PLENTICON GROUP GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Hermann seit 17.10.2025 | Geschäftsführer |
Willi Mathias Buffen seit 17.7.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 5.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PK Office GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023PK Office GmbH, Mönchengladbach1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die Geschäftstätigkeiten der PK Office GmbH (im Folgenden "PK Office") umfassen den Vertrieb von Hardware und Software sowie den entsprechenden Service. Die PK Office hat sich zu einem Systemhaus entwickelt. Es werden alle Unternehmensbereiche ganzheitlich betrachtet, wozu dann die Themen Drucklösungen, Cloudlösungen, ITSysteme und Dokumentenmanagement gehören. Angefangen bei der Analyse der gesamten Produktlandschaft über die individuelle Hardund Software- sowie IT-Beratung bis hin zur finalen Lieferung und Einweisung bildet die PK Office alle Prozesse ab. So können Kostenreduktionen sowie anwenderspezifische Optimierungen, unabhängig von der Unternehmensgröße, deutschlandweit umgesetzt werden. Angebotsspektrum • Drucksysteme und Plotter (Drucker sowie Multifunktionssysteme A4/A3 in S/W und Color, Plotter bis DIN A0 in S/W und Color) • Professionelle Produktionssysteme (für Druckereien, Großunternehmen und Endabnehmer mit hohem Druckaufkommen; A3/A4 in S/W und Color) • Archivierungssysteme, Dokumentenmanagementsysteme (DMS) • IT-Hardware Beratung, Installation sowie die kontinuierliche Wartung (PCs, Notebooks, individuelle Server und Netzwerke) • IT-Cloudlösungen • Präsentationstechnik (Daten- und Videoprojektoren, Leinwände, interaktive Weißwandtafeln, Smartboards) 1.2 Ziele und Strategien Ausgehend von der Vision, gemeinsam mit unseren Kunden innovative Wege zu gehen, um das Büro der Zukunft zu gestalten, entwickelt sich die PK Office stetig mit dem Markt sowie den individuellen Bedürfnissen der Anwender. Während das Unternehmen sich zu Beginn als reiner Lieferant von Hardware verstand, sind heute moderne, ganzheitliche Lösungskonzepte gefragt. Die PK Office hat sich dahingehend optimal aufgestellt und ihre Kompetenzbereiche durch Mitarbeiterschulungen und Zertifizierungen entsprechend erweitert. Für die Zukunft werden alle Unternehmensbereiche sowie Mitarbeiterkompetenzen, entsprechend der Marktentwicklungen und Kundenanforderungen, kontinuierlich optimiert. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Branche für Druck- und Kopiersysteme (B2B) unterliegt ebenfalls einer rasanten Preissteigerung. Die Margen sind im letzten Jahr durch die zusätzlich steigenden Zinsen, die sich besonders in den Leasinggeschäften zeigten, leicht rückläufig. Zusätzlich zum Hardwaregeschäft wird Geld auch mit Verbrauchsmaterialien und mit dem Service verdient. Das Wachstum der Branche ist zwar grundsätzlich beschränkt, wegzudenken sind Fotokopierer und Drucker nicht. Die Nachfrage von Scannern steigt aufgrund fortschreitender Digitalisierung, digitalem Dokumentenversand, E-Mail und Archivierungssystemen. Aufgrund aktueller Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg und der damit vorhandenen Krise, leidet die Branche für Druck- und Kopiersysteme weiterhin unter den Preissteigerungen. Ein Wachstumsfeld ist insbesondere die Dokumentenmanagementsoftware, ITHardware und die dazugehörigen Dienstleistungen. Die Nachfrage nach Softwarelösungen rund um die Integration von Druck- und Scansystemen in die Betriebs- EDV, in erster Linie durch Anbindung an ERP-Systeme, steigt spürbar. Vor allem Archivierungssysteme sind hier auf dem Vormarsch und werden künftig auch für PK Office einen wichtigen Wachstumstreiber darstellen. Hackerangriffe nehmen immer mehr zu, daher bilden wir zusätzliche IT Techniker in diesen Bereichen aus. Durch ITOutsourcing geben große Unternehmen immer mehr IT-Dienstleistungen außer Haus, die wir gerne durch unser gutes geschultes Personal übernehmen. 2.2 Geschäftsverlauf Da das Rohergebnis um 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist, konnte die Gesellschaft die Prognose einer leichten Rohergebnissteigerung einhalten. Die Umsatzerlöse sind wie prognostiziert leicht um 4,2 % gestiegen. Der Jahresüberschuss (bedeutsamster Leistungsindikator) beträgt vor Gewinnabführung TEUR 3.304. Damit ist das Ergebnis vor Gewinnabführung aufgrund von gestiegenen Kosten im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 563 (-14,5 %) stark gesunken. Die Vorjahresprognose eines konstanten Jahresüberschusses nach Steuern und vor Gewinnabführung konnte folglich nicht eingehalten werden. 2.3 Darstellung der Lage 2.3.1 Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegener Umsatz von 4,2 % (Vorjahr 1,2 %) verzeichnet. Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 % auf TEUR 12.845 (Vorjahr 2,2 %) verbessert. Dabei ist der Materialaufwand aufgrund von Kostensteigerungen gegenüber dem entsprechenden Zeitraum im Vorjahr um 7,6 % gestiegen und die sonstigen betrieblichen Erträge konstant geblieben. Dementgegen steht eine Steigerung des Personalaufwands um TEUR 647 (11,6 %) im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von Gehaltserhöhungen und der Einstellung neuer Mitarbeiter. Zudem sind die Abschreiben auf Sachanlagen um 9,8 % aus den getätigten Investitionen in das Anlagevermögen gestiegen. 2.3.2 Finanzlage Es lässt sich feststellen, dass das Unternehmen sich aus eigener Kraft finanziert. Der operative Cashflow war im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich positiv, der Cashflow aus Investitionstätigkeit negativ und der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ebenfalls negativ. Es sind keine Darlehensverbindlichkeiten mehr vorhanden, welche bedient werden müssen. In Summe ergeben sich negative zahlungsmittelwirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds in Höhe von TEUR 810. Der Finanzmittelfonds hat sich demzufolge von TEUR 2.298 im Vorjahr auf TEUR 1.488 zum Geschäftsjahresende 2023 reduziert. 2.3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahresstichtag um 8,5 % auf TEUR 7.816 gesunken. Dies ist zum einen auf die um 35,2 % gesunkenen flüssigen Mittel, zum anderen auf die Reduzierung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 19,1 % zurückzuführen. Gegenläufig entwickelten sich die Vorräte mit einem Anstieg von 16,1 % auf TEUR 1.590. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um insgesamt TEUR 58 vermindert, was auf kleinere Veränderungen verschiedener Rückstellungen entfällt. Die Verbindlichkeiten sind ebenfalls um TEUR 673 gesunken, davon entfallen TEUR 719 auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Dies ist im Wesentlichen auf den verminderten Gewinnanspruch der PLENTICON GROUP GmbH gegenüber der PK Office zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr wegen der geringeren Bilanzsumme von 40,8 % auf 44,6 % gestiegen. 2.4 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Zum Ende des Geschäftsjahres gehörten 110 Mitarbeiter (Vorjahr: 108) zur Belegschaft von PK Office inkl. Auszubildende und vier Geschäftsführer - von denen in allen wichtigen Bereichen mindestens einer positioniert ist. Der Kernbereich Vertrieb wird von drei Geschäftsführern abgedeckt, so dass hier keine Abhängigkeit von einzelnen Personen gegeben ist. Das Geschäftsführungsteam verfügt bereits über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Büroprodukte und Dienstleistungen. Als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren werden der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung und das Rohergebnis genutzt. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz, z. B. Unfallschutz, Berufsunfälle, u. ä. gab es im Geschäftsjahr keine besonderen Vorkommnisse. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren eindrucksvoll dokumentieren, wie sehr sich PK Office mit seinen neuen Lösungskonzepten der Druckkostenanalyse im angespannten Branchenumfeld behaupten kann. Daher wird der Geschäftsverlauf 2023 als zufriedenstellend aus Sicht der Geschäftsführung beurteilt. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht Aufgrund der Erweiterung unseres Betriebsgebietes mit entsprechenden Vertriebsmitarbeitern insbesondere im Bereich IT-Dienstleistungen/Managed-Service und den dadurch neu gewonnenen Kunden wird im kommenden Geschäftsjahr 2024 mit einer leichten Umsatzsteigerung gerechnet, die eine leichte Steigerung im Rohergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 zur Folge haben wird. Die Personalkosten werden auch im kommenden Jahr durch notwendige Aus- und Weiterbildung, unseres Personals zur Gewährleistung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen und allgemeine Kostensteigerung steigen, wodurch für das Geschäftsjahr 2024 mit einem ähnlichen Jahresüberschuss vor Gewinnabführung im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 gerechnet wird. 3.2 Risikobericht Risikomanagement ist für die Gesellschaft ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Als Grundlage der organisatorischen Einbindung des Risikomanagements in die betrieblichen Abläufe sind vor allem die Geschäftsführerstruktur sowie detaillierte Berichts- und Informationssysteme anzusehen. Bestimmte Einzelrisiken werden von der Geschäftsführung überwacht und im erforderlichen Maße abgesichert. Die nachfolgenden Risiken sind in der Reihenfolge ihrer Bedeutung dargestellt. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass sich die Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg und weiteren aktuellen Krisen noch mindestens bis Ende 2024 ziehen werden. Dies bedeutet, dass es weiterhin zu deutlich steigenden Beschaffungskosten kommen wird. Die Behandlung der jeweiligen operativen Einzelrisiken wird durch verschiedene Management- und Investitionsgrundsätze definiert. Für spezifische Haftungsrisiken und Schadensfälle werden Versicherungen abgeschlossen, deren Umfang laufend überprüft wird. Um Risiken zu begegnen, die aus den vielfältigen steuerlichen-, wettbewerbs-, patent-, kartell- und umweltrechtlichen Regelungen und Gesetzen resultieren, werden Entscheidungen auf Basis entsprechender Beratungen getroffen. Bestandsgefährdende Risiken oder Risiken der zukünftigen Entwicklung mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage sehen wir derzeit nicht. Die hohen Markteintrittsbarrieren und gute, stabile Kundenbeziehungen machen einen sinkenden Marktanteil und einen damit verbundenen Ertragseinbruch unwahrscheinlich. Von Wechselkursrisiken sind wir in den letzten Jahren nicht tangiert worden. Bonitätsrisiken wurden zu wesentlichen Teilen auf Leasingunternehmen ausgelagert, die Zahlungsmoral der restlichen Kunden ist noch gut, so dass auch hier keine wesentlichen negativen Entwicklungen zu erwarten sind. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. 3.3 Chancenbericht Chancen ergeben sich für die Gesellschaft aufgrund der hohen Markteintrittsbarrieren aus dem bestehenden Kundenstamm sowie aufgrund der sehr guten vorhandenen Kundenbindung. Diese Kundenbindung resultiert aus dem sehr guten und zuverlässigen Service. Eine weitere Chance ergibt sich für die Gesellschaft aus der Nutzung des Kundenstamms für den Ausbau des Softwaregeschäfts zur Einbindung von Geräten in die bestehende IT-Infrastruktur und, wie bereits erwähnt, aus der Erweiterung des Vertriebsgebietes. Durch die Integration in die PLENTICON Gruppe können zusätzliche Kunden aufgrund der bestehenden Netzwerke der Schwestergesellschaften bei der PK Office gewonnen werden. Dies ermöglicht zusätzlich die Erweiterung des Portfolios im Bereich der IT und DATEV.
Mönchengladbach, den 17. Mai 2024 Michael Camilli André Nellen Willi Mathias Buffen Andreas Roth BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023PK Office GmbH, Mönchengladbach(1) Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist beim Handelsregister B des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRB 12211 registriert. Sitz der Gesellschaft ist Mönchengladbach. Das Geschäftsjahr der PK Office GmbH entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Von den Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB für den Jahresabschluss ist Gebrauch gemacht worden. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Die Sachanlagen werden mit Anschaffungskosten und -soweit abnutzbar- vermindert um planmäßige, auf linearer Basis ermittelte Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauern liegen zwischen drei und 20 Jahren. Selbstständig nutzbare geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung zu 100% abgeschrieben. Von dem Wahlrecht nach § 6 Abs. 2a EStG wird kein Gebrauch gemacht. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten abzüglich Wertberichtigungen auf individuell ermittelte Einzelrisiken angesetzt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen sind nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung so bemessen, dass sie allen voraussichtlichen Verpflichtungen und erkennbaren Risiken in Höhe des Erfüllungsbetrages Rechnung tragen. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und werden daher nicht abgezinst. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. (3) Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird durch den als Anlage zum Anhang beiliegenden Bruttoanlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - mit Ausnahme der Kautionen in Höhe von TEUR 54 - innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.502 mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2024. Eigenkapital / Stammkapital Das Stammkapital beträgt zum Bilanzstichtag unverändert TEUR 240 und ist voll eingezahlt. Die Gesellschaft hält eigene Anteile mit einem Nennwert von TEUR 48. Aufgrund des ab dem Geschäftsjahr 2022 bestehenden Gewinnabführungsvertrages mit der PLENTICON GROUP GmbH, Mönchengladbach, wird das gesamte Jahresergebnis an die PLENTICON GROUP GmbH abgeführt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus den folgenden Positionen zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben - mit Ausnahme der Kautionen in Höhe von TEUR 0,5 - sämtlichst eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind vollständig unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen fast ausnahmslos die ausstehende Ergebnisabführung an die Gesellschafterin. (4) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Die Aufwendungen aus Umlagen für die Geschäftsführergehälter der PK Office GmbH, welche bei der PLENTICON GROUP GmbH angestellt sind, werden in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 28,97) enthalten. (5) Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023 Herr Michael Camilli, Vertriebsgeschäftsführer, Mönchengladbach Herr André Nellen, Vertriebsgeschäftsführer, Mönchengladbach Herr Willi Mathias Buffen, Kaufmännischer Geschäftsführer, Korschenbroich Herr Andreas Roth, Vertriebsgeschäftsführer, Mönchengladbach Alle Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Personalbestand Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 80 Mitarbeiter (exklusive Auszubildende und Geschäftsführer) beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Bezug auf eingegangene Miet- und Leasingverpflichtungen bezüglich des gemieteten Gebäudes in Höhe von TEUR 2.804 (Teil-)Konzernabschluss, Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft wird in den freiwilligen (Teil-)Konzernabschluss des Mutterunternehmens, der PLENTICON GROUP GmbH, Frankfurt am Main, sowie in den übergeordneten Konzernabschluss der Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, zum 31. Dezember 2023 einbezogen. Der Konzernabschluss der Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH ist im Unternehmensregister bekannt zu machen. Nachtragsbericht Ergebnisse nach dem Abschlussstichtag von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Sonstiges Laut Mitteilung der BaFin vom 8. Dezember 2009 tätigt die Gesellschaft keine Finanzierungsleasingverträge im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 Gesetz über das Kreditwesen.
Mönchengladbach, den 17. Mai 2024 Michael Camilli André Nellen Willi Mathias Buffen Andreas Roth Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023der PK Office GmbH, Mönchengladbach
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PK Office GmbH, Mönchengladbach Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der PK Office GmbH, Mönchengladbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PK Office GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse § entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft bis zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und § vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Entgegen § 285 Nr. 9 Buchst. a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 17. Mai 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Julian Breidthardt, Wirtschaftsprüfer Alina Melo, Wirtschaftsprüferin |
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