agentia Wirtschaftsdienst GmbH

Röbeler Straße 43, 17207 Bollewick, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 7608
Eingetragen
3.8.2011
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Elke Wenzel
seit 12.8.2025
Prokura
Udo Wenzel
seit 3.8.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Röbeler Straße 43, 17207 Bollewick
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

agentia Wirtschaftsdienst GmbH

Bollewick

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.814,00 0,00
I. Sachanlagen 4.814,00 0,00
B. Umlaufvermögen 320.477,42 220.970,95
I. Vorräte 32.731,38 34.680,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.024,97 19.168,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 67.925,67 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 189.721,07 167.121,99
C. sonstige Aktiva 10.562,27 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 335.853,69 220.970,95

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 226.688,58 134.548,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 109.548,42 0,00
III. Jahresüberschuss 92.140,16 109.548,42
B. Rückstellungen 104.371,50 60.492,55
C. Verbindlichkeiten 4.793,61 25.929,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 335.853,69 220.970,95

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze und Bilanzierungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind in Abschnitt XI. des Anhanges dargestellt.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.2 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 4.229,76
davon entfallen auf:  
a) Steuern 1.859,09
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00
c) Sonstiges 2.370,67

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wenzel Udo Geschäftsführer alleinvertretungsbefugt

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber keinem Organmitglied.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss 92.140,16

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen 92.140,16

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Forderungenspiegel

Forderungen / Restlaufzeit insgesamt
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 23.277,82 23.277,82    
Vorjahr 17.493,00 17.493,00    
Darin Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,00    
Vorjahr 0,00 0,00    
Sonstige Vermögensgegenstände 12.486,78 12.486,78    
Vorjahr 1.675,30 1.675,30    
Forderungen gegen Gesellschafter 62.260,37 62.260,37    
Vorjahr 0,00 0,00    
Summe 98.024,97 98.024,97    
Vorjahr 19.168,30 19.168,30    

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit insgesamt
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00    
Vorjahr 38,70 38,70    
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00      
Vorjahr 0,00      
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00      
Vorjahr 0,00      
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 563,85 563,85    
Vorjahr 95,20 95,20    
Darin Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 0,00      
Vorjahr 0,00      
Sonstige Verbindlichkeiten 4.229,76 4.229,76    
Vorjahr 25.796,08 25.796,08    
Summe 4.793,61 4.793,61    
Vorjahr 25.929,98 25.929,98    

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB

Unterzeichnung des Jahresabschlusses/ Anhang 2012

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.12.2013.

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