Albrecht GmbHLiquidiert

99891 Bad Tabarz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 106888
Eingetragen
12.1.1994
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Die Lieferung, Montage und Wartung sowie der Vertrieb und Handel einschließlich Import und Export von Heizung, Sanitär und Lüftungstechnik, instrumentelle Analytik, Computer Soft- und Hardware, Logistiksysteme sowie das Erbringen immaterieller Leistungen aus diesen Bereichen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Albrecht GmbH

Tabarz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2010 31.12.2011
A. Anlagevermögen 9,00 9,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 10.692,34 10.692,34
II. Kassenbestand. Guthaben b. Kreditinstituten. Postgiro 1.723,06 1.056,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.424,40 11.757,85

Passiva

   
  31.12.2010 31.12.2011
A. Eigenkapital    
I. Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinn- und Verlustvortrag -54.425,97 -53.718,40
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 707,57 707,26
B. Sonstige Verbindlichkeiten 40.578,20 39.204,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.424,40 11.757,85

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Firma Albrecht GmbH, Tabarz ("Gesellschaft") wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen und Schutzklauseln wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Andere entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden fünf Jahre zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Änderung der Bewertungsmethode in Bezug auf die geringwertigen Anlagegüter hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

3. Bilanz

sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Darlehen mit einer Restlaufzeit bis 5 Jahre in Höhe von EUR 38.770,88 (Vj. EUR 38.770,88).

II. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Helmut Albrecht, Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister

 

Tabarz, den 25. Dezember 2011

gez. Albrecht GmbH, Tabarz

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