Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Fischer + Hohner GmbH
Ziegeleistraße 13 a, 86368 Gersthofen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Janssen seit 6.5.2022 | Geschäftsführer |
Georg Spengler seit 24.9.2019 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Maria StrobelGebr. Hoffmann Werkzeugmaschinen GmbH+2 | 47.86% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fischer + Hohner GmbHGersthofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31. Dezember 2021Fischer + Hohner GmbHGersthofenAKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2021Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Allgemeines Die Fischer + Hohner GmbH mit Sitz in Gersthofen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter der Handelsregisternummer HRB 11241 eingetragen. Der Jahresabschluss der Fischer + Hohner GmbH, Gersthofen für das Wirtschaftsjahr 2021 wurde nach den Vorschriften des HGB sowie des GmbH-Gesetzes erstellt. Sämtliche Angaben, bei denen ein Auswahlrecht zwischen Bilanz / Gewinn- und Verlust-rechnung und Anhang besteht, wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit und Klarheit in den Anhang verlagert. Die Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. In 2012 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft Umwelt Service Mannert GmbH abgeschlossen. Aus diesem Grund wurde die Position "Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn" in die Gewinn- und Verlustrechnung als zusätzlicher Posten eingefügt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten im Sinne des § 255 HGB aktiviert. Die Zugänge des Wirtschaftsjahres werden ab Zugangsmonat pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird mit Anschaffungskosten angesetzt, gegebenenfalls vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, sofern zum Stichtag der dauerhaft niedrigere Wert niedriger ist als die Anschaffungskosten. Das Umlaufvermögen wird ebenfalls zu Anschaffungs- und Herstellungskosten gemäß § 255 HGB aktiviert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Tagespreis zum Bilanzstichtag. Für ungängige Bestände erfolgen angemessene Abschläge. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Beim Ansatz der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:
Latente Steuern werden ab 2010 für zeitliche Unterschiede zwischen dem handelsrecht-lichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf der Basis eines Ertragsteuersatzes von 30 %. Eine sich insgesamt ergebende Steuer-belastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im Geschäftsjahr ergibt sich insgesamt eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer. Für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Schulden am Bilanzstichtag werden angemessene Rückstellungen gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (veröffentlicht von der Deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB). Dabei wurde gemäß § 253 Abs. 2 HGB bei den langfristigen Personal-rückstellungen pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten sind jeweils mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Kurs der Erstbuchung bewertet. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel am Ende des Anhanges zu entnehmen. Bei den geringwertigen Anlagegütern bis EUR 800,00 wurde der Abgang im Zugangsjahr unterstellt. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der geschätzten Nutzungsdauer der jeweiligen Wirtschaftsgüter vorgenommen. Sie werden ausschließlich linear vorgenommen. Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben bis auf EUR 12.296,35 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG in 2010 hat sich bei der Bewertung der Rückstellungen zum 01.01.2010 ein Auflösungsbetrag in Höhe von EUR 1.774,00 ergeben. Dieser Betrag wurde in Anwendung der Bestimmungen des Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB ergebnisneutral in die Gewinnrücklagen eingestellt. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert. 4. Sonstige Angaben Als Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt: Herr Markus Müller, Wertingen Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Im Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 85 Mitarbeiter beschäftigt. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird der Gewinn 2021 an die Muttergesellschaft, die Umwelt Service Mannert GmbH, abgeführt.
Gersthofen, im Mai 2022 Geschäftsleitung 5. Feststellung Der Jahresabschluss zum 31.12.2021 wurde von der Gesellschafterversammlung am 12.07.2022 festgestellt und die Gewinnabführung beschlossen. |
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