Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 10693
Eingetragen
1.8.2006
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
der Betrieb eines Gas- und Wasserinstallationsgeschäftes. Ferner ist die Durchführung der zugehörigen Erschließungsarbeiten, der Handel mit allen brancheneinschlägigen Waren sowie der Handel und Verleih von Baugeräten Gegenstand des Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Matthias Kraus
Moosfeldweg 12, 90427 Nürnberg
24.750 €
99.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Leonhard GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011

Bilanz

Aktiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.233,00 53.711,41
I. Sachanlagen 40.233,00 53.711,41
B. Umlaufvermögen 126.157,33 94.805,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.471,62 41.598,04
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.685,71 53.207,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 166.390,33 148.516,87

Passiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Eigenkapital 100.793,05 76.809,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 51.809,05 27.242,02
III. Jahresüberschuss 23.984,00 24.567,03
B. Rückstellungen 38.857,37 52.934,00
C. Verbindlichkeiten 26.739,91 18.773,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 166.390,33 148.516,87

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.



B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen sind folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Anlagevermögen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen und der degressiven Methode vorgenommen auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden als steuerlicher Sammelposten aktiviert und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.


2. Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert in die Bilanz aufgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der flüssigen Mittel, bestehend aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten, erfolgte zum Nennbetrag.


3. Rückstellungen

Erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten wurden durch den Ansatz von    Rückstellungen erfasst.

Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungsbetrag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundebank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.



C. Erläuterungen zum Jahresabschluss


1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von weniger als 12 Monaten auf.


2. Verbindlichkeiten


Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


3. Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht.


 
D. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2010/2011


Herrn Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Kraus, Nürnberg.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2012 festgestellt.

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