BaKo KOPPE GmbHLiquidiert

32427 Minden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 4457
Eingetragen
4.6.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Metallverarbeitung und der Handel mit Industriebedarf. Die Gesellschaft kann Unternehmen mit gleichem oder ähnlichen Unternehmenszweck erwerben, sich an solchen beteiligen. Die Gesellschaft kann auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg-Peter Barwinski
seit 23.6.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BaKo Koppe GmbH

Porta Westfalica

JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Aktivseite

  31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   28.602,00 9.613,00
II. Finanzanlagen   25,00 25,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   111.936,97 92.487,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   117.502,12 175.862,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   5.436,38 4.262,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten   523,28 0,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 29.076,42
E. Sonstige Aktiva   199,99 199,99
SUMME AKTIVA   264.225,74 311.526,64

Passivseite

     
  31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   30.700,00 30.677,51
II. Kapitalrücklage   37.190,36 37.190,36
III. Gewinnvortrag / Verlustvortrag   -67.587,29 -95.750,90
IV. Jahresfehlbetrag   0,00 -1.193,39
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 29.076,42
Summe Eigenkapital   303,07 0,00
B. Rückstellungen   4.400,00 3.400,00
C. Verbindlichkeiten   259.522,67 308.126,64
SUMME PASSIVA   264.225,74 311.526,64

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

Allgemeine Angaben

Die Bako Koppe GmbH wurde mit Gründungsvertrag vom 20.05.1996 errichtet und in das Handelsregister beim Amtsgericht Minden unter HRB 2183 eingetragen. Jetzt wird sie beim Amtsgericht Bad Oeynhausen unter der Nr. HRB 4457 geführt.

Gegenstand des Unternehmens ist der Lackiergerätebau. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in 32457 Porta Westfalica.

Das Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 30.700,00.

Die Stammeinlagen sind voll eingezahlt.

Die Gesellschaft ist nach den Kriterien des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Für Zwecke der Offenlegung wurde von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 266 Abs. 1 Satz 3, § 274 a, § 288 i. V. m. § 326 HGB Gebrauch gemacht.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der BaKo Koppe GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von € 30.250,00.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Michael Koppe und Herrn Jörg Barwinski.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachrichtliche Angabe

Die Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Minden-Lübbecke i. H. v. € 101.330,49 sind durch das Privatvermögen der Herren Michael Koppe und Jörg Barwinski gesichert. Im Fall der Insolvenz treten Herr Koppe und Herr Barwinski mit der sich aus der Inanspruchnahme aus der Bürgschaft gegenüber der Sparkasse ergebenden Forderung im Rang hinter allen übrigen Gläubigern der Bako Koppe GmbH zurück.

 

Porta Westfalica, den 08.04.2008

Michael Koppe, Geschäftsführer

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