Reifen - Feld GmbHLiquidiert

Wiesenstraße 20a, 66649 Oberthal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 81119
Eingetragen
7.4.1995
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Reifen, Felgen, Kfz.-Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Feld
seit 5.1.2021
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reifen - Feld GmbH

Oberthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.137,00 8.991,00
I. Sachanlagen 9.137,00 8.991,00
B. Umlaufvermögen 151.848,78 99.395,48
I. Vorräte 93.176,00 78.218,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.159,13 11.427,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.513,65 9.749,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 160.985,78 108.386,48

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 9.285,89 14.102,77
I. gezeichnetes Kapital 46.016,00 46.016,00
II. Bilanzverlust 36.730,11 31.913,23
davon Verlustvortrag 31.913,23 35.230,23
B. Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 149.199,89 91.783,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 123.288,33 58.415,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 160.985,78 108.386,48

Anhang


A.  Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklasse ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

  
I. Bilanzierungsmethoden


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

  
II. Bewertungsmethoden

 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
  

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde wie folgt  verfahren:


Anschaffungs- oder Herstellkosten
  
a. bis EUR 150,00 Vollabsetzung

b. über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 Verteilung auf 5 Wirtschaftsjahren gem. § 6 Abs. 2a EStG
        

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niederen Teilwert bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Gründe zur Bildung von Wertberichtigungen waren nicht zu erkennen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


Oberthal, den 28. Juni 2011

                  Markus Feld
               Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 6.125,18 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.643,46 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2012 festgestellt.

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