Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 7517
Vorher
WlBO-Bau GmbH
Eingetragen
2.7.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenArchitekturbüros für HochbauKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Baufirma für Hoch- und Stahlbetonbau. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie kann Geschäfte jeder Art abschließen, welche der Erreichung dieses Gesellschaftszweckes unmittelbar oder mittelbar dienen. Sie darf Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WlBO-Bau GmbH

Wadersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Geschäftsjahr
31.12.2008
Euro

Euro

Vorjahr
31.12.2007
Euro

A. Anlagevermögen

71.743,79

75.504,97

I. Sachanlagen

12.781,00

4.880,00

1. technische Anlagen und Maschinen

435,00

669,00

2. andere Anlagen, betriebs- und Geschäftsausstattung

12.346,00

4.211,00

II. Finanzanlagen

58.692,79

70.624,97

1. Beteiligungen

27,97

27,97

2. Wertpapiere des Anlagevermögens

0,00

10.134,23

3. sonstihe Ausleihungen

58.934,82

60.462,77

B. Umlaufvermögen

1.563.960,97

1.319.758,12

I. Vorräte

1.309.326,53

958.500,51

1. fertige Erzeugnisse und Waren

1.309.326,53

958.500,51

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

254.278,84

319.391,60

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

120.372,49

143.692,69

2. sonstige Vermögensgegenstände

133.906,35

175.698,91

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

355,60

41.866,01

C. Rechnungsabgrenzungsposten

10.394,27

8.650,37

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

70.252,47

78.814,37

Summe Aktiva

1.716.351,50

1.482.727,83



PASSIVA

Euro

Geschäftsjahr
31.12.2008
Euro

Euro

Vorjahr
31.12.2007
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-104.378,96

-151.360,45

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

8.561,90

46.981,49

IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

70.252,47

78.814,37

B. Rückstellungen

143.762,77

143.620,34

I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

103.053,00

95.396,00

II. Steuerrückstellungen

8.228,00

10.155,05

III. sonstige Rückstellungen

32.481,77

38.069,19

C. Verbindlichkeiten

1.570.548,73

1.339.107,59

I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

86.555,62

38.178,82

II. Verbindlichkeiten aus Liederungen und Leistungen

123.401,89

171.929,22

III. sonstige Verbindlichkeiten

1.360.591,22

1.128.999,55

Sonstige Passiva

2.040,00

0,00

Summe Passiva

1.716.351,50

1.482.727,83

ANHANG

A.Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I.Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Ungenügender Darstellungsraum


II.Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III.Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

2.Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3.Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4.Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5.Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6.Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7.Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

IV.Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Borgschulze Baumaschinen und Geräte GbR.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Baumaschinen und Geräte GbR als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B.Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

C.Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Berufsbezeichnung

Vertretungsbefugnis

Borgschulze

Heinz-Dieter

Geschäftsführer

alleinvertretungsbefugt

D.Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag

EUR

-104.378,96

Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag

EUR

8.561,90

Bilanzgewinn / Bilanzverlust

EUR


wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

Vortrag auf neue Rechnungen

EUR

-95.817,06

Einstellung in die Gewinnrücklagen

EUR

Verrechnung mit Verlustvortrag

EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

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