Schmidt-Philipp GmbH
Waltenhofen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
477,00 |
954,00 |
| I.
Sachanlagen |
477,00 |
954,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
70.383,33 |
79.318,57 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
18.956,60 |
18.614,26 |
| II.
Wertpapiere |
13.092,00 |
20.667,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
38.334,73 |
40.037,31 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
20,12 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
54.729,52 |
16.239,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
125.589,85 |
96.532,11 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.782,30 |
-12.782,30 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.782,29 |
12.782,29 |
| II.
Bilanzverlust |
67.511,81 |
29.021,71 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
54.729,52 |
16.239,42 |
| B.
Rückstellungen |
115.046,32 |
82.903,87 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.543,53 |
13.628,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
125.589,85 |
96.532,11 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Schmidt-Philipp GmbH
wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs unter
Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor
Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den §
267 HGB angegebenen Größenklassen ist die
Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
II. Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden
unverändert übernommen.
Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden
die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
für kleine Kapitalgesellschaften Anwendung. Die
Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen,
welche linear vorgenommen werden. Die Abschreibungen wurden
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
bzw. der Laufzeit der Verträge vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG
wurden im Zugangsjahr zu 100 % abgeschrieben. Für die
in den Jahren 2008 und 2009 angeschafften geringwertigen
Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 (2a) EStG a.F.
wurde ein Sammelposten gebildet, der auf fünf Jahre
verteilt wird.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag
bilanziert. Die flüssigen Mittel sind mit den
Bankauszügen und dem Kassenbuch identisch. Das
Stammkapital entspricht dem Nennkapital.
Die versicherungsmathematische Bewertung der
Pensionsrückstellungen erfolgte nach den
Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG). Maßgebend für die Berechnung des
Erfüllungsbetrages sind die Vorschriften des §
253 HGB. Als Rechnungsgrundlagen wurden die biometrische
Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln" 2005 G
verwendet, wobei ein Rechnungszins von 5,14 % angesetzt
wurde (gem.RückAbzinsV, veröffentlicht von der
Deutschen Bundesbank).
Auf Grund der geänderten Bewertung der
Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergeben sich zum
31. Dezember 2011 folgende Zuführungsbeträge:
Pensionsrückstellung Ingo Schmidt-Phillip
Der Zuführungsbetrag in Höhe von €
24.425,00 wird gem. Art. 67 (1) S.1 EGHGB bis
spätestens 31. Dezember 2024 zu mindestens einem
Fünfzehntel je Geschäftsjahr der
Pensionsrückstellung zugeführt. Im
Geschäftsjahr 2011 wurde ein Teilbetrag in Höhe
von
€ 1.628,00 zugeführt. Die nicht in der
Bilanz ausgewiesene Rückstellung für die Pension
beträgt € 21.169,00. Der unter den
Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag in
Höhe von
€ 112.946,32 ergibt sich nach Saldierung mit
einer Rückdeckungsversicherung sowie des
Goldbarrenbestandes gem. § 246 (2) S. 2 HGB. Die
Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des
saldierten Vermögens betragen € 59.593,68, der
Erfüllungsbetrag der verrechneten
Pensionsrückstellung beträgt € 172.540,00.
Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die
anderen Verbindlichkeiten werden mit Ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Von bestehenden Wahlrechten beim Übergang auf
die durch das BilMoG geänderten
Rechnungslegungsvorschriften, bisherige Wertansätze
von Aktivposten zu erhöhen, wurde kein Gebrauch
gemacht.
III. Informationen zur Bilanz und sonstige Angaben
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter
betragen € 2.769,11.
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Herrn Ingo Schmidt-Philipp geführt.
Außer dem Geschäftsführer war im
Berichtsjahr kein weiteres Organ bestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2012 festgestellt.
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