MehrWert Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Elena Ndoye seit 2.1.2026 | Prokura |
Stefan Holdack seit 22.3.2023 | Prokura |
Bastian Nowak seit 16.3.2022 | Prokura |
Markus Rüping seit 29.9.2020 | Prokura |
Tobias Rademann seit 11.11.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
R.iT GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGAllgemeine Angaben
I. Allgemeine gesetzliche Grundlagen für die
Aufstellung des Jahresabschlusses
Die Gesellschaft ist in das Handelsregister des
Amtsgerichtes Bochum unter der Nummer 6984 eingetragen.
Sitz des Unternehmens ist Bochum.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss der R.iT GmbH für das
Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 ist nach
den Vorschriften des HGB, den ergänzenden Bestimmungen
des Gesellschaftsvertrages sowie den einschlägigen
Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Von den
Erleichterungen bei Aufstellung der Bilanz, der Gewinn- und
Verlustrechnung und des Anhangs für kleine
Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
II. Gliederung von Bilanz
Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß
§ 266 Abs. 2 und 3 in Verbindung mit § 264c HGB.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich
unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungsgrundsätze aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Aufstellung des Jahresabschlusses der R.iT GmbH
wurde entsprechend den handelsrechtlichen Bilanzierungs-
und Bewertungsvorschriften unter
Going-Concern-Gesichtspunkten sowie unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
und Bilanzierung vorgenommen.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt gem. § 268 Abs.
1 HGB unter Berücksichtigung der vollen
Ergebnisverwendung.
I. Aktiva
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
sind zu Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear über 3 Jahre
vorgenommen.
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer
Sachanlagen vermindert um planmäßige,
nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt
grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur
Anwendung. Soweit zulässig werden bewegliche
Sachanlagen mit den steuerlich zulässigen
Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel
zur linearen Abschreibungsmethode erfolgt in diesen
Fällen, sobald diese zu höheren jährlichen
Abschreibungen führen. Folgende Nutzungsdauern sind
den Abschreibungen der einzelnen Sachgruppen zugrunde
gelegt worden:
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis
€ 800,00 werden im Jahr ihrer Anschaffung in voller
Höhe abgeschrieben.
Das Finanzanlagevermögen wird mit den
Anschaffungskosten bilanziert. Bei voraussichtlich
dauerhafter Wertminderung erfolgt die Bilanzierung mit den
niedrigeren beizulegenden Zeitwerten. Wurden in den
Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die
Gründe für diese Wertminderung in der
Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine
Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu
Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren
Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu
Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung
veranlasst) bewertet. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen werden mit dem Nennwert
bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch
Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen
Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend
bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert.
Kassenbestände und Bankguthaben in Fremdwährung
werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag
umgerechnet.
II. Passiva
Die Posten des Eigenkapitals sind zu Nennwerten
angesetzt.
Die anderen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des
Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um
zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.
Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden
berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise
für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr werden nicht abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung
wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und
Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit
nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden
(nur) eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag
berücksichtigt.
Angaben und Erläuterungen zur Bilanz
I. Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben sämtlich eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
II. Bilanzgewinn
Der zum 31.12.2023 ausgewiesene Bilanzgewinn (T€
557) beinhaltet den Gewinnvortrag aus dem Vorjahr (T€
543).
III. Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
abzudecken.
IV. Verbindlichkeiten
Von den gesamten Verbindlichkeiten (T€ 262) haben
(T€ 108) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das
Investitionsdarlehen (T€ 154) hat eine Restlaufzeit
von mehr als 5 Jahren.
V. Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach §
251 HGB.
Ergänzende Angaben
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
gesamten Bilanzgewinn in Höhe von € 556.966,20
auf neue Rechnung vorzutragen.
Im laufenden Geschäftsjahr waren durchschnittlich
29 Mitarbeiter beschäftigt.
Geschäftsführung
Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr
2023 bestellt:
Herr Tobias Rademann, M.A.
Der Geschäftsführer ist von den Vorschriften
des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der
Geschäftsführervergütung wird nach §
286 Abs. 4 i.V.m. § 285 Nr. 9 HGB verzichtet.
Bochum, den 18. April 2024 gez. Tobias Rademann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. April 2024 |
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