easyfurn GmbHLiquidiert

32694 Dörentrup, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 6219
Vorher
SN Abwicklungsgesellschaft mbH
Eingetragen
13.12.2006
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Die Herstellung, der Handel und der Vertrieb von Möbeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Loch
seit 23.10.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Volker LochKerkhoff International GmbH
100.00%

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 5 angezeigt

Kerkhoff Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
100.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

easyfurn GmbH

Dörentrup

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

easyfurn GmbH, Dörentrup

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs

Geschäftstätigkeit der Gesellschaft

Die easyfurn GmbH ist eine Möbelvertriebsgesellschaft, die im Wesentlichen den deutschen Möbelhandel beliefert. Die Gesellschaft ist im Marktsegment Junges Wohnen und Selbstbedienungsmärkte sowie Internetmöbelhandel positioniert.

Aussehen und Funktion der Möbel wird von der Gesellschaft vorgegeben. Die Produktion der Möbel erfolgt überwiegend durch deutsche und europäische Unternehmen. Die Lieferung der Ware erfolgt sowohl im Streckengeschäft, als auch über das Zentrallager in Deutschland.

Nach der Insolvenz des größten Lieferanten im Jahr 2011 hat das Unternehmen starke Rückgänge beim Umsatz hinnehmen müssen, da viele Kunden das Vertrauen in den Fortbestand des Unternehmens verloren hatten. Dies konnte im Laufe des zweiten Halbjahres 2012 teilweise revidiert werden und es gab zur Möbel-Order-Messe 2012 im Herbst einen guten Zuspruch und rege Ordertätigkeit für neue Modelle. Die grundsätzlichen Probleme auf der Beschaffungsseite konnten beseitigt werden. Die Nachwirkungen sind aber auch noch in 2013 zu spüren. Zusätzlich verlor Easyfurn durch die Insolvenz von neckermann.de einen wesentlichen Kunden.

Das Unternehmen hatte durch die Umstellung der von der Cotta Möbelwerke GmbH hergestellten Produkte auf neue Lieferanten spürbare Umstellungskosten. Zudem wurde der Sonderbereich Multichannel - Verkauf an Discount-Handelsketten - wegen des Weggangs der Knowhow-Träger aufgegeben.

Branchenentwicklung

Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahre 2012 ein Umsatzplus von 1,4 % gegenüber 2011 erzielt. Die Analyse der einzelnen Möbelsegmente zeigt dabei einen unterschiedlichen Verlauf der Umsatzentwicklung in den einzelnen Teilbereichen. Mit einem deutlichen Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr liegt die easyfurn GmbH schlechter als der Markt. Hauptgrund dieser Entwicklung ist der Vertrauensverlust vieler Kunden nach der Insolvenz der Cotta Möbelwerke GmbH, die ein wesentlicher Lieferant der easyfurn GmbH war.

II. Lage des Unternehmens

Vermögenslage

Da die Gesellschaft kein Produktionsvermögen besitzt, besteht die Aktivseite der Bilanz im Wesentlichen aus dem Umlaufvermögen. Das Umlaufvermögen macht rd. 87,6 % der Bilanzsumme aus. Größter Posten innerhalb des Umlaufvermögens ist das Vorratsvermögen, das allein 51 % der Bilanzsumme ausmacht.

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt rd. 10 % der Bilanzsumme. Mit rd. 54 % der Bilanzsumme stellen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erneut den größten Passivposten der Bilanz dar.

Finanzlage

Die Gesellschaft hat im Wirtschaftsjahr 2012 einen Cashflow in Höhe von rd. TEUR 46 erwirtschaftet. Die Finanzlage ist als angespannt zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Dies gelang nicht in allen Fällen. Die Muttergesellschaft hat daher dem Unternehmen erhebliche Finanzmittel zur Verfügung gestellt, damit die Situation stabil bleibt.

Ertragslage

Die Ertragslage hat sich im Wirtschaftsjahr 2012 im Vergleich zu 2011 erheblich verschlechtert; die für das Jahr 2012 gesetzten Ziele wurden nicht erreicht. Hierbei wirkte sich besonders die verspätete Präsenz der neuen Modelle in den Möbelhäusern aus, da diese Ihre Altwaren nur sehr schleppend verkaufen konnten. Die Margenverbesserung konnte im Jahr 2012 noch nicht voll greifen, da die älteren Modelle durch erhöhte Einkaufspreise - etwa 8 % aufgrund der Preiserhöhungen für Spanplatten - nicht genügend Profit brachten und die margenstärkeren Modelle noch nicht den geplanten Umsatz erzielten. Hierdurch entstand im Wirtschaftsjahr 2012 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.058.

Das Finanzergebnis war in 2012 ebenfalls negativ und beträgt rd. minus TEUR 37.

III. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die easyfurn GmbH hat sich im Jahr 2013 hinsichtlich des Sortiments neu aufgestellt und konnte verlorengegangene Marktanteile zurückgewinnen. Aufgrund der bereits vorliegenden Daten für die ersten Monate des Jahres 2013 geht die Geschäftsleitung davon aus, dass das Jahr 2013 ein schwieriges Jahr wird und der Markt für "Junges Wohnen"/SB-Möbel nicht wesentlich wachsen wird, sondern unverändert hart umkämpft bleibt. Die Wettbewerbssituation hat sich verschärft.

Allerdings konnte sich die easyfurn GmbH durch neue Produktbereiche und Produkte - Garderoben und Kleinmöbel und innovative neue Modelle - sowie durch die stärkere Bearbeitung des SB-Bereichs vom allgemeinen Markttrend lösen. Die Gesellschaft erwartet ab Mitte Juni 2013 deutliche Auftragseingangszuwächse.

Es wirken sich nun die verstärkten Marktaktivitäten der letzten 2 Jahre aus. Auf der Möbel-Order-Messe im September 2013 wird die easyfurn GmbH ein komplett neues Sortiment zeigen.

Das Unternehmen hat im Jahr 2012 ein umfassendes Kostensenkungsprogramm gestartet. Unter Berücksichtigung der Tätigkeiten im Absatzbereich hofft die Gesellschaft, ab Mitte 2013 ausgeglichene Ergebnisse zu erwirtschaften.

Risiko- und Chancenbericht

Den Risiken der konjunkturellen Branchenentwicklung begegnet die easyfurn GmbH mit einer innovativen und auf breiter Basis ausgerichteten Modellpolitik. Die Entwicklung der Beschaffungskosten der Rohmaterialien könnte negativen Einfluss auf die Ertragslage haben. Allerdings konnten die Deckungsbeiträge bereits in 2012 positiv verändert werden, so dass sich bei steigendem Umsatz ein nachhaltiger Ergebnisschub ergibt, der allerdings erst 2014 voll wirksam wird.

Schwachpunkt bleibt die Liquiditätssituation. Durch den schnell steigenden Auftragseingang ergibt sich weiterer Handlungsbedarf, da die erhöhten Forderungen und Bestände finanziert werden müssen. Hier bleibt das Unternehmen auf die Hilfe der Finanzierungspartner und Lieferanten angewiesen.

Für die easyfurn GmbH ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Risiken ein fester Grundsatz der Unternehmensführung. Einkäufe von polnischen Herstellern erfolgen auf Euro-Basis, um Wechselkursschwankungen auszuschließen. Die Vertragsbeziehungen zu wichtigen Lieferanten sind durch langfristige Verträge abgesichert. Unabhängig davon konnten neue Lieferanten akquiriert werden, die unserem Qualitätsstandard entsprechen.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind durch Kreditversicherungen abgesichert. Ein Teil der Forderungen wird gefactort.

Im Geschäftsjahr 2012 bestanden keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Risiken.

IV. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

 

Dörentrup, den 24.03.2013

gez. Volker Loch, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 12.444,00 15.065,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.968,00 3.302,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 2.968,00 3.302,00
II. Sachanlagen 9.476,00 11.763,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.476,00 11.763,00
B. Umlaufvermögen 3.896.738,92 5.548.359,14
I. Vorräte 2.251.265,43 2.919.964,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.642.959,30 2.625.522,94
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 47.998,05 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.594.961,25 2.625.522,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.514,19 2.871,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 139,98 0,00
D. Aktive latente Steuern 339.009,00 69.678,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.248.331,90 5.633.102,14

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 234.805,42 1.492.770,22
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Gewinnvortrag 1.242.770,22 1.601.827,38
III. Jahresfehlbetrag 1.257.964,80 359.057,16
B. Rückstellungen 707.927,00 759.710,00
C. Verbindlichkeiten 3.305.599,48 3.380.621,92
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 871.992,38 917.805,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 871.992,38 917.805,39
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.433.607,10 2.462.816,53
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.433.607,10 2.462.816,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.248.331,90 5.633.102,14

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1. Rohergebnis 3.676.371,31 5.135.609,62
2. Personalaufwand 562.960,98 452.969,22
a) Löhne und Gehälter 503.938,52 403.844,32
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 59.022,46 49.124,90
3. Abschreibungen 3.048,73 52.971,17
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.048,73 52.971,17
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.601.981,48 5.098.093,97
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 892,63
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.482,08 3.436,51
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 36.736,81 52.460,94
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.526.874,61 -517.449,17
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -269.332,81 -159.002,51
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern 0,00 69.678,00
b) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern -269.331,00 -15.370,00
9. sonstige Steuern 423,00 610,50
10. Jahresfehlbetrag 1.257.964,80 359.057,16

Anhang zum 31. Dezember 2012

easyfurn GmbH, Dörentrup

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB unter Beachtung der Bilanzkontinuität und der Gliederungs- und Bewertungsstetigkeit aufgestellt.

Der Anhang enthält alle vom Gesetz geforderten Pflichtangaben für mittelgroße Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB werden von der Gesellschaft in Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB gegliedert.

2. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

In der Bilanz sind das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen und die Schulden gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen:

Aktiva

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 überschreiten, werden über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Warenvorräte sind zu Anschaffungskosten abzüglich notwendiger Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 4 HGB angesetzt worden; das Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet.

Die Forderungen sind unter Berücksichtigung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt worden. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden ebenfalls zum Nennwert angesetzt.

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 einen Kassenbestand in polnischer Währung aus. Dieser Betrag wurde zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Passiva

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

II. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen

Alle innerhalb des Umlaufvermögens ausgewiesenen Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Zur Absicherung der von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG gewährten Darlehn ist das Warenlager sicherungsübereignet worden. Darüber hinaus sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Rahmen einer Globalzession an die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG abgetreten worden.

Innerhalb der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin, der Kerkhoff International GmbH, in Höhe von EUR 484.595,79 ausgewiesen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Verpflichtungen und Risiken aus:

Gewährleistungsverpflichtungen rd. EUR 57.900,00
Kundenboni rd. EUR 118.000,00
Rechtsstreitigkeiten rd. EUR 503.500,00
sonstige Aufwendungen rd. EUR 28.500,00

Die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten betreffen geltend gemachte Ansprüche der insolventen Wohnmöbelwerke Schieder GmbH, vormals COTTA Möbelwerke GmbH.

III. Sonstige Angaben

Im Wirtschaftsjahr 2012 wurden durchschnittlich 5Arbeitnehmer beschäftigt .

Geschäftsführer der easyfurn GmbH war im Geschäftsjahr 2012 Herr Volker Loch,

Betriebswirt. Hinsichtlich der nach § 285 Abs. 1 Nr. 9 Buchstrabe a HGB geforderten Angaben macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

 

Dörentrup, den 31. März 2013

gez. Volker Loch

Anlagespiegel

  Anschaffungs- oder Herstellungskosten 01.01.2012
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2012
Euro
Anlagevermögen          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
Geschäfts- oder Firmenwert 5.000,00 0,00 0,00 0,00 2.032,00
Sachanlagen          
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 25.385,75 427,73 0,00 0,00 16.337,48
Summe Anlagevermögen 30.385,75 427,73 0,00 0,00 18.369,48
  Abschreibungen vom 01.01.2012 bis 31.12.2012
Euro
Zuschreibungen vom 01.01.2012 bis 31.12.2012
Euro
Buchwert 31.12.2012
Euro
Buchwert 31.12.2011
Euro
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Geschäfts- oder Firmenwert 334,00 0,00 2.968,00 3.302,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.714,73 0,00 9.476,00 11.763,00
Summe Anlagevermögen 3.048,73 0,00 12.444,00 15.065,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.10.2013 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der easyfurn Kerkhoff International GmbH, Dörentrup, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 201209 bis 31. Dezember 201209 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetz-lichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bielefeld, 26. September 201320li0

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