Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 510674
Eingetragen
28.10.2014
Branche
Bauträger für WohngebäudeBeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
1. Erwerb von Grundbesitz an Haus und Grundstück Baumschulenweg 4d 99425 Weimar zur sozialgebundenen Vermietung und Verwaltung in Selbstorganisation. 2. Beteiligung an Unternehmen mit ähnlicher Zielsetzung.

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Kurth
seit 24.4.2024
Geschäftsführer
Rolf Dr. Lohse
seit 17.4.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
50.40%
MIETSHÄUSER SYNDIKAT nicht rechtsfähiger Verein
49.60%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.600 €
50.40%
Germany
12.400 €
49.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baumhaus-Projekt GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 3.845,96
I. Sachanlagen 3.845,96
1. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.845,96
B. Umlaufvermögen 25.736,51
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.736,51
Summe Aktiva 29.582,47

Passiva

31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 24.013,33
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 986,67
B. Verbindlichkeiten 5.569,14
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.569,14
2. sonstige Verbindlichkeiten 4.000,00
Summe Passiva 29.582,47

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Baumhaus Projekt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.
Soweit erforderlich, wurde für die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Bewertung der Kassenbestände erfolgte zum Nennwert. Forderungen gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde zum beizulegenden Zeitwert angesetzt.
Das Eigenkapital entspricht dem Saldo der Aktiva abzüglich Rücklagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten.
Die Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern des Unternehmens.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Archivierungsrückstellung wurde nach Betrachtung der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit dem steuerlichen Wert angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


III. Weitere Angaben zur Bilanz

Alle Posten der Bilanz sind mit den Beträgen des Vorjahres vergleichbar. Es wurden keine Anpassungen bei den Vorjahresvergleichszahlen vorgenommen.

Es bestehen zum Bilanzstichtag nachrangige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und nahe stehenden Personen in Höhe von 4.000,00 Euro.


Weitere Angaben
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestanden nicht.
Geschäftsführung:
Frau Annegret Garbuszus

Ein Aufsichtsrat ist nicht bestellt.


Jena , den 07. Januar 2016
gez. Annegret Garbus, Geschäftsführerin
Die Feststellung und die Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.01.2016



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