Peters Bildungsholding GmbH

Neißeweg 2, 84478 Waldkraiburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 22913
Eingetragen
19.12.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Beteiligung an anderen, insbesondere auf dem Gebiet Aus- und Weiterbildung, Berufsförderung, Fortbildung und Umschulung, Durchführungen von Maßnahmen der beruflichen Integration und Vermittlung von Arbeitssuchenden und aller damit im weiteren Sinne zusammenhängenden Gebiete tätigen Unternehmen sowie Verwaltung eigenen oder fremden Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Harald Senft
seit 26.2.2020
Geschäftsführer
Maximilian Schirmer
seit 26.2.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peters Bildungsholding GmbH

Waldkraiburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

in € 31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 4.313 3.754
II. Finanzanlagen 2.033.366 2.083.366
2.037.679 2.087.120
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 675.396 257.744
II. Flüssige Mittel 114.792 76.327
790.188 334.071
Summe Aktiva 2.827.867 2.421.191

PASSIVA

in € 31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000
II. Kapitalrücklage 906.000 906.000
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -147.402 -105.112
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -32.243 -42.289
751.355 783.599
B. Rückstellungen 326.187 115.782
C. Verbindlichkeiten 1.750.325 1.521.810
Summe Passiva 2.827.867 2.421.191

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Peters Bildungsholding GmbH, Waldkraiburg, (Amtsgericht Traunstein, HRB 22913) wurde nach den §§ 242 ff. und 264 ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Allgemeines

Bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden die allgemeinen Vorschriften der für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Regelungen unverändert zum Vorjahr beachtet.

Zu den einzelnen Bilanzpositionen wird folgendes bemerkt:

Die Sachanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt. Sie unterliegen einer planmäßigen linearen Abschreibung. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zwei bis 13 Jahre.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden. Ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250 bis EUR 1.000 wurde der jährlich steuerlich zu addierende Sammelposten (§ 6 Abs. 2a EStG) aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalisierend jeweils 20 % im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei voraussichtlich nur vorübergehenden Wertminderungen werden keine Abschreibungen auf den Buchwert vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Wertmäßige Korrekturen werden bei erkennbaren Risiken in Form von Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Der Posten Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten ist mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) bewertet. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung künftiger Gehaltssteigerungen. Erwartete Gehaltssteigerungen werden mit 2,5 % p. a. und erwartete Rentensteigerungen mit 0 % p. a. berücksichtigt. Die Fluktuation wird mit einer Rate von 0 % p. a. berücksichtigt. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wird pauschal der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz, der sich aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren oder der sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Die Zinseffekte aus der Änderung des Zinssatzes werden im operativen Ergebnis ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zurückgestellt sind abschätzbare, dem Grunde nach bekannten oder erkennbaren Risken mit dem Betrag, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist. Sie berücksichtigen künftige Preis- und Kostensteigerungen. Für die Abzinsung der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde der laufzeitadäquate Marktzins nach Maßgabe des Einzelbewertungsgrundsatzes für jede einzelne Rückstellung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Finanzanlagevermögen, und zwar um Anteile an verbundenen Unternehmen sowie Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Bzgl. der Aufstellung eines Anlagengitters verweisen wir auf die Befreiung gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 630.016,71 (i. Vj.: EUR 241.687) aus sonstigen Vermögensgegenständen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Rückstellungen

Die Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (EUR 95.752; i. Vj.: EUR 86.236) sowie Personalrückstellungen (EUR 33.244; i. Vj.: EUR 24.800).

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 680.465 (i. Vj.: EUR 551.950) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In Höhe von EUR 1.069.860 (i. Vj.: EUR 969.860) haben diese eine Restlaufzeit über ein Jahr, aber unter fünf Jahren.

Mit EUR 545.060 (i. Vj.: EUR 470.190) resultieren die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. In Höhe von EUR 1.069.860 (i. Vj.: EUR 969.860) handelt es sich um sonstige Verbindlichkeiten.

IV. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf EUR 125.436,51. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um Verpflichtungen aus Wartungs- und Serviceverträgen.

2. Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 21,5 (i. Vj.: 20) kaufmännisch/technische Arbeitnehmer, 3 (i. Vj.: 2) gewerbliche Arbeitnehmer.

3. Ausschüttungssperre

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB ist in jedem Jahr der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung unter Verwendung des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen unter Verwendung des 10-Jahres-Durchschnittszinssatzes zu ermitteln. Dieser Unterschiedsbetrag ist für Kapitalgesellschaften ausschüttungsgesperrt. Der Unterschiedsbetrag beträgt EUR 1.171.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Konzernzugehörigkeit

Die Max Aicher Stahl AG, Freilassing, ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss und Konzernlagebericht für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt.

 

Waldkraiburg, den 27. März 2024

gez.

Harald Senft

Maximilian Schirmer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09. April 2024

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