Spradling International GmbH

Stadtkoppel 34, 21337 Lüneburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 200217
Eingetragen
29.3.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Vliesstoff und nicht-konfektionierten Erzeugnissen daraus
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von kunststoffbeschichteten Trägermaterialien (coated fabrics) sowie Koordinierung der internationalen Geschäftstätigkeit und der insoweit tätigen Niederlassungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Luis Eduardo Rojas
seit 5.10.2020
Prokura
Prokura
Iván Sepúlveda
seit 21.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Spradling International Holdings L.L.C. Ltd.USA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Spradling International Holdings L.L.C. Ltd.
United States
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spradling International GmbH

Lüneburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.800.497,00 2.803.010,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 494,00 3.007,00
III. Finanzanlagen 2.800.000,00 2.800.000,00
B. Umlaufvermögen 5.936.286,50 5.562.440,62
I. Vorräte 3.471.992,13 3.778.304,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.254.570,93 1.334.569,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 59.252,64 133.003,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.209.723,44 449.566,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.141,24 11.142,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.746.924,74 8.376.592,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.716.043,89 6.922.287,79
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 6.871.158,60 5.972.554,34
III. Jahresüberschuss 793.756,10 898.604,26
B. Rückstellungen 103.890,99 108.423,40
C. Verbindlichkeiten 926.989,86 1.345.881,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 926.989,86 1.345.881,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.746.924,74 8.376.592,90

Anhang

Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Spradling International GmbH mit Sitz in Lüneburg ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg unter der Nummer HRB 200217.

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die als Finanzanlagen ausgewiesenen Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei nachhaltiger Wertminderung mit den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des gleitenden Durchschnitts angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nominalwert bewertet. Forderungen in Fremdwährungen werden bei ihrer Entstehung mit dem Transaktionskurs und am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet worden.

Die aktiven Abgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen.

Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zu dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen in Höhe von EUR 58.197,79 (Vorjahr: EUR 131.473,27) aus der Darlehensgewährung. Die übrigen Forderungen resultieren wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt DM 100.000,00 (EUR 51.129,19).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, Provisionen, Mitarbeiter-Boni sowie Abschluss- und Prüfungskosten gebildet.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stammen wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von EUR 5.145,49 (Vorjahr: EUR 23.117,48).

Sonstige Pflichtangaben
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 793.756,10 auf neue Rechnung vorzutragen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 7 (Vorjahr: 7) Arbeitnehmer beschäftigt.

Name des Geschäftsführers
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Iván Sepulveda, Barcelona/Spanien, geführt.

Die Berufsbezeichnung entspricht der Organstellung.

Der Geschäftsführer erhält keine Bezüge von der Gesellschaft.

Kapitalverhältnisse
Die Anteile an der Spradling International GmbH werden zu 100% durch die Spradling International Holdings L.L.C., Ltd. in Delaware/USA gehalten.

Name und Sitz des Mutterunternehmens
Die Spradling Group Inc., Panama, ist die Muttergesellschaft, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis der Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Konzernmuttergesellschaft in Panama erhältlich.

Lüneburg, 25. April 2024

Spradling International GmbH
___________________________________
Iván Sepulveda

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


Der vorstehende, verkürzte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS
An die Spradling International GmbH, Lüneburg

Prüfungsurteil
Wir haben den Jahresabschluss der Spradling International GmbH, Lüneburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu  bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

·  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

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