Geis Transport GmbH
Selbe AdresseGüterbeförderung im Straßenverkehr
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Seipel seit 29.5.2024 | Prokura |
Jörg Rotthowe seit 26.10.2023 | Geschäftsführer |
Jochen Geis seit 20.1.2021 | Geschäftsführer |
Hans-Wolfgang Geis seit 20.1.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 3.85% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bischoff International GmbHNailaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Geschäftsergebnisses 2011 Der Güterverkehr in Deutschland ist im Jahr 2011 deutlich gewachsen: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen im Jahr 2011 voraussichtlich um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,3 Milliarden Tonnen. Dies ist die höchste Steigerung gegenüber einem Vorjahr seit dem Jahr 1994 (damals + 7,5 % gegenüber 1993). Zum Wachstum trugen der Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie die Seeschifffahrt und der Luftverkehr bei; dagegen verbuchten die Binnenschifffahrt und der Transport von Rohöl in Rohrleitungen Verluste. Den stärksten Anteil am Transportaufkommen hatte mit 77,5 % der Beförderungsmenge der Straßengüterverkehr. Auf der Straße wurden - nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - im vergangenen Jahr knapp 3,4 Milliarden Tonnen und damit 7,7 % mehr befördert als im Jahr 2010. Das ist die höchste Wachstumsrate aller Verkehrsbereiche. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Die Bischoff International GmbH war in 2011 überwiegend im nationalen und europäischen Straßengüterverkehr tätig. Wir bieten unseren Kunden flächendeckende Stück- und Sammelgutverkehre in Deutschland und ganz Europa. Wir kooperieren dabei mit leistungsfähigen Partnern wie IDS und SDV und setzen auf zertifizierte Qualität und fest definierte Leistungsstandards. Der Schutz unserer Umwelt ist für uns ein grundsätzliches Unternehmensziel.Im Bewußtsein, dass unsere wirtschaftlichen Ziele auf Dauer nur durch äußerst schonenden Umgang mit der Umwelt erreichbar sind, ist die ökologische Nutzung von Rohstoffen ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenspolitik. Das Geschäftsjahr 2011 war für die Bischoff International GmbH ein erfolgreiches Jahr. Das geplante Ergebnis konnte erreicht werden. Im Geschäftsjahr 2011 wurde ein Umsatz von 58,8 Mio € erzielt (Vj: 58,5 Mio €). Das Unternehmen konnte 2011 einen Jahresüberschuss von 1,2 Mio € erzielen (Vj: 1,1 Mio €). Die Umsatzrendite erhöhte sich von 1,9 % im Vorjahr auf nun 2,1 %. Der vereinfachte cashflow aus Jahresergebnis und Abschreibungen beträgt im Geschäftsjahr 2.609,0 T€. Die Investitionen betrugen im Geschäftsjahr 140T€ (VJ: 17 T€) Die Abschreibungen werden grundsätzlich linear nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Die Finanzierung des Unternehmens erfolgt im Wesentlichen aus der Geis-Gruppe. Sowohl die Finanzierung als auch die Liquidität der Gesellschaft sehen wir aus diesem Grund auch in der Zukunft als gegeben an. Unsere Liquidität war deshalb während des gesamten Geschäftsjahres sichergestellt. Hier nehmen wir an einem cash-pooling teil. Wir waren jederzeit in der Lage Verpflichtungen pünktlich nachzukommen. Möglichkeiten zur Skontierung wurden genutzt. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage ist geordnet. Wir betrachten die uns von verbundenen Unternehmen zur Verfügung gestellten Finanzmittel unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten als langfristig. Eine fristenkongruente Refinanzierung unseres Anlagevermögens sehen wir somit als gesichert an. Der Personalbestand hat sich im Jahre 2011 um 3 Mitarbeiter reduziert. Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter erhöhten sich um 150 T€ B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Risikobericht Einkäufer logistischer Dienstleistungen (Verlader) erwarten 2012 aufgrund konjunktureller Eintrübungen zwar weniger Wachstum, aber keine Rezession. Der Güterverkehr wird 2012 mindestens das gleiche Transportaufkommen wie im sehr guten Geschäftsjahr 2011 erreichen, in einigen Segmenten sogar an-steigen. Es wird erwartet, dass die Verfügbarkeit von Laderaum weitgehend gleichbleibt oder abnimmt und die Transportpreise im nächsten Jahr steigen. Und: Der Kombinierte Verkehr Schiene-Straße ist für viele Verlader eine günstige Alternative zum Lkw. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Nach der Umfrage rechnen ca. 56 Prozent der Unternehmen damit, dass das Transportaufkommen bezogen auf den gesamten Transportmarkt auch im Jahr 2012 noch steigt, 34 Prozent erwarten vergleichbare Mengen wie in diesem Jahr, nur knapp 10 Prozent rechnen mit sinkendem Aufkommen. Insofern ist auch das Jahr 2012 noch mit durchaus positiven Erwartungen verbunden. Interessant ist die unterschiedliche Einschätzung von Verladern und Transport- und Logistikdienstleistern. Während die Verlader mehrheitlich von einem Transportwachstum aus-gehen (61,6 Prozent), erwarten dies nur 38,6 Prozent der befragten Transport- und Logistikdienstleister. (Quelle: BME-Umfrage zum "Transportmarkt 2012") Die Entwicklung für 2012 läßt sich aber nur schwer abschätzen. Sie hängt auch von der Reaktion der Kapitalmärkte auf die Maßnahmen zur Bewältigung der Schuldenproblematik in den USA und Europa ab. Sollte sich insgesamt wieder eine Beruhigung einstellen, so würden die wirtschaftlichen Rahmen-daten intakt bleiben, auch wenn die deutsche Wirtschaft an Dynmik verliert. Dagegen würde ein weltweiter wirtschaftlicher Einbruch die Transportbranche aufgrund ihrer hohen Konjunkturreagibilität besonders hart treffen. (Quelle: IKB Deutsche Industriebank AG) Auf der Beschaffungsseite sind wir von der Entwicklung der Dieselpreise abhängig, die im Berichtszeitraum stark angestiegen sind. Wir erwarten hier eher weitere Preissteigerungen. Auch die Kostenbelastungen durch die Straßenmaut nehmen weiter zu. Unsere Ertragslage wird maßgeblich dadurch geprägt werden, inwieweit wir diese Kosten an unsere Kunden weitergeben können. Durch moderne Controlling-Verfahren identifizieren wir potentielle Risiken frühzeitig, um ihnen im Rahmen von definierten Prozessen zu begegnen. Wir haben ein ausgefeiltes Forderungsmanagement, das den vereinbarten Eingang der Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gewährleistet. Ein erheblicher Teil unserer Forderungen ist zudem gegen Ausfall versichert Zinsänderungsrisiken begegnen wir durch den Abschluß entsprechender Sicherungsgeschäfte. Fremdwährungsrisiken bestehen nur in sehr geringem Umfang. Im Konzernverbund sind wir gut mit eigenen Mitteln ausgestattet. Wir verfügen über das know-how und gut ausgebildete Mitarbeiter, um unseren Kunden umfassende Dienstleistungen anbieten zu können. Die Konzentrationsprozesse am Markt werden verstärkt kleinere Anbieter mit dünner Kapitaldecke und begrenztem Angebot erfassen. Alle uns bekannten Risiken sind nach heutigem Kenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen. II. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Für die Jahre 2012 und 2013 erwarten wir ähnliche Ergebnisse wie 2011. Sofern unser Lagebericht in Zukunft gerichtete Annahmen und Einschätzungen enthält, besteht grundsätzlich Unsicherheit von Prognosen in Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Naila, 05. März 2012 Joachim Fink Klaus Stäblein Andreas Weinrich BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Bischoff International GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Vorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit Euro 459.001,13. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 459.001,13. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit Euro 5.363.962,52. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 505.891,61. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Anlagewerte und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 54.533,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf den Kundenstamm wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 131.253,00 vorgenommen. Planmäßige Verteilung des Kundenstamms Der entgeltlich erworbene Kundenstamm wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 8 Jahren festgelegt. Angaben zum Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von Euro 51.129,19 entspricht einem Betrag in Höhe von DM 100.000. Es wurde noch nicht auf Euro umgestellt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen nicht bilanzierte Geschäfte in Form von Leasing-, Miet- und Dienstleistungsverträgen in Höhe von TEuro 1.318 . In den Verpflichtungen aus nicht bilanzierten Geschäften sind Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEuro 899 enthalten. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Verlustvortrag Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 1.528.457,66 einbezogen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Joachim Fink, Speditionskaufmann Klaus Stäblein, Speditionskaufmann Andreas Weinrich, Diplom-Kaufmann Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden TEuro 187 gewährt. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Alleiniger Gesellschafter am Bilanzstichtag war die Geis Beteiligungs-GmbH. Gegenüber der Gesellschafterin bestanden keine Rechte und Pflichten. Konzernzugehörigkeit Die Bischoff International GmbH wird in den Konzernabschluss der Geis Holding GmbH & Co. KG, Bad Neustadt a. d. Saale einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Die Geis Holding GmbH & Co. KG stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 239. Am Bilanzstichtag waren 243 Arbeitnehmer im Unternehmen beschäftigt (Vorjahr: 242).
Naila, 05. März 2012 Joachim Fink Klaus Stäblein Andreas Weinrich Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2012 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bischoff International GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bad Neustadt a. d. Saale, 05. März 2012 Dr.
Reese, Beckmann + Riechwald GmbH & Co. KG
Norbert Beckmann, Wirtschaftsprüfer |
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