spielten sowohl die erhöhten Bankverbindlichkeiten als auch das gestiegene Zinsniveau eine Rolle. Somit musste ein Verlust in Höhe von 0,8 Mio. Euro ausgewiesen werden. Die Bilanzsumme erhöhte sich stark um 53 % von 10,6 Mio. Euro auf 16,2 Mio. Euro. Dazu führten hauptsächlich das wegen der hohen Investitionen um 2,6 Mio. Euro auf 5,6 Mio. Euro erhöhte Anlagevermögen, die um 2,1 Mio. Euro gestiegenen Vorräte (hauptsächlich Fertigprodukte) und die um 1,1 Mio. Euro erhöhten Forderungen. Beim Anlagevermögen ist zu berücksichtigen, dass der Großteil der Gebäude mit langfristigen Verträgen zugemietet wird (Hauptvertrag besteht zwischen Tochter- und Muttergesellschaft). Die Bilanzsummenerhöhung wurde durch die um 6,2 Mio. Euro gestiegenen Bankverbindlichkeiten finanziert. Von der Finanzierungsseite bestehen gegenüber der Muttergesellschaft und verbundenen Unternehmen beidseitige Haftungsverhältnisse aus Bank- und Leasingverträgen in Höhe von rund xx Mio. Euro. Dies rührt daher, dass die TechnoCompound GmbH keine eigenständigen Bankenlinien nutzt, sondern auf von der Muttergesellschaft abgesicherte Bankenlinien zugreift. Auch Zinsabsicherungen werden von der Muttergesellschaft vorgenommen. Konzernweit sind aktuell 10 Mio. Euro freie Linien verfügbar. Für die Folgejahre sollen gemäß Unternehmensplanung sowohl die Gesamtbilanzsumme als auch die Bankverbindlichkeiten trotz geplanter Umsatzsteigerungen sinken (2008) bzw. in etwa auf dem Stand von 2007 bleiben (2010); der Anteil an mittel- bzw. langfristigen Bankendarlehen soll jedoch steigen. Nachtrags-, Risiko- und PrognoseberichtNach dem Schluss des Geschäftsjahres (entspricht dem Kalenderjahr) sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Als Risiken für das Jahr 2008 sehen wir, bei nachlassenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen insbesondere aufgrund der Immobilienkrise in den USA, die weiterhin unsichere Situation am Rohstoffmarkt hinsichtlich Preissteigerungen und Mengenverfügbarkeiten. In den ersten Monaten des Jahres 2008 konnten Preissteigerungen auf der Rohstoffseite an die Kunden weitergegeben und ein positives Ergebnis vor Steuern ausgewiesen werden (+0,1 Mio. Euro). Mit Großkunden bestehen Rahmenverträge. Unsere Planung sieht vor, dass für 2008 ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht wird; für die Jahre 2009 und 2010 ist ein Gewinn vor Steuern von 0,25 Mio. Euro bzw. 0,5 Mio. Euro vorgesehen. Wir halten diese Entwicklung für realistisch und sind zuversichtlich, durch die hohe Innovationskraft des Unternehmens auch in Zukunft neue Produkte in angestammten und neuen Produktsegmenten zu entwickeln und im Markt abzusetzen. Durch den gezielten Ausbau der Vertriebsstruktur in Deutschland bzw. bestimmten europäischen Regionen und den Anlauf von Neuentwicklungen (insbesondere TechnoFiber, TechnoPET, TechnoMid) soll das avisierte Umsatzwachstum von jeweils 20 % in diesem Jahr bzw. den Folgejahren realisiert werden. Große Abhängigkeiten von einzelnen Kunden bzw. Lieferanten bestehen nicht. Das Kundenausfallrisiko wird durch Warenkreditversicherungsverträge abgesichert. Ebenso bestehen im Konzernverbund die notwendigen Versicherungen (inkl. z. B. Rückrufversicherung). Umweltlasten bzw. -risiken existieren nicht, eine Umwelthaftpflichtversicherung besteht. Auch im Jahr 2007 und 2008 wurde das Rezertifizierungsaudit, bei dem auch die Überprüfung der Qualifikation der Mitarbeiter und des konzernweiten Risikomanagementsystems auf dem Prüfstand stand, erfolgreich bestanden. Ähnlich wie im Jahr 2007 steigen auch im Jahr 2008 die Ausgaben für Schulung und Fortbildung. Durch den Ergebnisabführungsvertrag zur Muttergesellschaft wird auch in den Folgejahren die Eigenkapitalquote niedrig bleiben.
Bad Sobernheim, 13.05.2008 gez. Dieter Voss gez. Dirk Breitbach Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Janaur bis 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 2007I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige (lineare) Abschreibungen, angesetzt. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (linear und degressiv) bewertet. Die Abschreibungen basieren auf steuerlich anerkannten Nutzungsdauern. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem Verfahren des gewogenen Durchschnitts. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. mit dem beizulegenden Wert bewertet. In die Ermittlung der Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert erfasst. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert. Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und andere ungewisse Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend berücksichtigt. Die übrigen Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Angaben zu Posten der BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen ausschließlich gegen die Alleingesellschafterin. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen im Personalbereich. Die darin enthaltenen Werte für Jubiläen und Altersteilzeit wurden basierend auf den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet. Anlagengitter
IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. Sonstige AngabenDie Anzahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 59.
Im Geschäftsjahr 2007 erfolgte die Geschäftsführung durch:
Die Geschäftsführung ist nicht von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Per 31. Dezember 2007 bestanden Leasingverpflichtungen mit einem Barwert von 1.086 T€. Auf die Angabe der Bezüge der Organe wird auf Grund der Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Bad Sobernheim, den 3. April 2008 gez. Dirk Breitbach gez. Hans-Dieter Voss Hinweis Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den nachfolgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TechnoCompound GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Koblenz, den 28. Juli 2008 Verhülsdonk
& Partner GmbH
gez. Dipl.-Volksw. Manfred Hillesheim, Wirtschaftsprüfer gez. Dipl.-Betriebsw. Axel Dierdorf, vereidigter Buchprüfer |
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