Grassow-Kopmann GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 20521
Eingetragen
16.5.2000
Branche
Reparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.Reparatur und Instandhaltung von SchienenfahrzeugenReparatur und Instandhaltung von Krafträdern
Gegenstand
Reparatur und Instandsetzung von Nutzfahrzeugen, Lagerei, Handel mit und Vertrieb von Freizeitfahrzeugen und artikeln

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grassow-Kopmann GmbH

Quakenbrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 43.543,50
I. Sachanlagen 43.543,50
B. Umlaufvermögen 19.431,79
I. Vorräte 3.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.071,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 360,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.112,77
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 32.344,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.432,95

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00
II. Bilanzverlust 58.344,89
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 32.344,89
B. Verbindlichkeiten 96.432,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.432,95

Anhang


 
Der Jahresabschluss der Grassow-Kopmann GmbH für das Geschäftsjahr 2007 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Aufgrund der Schutzklausel nach § 268 Abs. 4 HGB sind Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsleitung unterblieben.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung
 
Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Auf zweifelhafte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet; uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind nicht vorhanden.
  

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