Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 741274
Eingetragen
16.5.2012
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenAmbulante Betreuungsdienste für ältere MenschenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Der Abschluss des Vertrags zur ambulanten Versorgung im Bereich der intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) gemäß § 73c SGB V "IVOM-Versorgung" für Versicherte der AOK Baden-Württemberg sowie Erbringung der hiermit zusammenhängenden Managementaufgaben.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (7)

NameAnteil
Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG
25.00%
Universitätsklinikum Tübingen, Anstalt des Öffentlichen Recht
12.50%
Landeshauptstadt Stuttgart
12.50%
Universitätsklinikum Heidelberg
12.50%
Universitätsklinikum Freiburg
12.50%

Gesellschafter

7 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 7 angezeigt

Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG
Germany
6.250 €
25.00%
Universitätsklinikum Tübingen, Anstalt des Öffentlichen Rechts
Germany
3.125 €
12.50%
Landeshauptstadt Stuttgart
Germany
3.125 €
12.50%
Universitätsklinikum Heidelberg
Germany
3.125 €
12.50%
Universitätsklinikum Freiburg
Germany
3.125 €
12.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

QMBW GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 06.03.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

31.12.2012
Euro

06.03.2012
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.560,00

0,00

B. Umlaufvermögen

--mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr--

I. Eingefordertes, noch nicht eingezahltes Kapital

0,00

25.000,00

II. Forderungen gegen Gesellschafter

70.178,33

0,00

III. Sonstige Vermögensgegenstände

10.784,86

0,00

IV. Guthaben bei Kreditinstituten

6.084,52

0,00

Summe Aktiva

88.607,71

25.000,00



PASSIVA

31.12.2012
Euro

06.03.2012
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Jahresüberschuss

19.475,47

0,00

B. Rückstellungen

I. Steuerrückstellung

7.900,00

0,00

II. Sonstige Rückstellungen

34.500,00

0,00

C. Verbindlichkeiten

--mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr--

I. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

295,84

0,00

II. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

830,33

0,00

III. Sonstige Verbindlichkeiten

606,07

0,00

-davon aus Steuern EUR 547,07 (Vj. EUR 0,00)

Summe Passiva

88.607,71

25.000,00

ANHANG

der

QMBW GmbH, Tübingen

für das Rumpfgeschäftsjahr vom 06.03. - 31.12.2012

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der QMBW GmbH, Tübingen wird in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetz­buches und des GmbH-Gesetzes unter Beachtung der gesetzlichen Fristen aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft wurde in 2012 gegründet. Der Beginn des Rumpfgeschäftsjahrs fiel auf den 06. März 2012.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierung und Bewertung werden nach den allgemeinen Bestimmungen des Handels­gesetzbuches (§§ 242 bis 256 HGB) unter Berücksichtigung der speziellen Vorschriften für Kapitalgesellschaften vorgenommen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode errechnet. Die Dauer der Abschreibung auf die einzelnen Wirtschaftsgüter wird nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird im Jahr seiner Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren linear abgeschrieben. Der Abgang erfolgt nach fünf Jahren. Geringwertige Anlagengüter unter EUR 150,00 (netto) wurden als Aufwand erfasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Gleichartige Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschaftern wurden soweit zulässig miteinander verrechnet.

Die liquiden Mittel werden zum Nennbetrag angesetzt.

Das Gezeichnete Kapital zeigt die Stammeinlagen der Gesellschafter. Die Stammeinlagen waren zum Bilanzstichtag vollständig einbezahlt.

Die Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN DER BILANZ

I. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten

06.03.2013

Zugänge

31.12.2012

EUR

EUR

EUR

Sachanlagevermögen

Betriebs- und Geschäftsausstattung

0,00

1.951,00

1.951,00

0,00

1.951,00

1.951,00

Kumulierte Abschreibungen

Buchwerte

Abschreibungen

des

06.03.2013

Geschäftsjahres

31.12.2012

31.12.2012

EUR

EUR

EUR

EUR

Sachanlagevermögen

Betriebs- und Geschäftsausstattung

0,00

391,00

391,00

391,00

0,00

391,00

391,00

391,00

II. Umlaufvermögen

Die Forderungen gegen Gesellschaftern enthalten im Wesentlichen Guthabenbeträge an das Universitätsklinikum Tübingen unter Verrechnung der Lieferantenzahlungen für die QMBW GmbH.

III. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschaftern beinhalten Verbindlichkeiten gegen dem Gesellschafter St. Vincentius-Kliniken gAG, Karlruhe, aus dem Leistungsverkehr.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

D. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung hat im Rumpfgeschäftsjahr 2012 Herr Holger Diemer,
Dipl.-Betriebswirt (BA), Leiter des Geschäftsbereiches Finanzen und Rechnungswesen am Universitätsklinikum Tübingen, wohnhaft in Rottenburg a.N., wahrgenommen.

E. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss 2012 in Höhe von EUR 19.475,47 in die Gewinnrücklagen einzustellen.

Tübingen, den 05. April 2013

Holger Diemer

- Geschäftsführer -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.06.2013

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