Waffen Rödter Inh. Christian Finck e.K.
Selbe AdresseHerstellung von Waffen und Munition
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Dr. h.c. Glaser seit 4.1.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dida Modemarkt Anstalt | 98.00% |
Dida Modemarkt Anstalt | 2.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Le-go Bekleidungswerke GmbHHofJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht1. Geschäft und Rahmenbedingungen 1.1. Geschäftstätigkeit Das Unternehmen gehört zur Firmengruppe Le-go Bekleidungswerke, Inh. Leon Gonczarowski GmbH & Co. KG. Bis zum Geschäftsjahr 2011 betrieb die Gesellschaft die Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Damenoberbekleidung (DOB). Aufgrund der Beschlüsse in den Vorjahren wurden keine neuen Aufträge in 2011 mehr angenommen. Die Geschäftstätigkeit im Jahre 2011 beschränkte sich auf die Restauslieferung der vereinbarten Aufträge und Abverkauf von Lagerbeständen. 1.2. Rahmenbedingungen Der Strukturwandel in der Bekleidungsindustrie hat auch in unserer Firmengruppe dazu geführt, dass wir Umstrukturierungen beschlossen und nunmehr weitgehend umgesetzt und zum Abschluss gebracht haben. Die Le-go Bekleidungswerke GmbH stellte ihre operative Tätigkeit ein und hat in 2011 noch die bestehenden Aufträge abgearbeitet. Die Gesellschaft bleibt auch weiterhin bestehen. 1.3. Geschäftslage Die Ausproduktion der bestehenden Aufträge wurde mit den zu Beginn des Jahres noch vorhandenen Mitarbeitern abgewickelt. Bis zum Jahresende wurden nahezu alle Arbeitsplätze abgebaut bzw. auf andere Firmen der Gruppe verlagert oder mittels Verrechnung weiterberechnet. Für die Verwaltung der Gruppe ist eine neue Verwaltungsgesellschaft, Le-go Commercial Services GmbH gegründet worden. Die restlichen bestehenden Verpflichtungen bleiben in der Gesellschaft erhalten und werden aus den verbleibenden Vermögenswerten bedient. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich auf -300 T€, gegenüber -1.459 T€ im Vorjahr. 2. Ertragslage Die Aufwands- und Ertragsstruktur der Le-go Bekleidungswerke GmbH ist aufgrund der Einstellung des operativen Geschäftsbereiches nicht mehr aussagekräftig. Der Drei-Jahresvergleich zeigt die Entwicklung in der Zusammenfassung:
Der Jahresfehlbetrag betrug im Geschäftsjahr -340 T€ (Vj.: -3.422 T€). Umsatzerlöse und Materialaufwand sind bedingt durch die Ausproduktion der restlichen Aufträge rapide gesunken. Der Personalaufwand umfasst die restlichen produktiven Tätigkeiten sowie die Verwaltung des Unternehmens. Ein Vorjahresvergleich erübrigt sich aufgrund der Beendigung der operativen Geschäftstätigkeit. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen im Berichtsjahr 624 T€ (Vj: 6.073 T€). Wesentliche Positionen waren Betriebs- und Verwaltungsaufwendungen innerhalb der Gruppe in Höhe von 200 T€, EDV- Aufwendungen in Höhe von 56 T€, Forderungsverluste in Höhe von 190 T€, restliche Kosten des Fuhrparks von 12 T€, verbleibende Mietkosten von 11 T€, Nebenkosten Geldverkehr 40 T€ sowie Rechts- und Beratungskosten 29 T€ und Büroaufwendungen inkl. Porto 20 T€. Fuhrpark- und Mietkosten werden in 2012 nicht mehr anfallen, die Nebenkosten des Geldverkehrs werden aufgrund der Tilgung von Verbindlichkeiten wesentlich geringer ausfallen. Das Finanzergebnis betrug im Berichtsjahr -94 T€ (Vj: -366 T€). Zinserträge in Höhe von 127 T€ wurden vollständig aus der Verzinsung von Forderungen an Gruppenunternehmen erzielt. Die Zinsaufwendungen enthalten in Höhe von 146 T€ Aufwendungen, die aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen resultieren. Zinsaufwendungen an verbundene bzw. Gruppenunternehmen betrugen 44 T€. 3. Finanzlage Im Berichtsjahr wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten vollständig getilgt. Liquide Mittel bestehen zum Stichtag in Höhe von T€ 32. Finanzinstrumente bestehen keine mehr. 4. Vermögenslage Die Vermögenslage ist geprägt durch die Einstellung des operativen Geschäftes. Vorräte bestehen noch als Restposten und wurden mit 32 T€ bewertet (Vj 896 T€). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von 354 T€ (Vj 1.338 T€). In diesem Betrag sind Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bereits erfasst, Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 2.809 T€ (Vj. 3.145 T€) bestehen vor allen gegenüber der Muttergesellschaft Le-go Bekleidungswerke, Inh. Leon Gonczarowski GmbH & Co. KG (2.567 T€). In den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 1.803 T€ (Vj 2.113 T€) ist eine Forderung gegenüber einer Gruppenfirma in Höhe von 1.611 T€ enthalten. Die Realisierung dieser Vermögenswerte soll die Aufrechterhaltung der restlichen Verwaltungsfunktionen unseres Unternehmens sicherstellen. Das Eigenkapital ist mit 1.331 T€ (Vj. 1.777 T€) weiterhin positiv. Rückstellungen für Pensionen wurden entsprechend der vorliegenden Gutachten bewertet und bilanziert. Der Ansatz beträgt zum 31.12.2011 2.873 T€ im Vergleich zu 2.885 T€ im Vorjahr. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit 163 T€ um 1.027 T€ reduziert und enthalten im Wesentlichen noch die Gewährleistungsrückstellung für die ausgelieferte Ware. Verbindlichkeiten bestehen noch in Höhe von 552 T€, davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 423 T€. Damit wurden im Geschäftsjahr 2011 vor allem die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten erheblich abgebaut. Insgesamt wurden die Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 1.780 T€ verringert. Die Bilanzstruktur zeigt, dass bei einer Realisierung der Vermögensgegenstände die Verbindlichkeiten abgedeckt werden können. 5. Nachtragsbericht Risiken im abgeschlossenen Geschäftsjahr, für die keine ausreichenden Rückstellungen gebildet wurden oder über die hätte berichtet werden müssen, sind bis zum Berichtszeitpunkt nicht eingetroffen und auch nicht bekannt. Im Jahr 2012 beschränkt sich die Geschäftstätigkeit des Unternehmens auf die letzten Abwicklungsarbeiten und die Verwaltung der noch vorhandenen Vermögenswerte und Verpflichtungen. Der aktive Geschäftsbetrieb ist eingestellt. Risiken daraus sind uns über die bilanzierten Verpflichtungen hinaus, nicht bekannt. 6. Berichterstattung über Chancen und Risiken Aufgrund der Einstellung des operativen Geschäftsbetriebes reduzieren sich die Chancen und Risiken auf die in den Vermögensständen und Rückstellungen enthaltenen stillen Reserven bzw. stillen Lasten. Wir haben dafür Sorge getragen, dass aufgrund unserer Einschätzung diese Risiken beherrschbar bleiben. Ausfallrisiken der Forderungen aus Lieferung und Leistung werden im nächsten Jahr wegfallen. Wesentliche Finanzierungsrisiken bestehen aufgrund der Umstrukturierung und der damit verbundenen Tilgung von Darlehen künftig nicht mehr. 7. Prognosebericht Aufgrund der Einstellung der operativen Geschäftstätigkeit, beschränkt sich die Aufgabe der Gesellschaft nur noch auf die Verwaltung der bestehenden Forderungen und Verpflichtungen. Zudem werden eventuell anfallende Restarbeiten aus der operativen Tätigkeit noch erledigt. Die Fortführung der Gesellschaft ist davon abhängig, dass die bestehenden Forderungen gegenüber verbundenen bzw. nahestehenden Unternehmen realisiert werden können. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass dies in dem notwendigen Maße zur Sicherstellung der Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft auch möglich ist. Die Gesellschaft plant im Jahr 2012 und 2013 einen Mittelzufluss aus ihren Forderungen gegenüber verbundenen und nahestehenden Unternehmen, um ihren laufenden Verpflichtungen nachkommen zu können. BilanzAKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 252‑256a HGB, erstellt. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten werden im Interesse einer besseren Darstellung der Finanzlage im Anhang angegeben. Verbindlichkeiten 31.12.2011
Verbindlichkeiten Vorjahr:
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. 1.2 Bewertungsmethoden Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Fertige Erzeugnisse Der Wertansatz der Vorräte umfasst grundsätzlich Fertigungs‑, Materialeinzel‑ und ‑gemeinkosten. Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2012 erfolgte die Bewertung zum niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in ausländischer Währung wurden mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Pauschalwertberichtigungen mussten darüber hinaus keine vorgenommen werden. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in ausländischer Währung wurden mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten oder Zahlungsbeträgen angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet. EIGENKAPITAL ist zum Nennwert bewertet. RÜCKSTELLUNGEN Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichleiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertsverfahrens (Project‑Unit‑Credit‑Method) ermittelten Erfüllungsbetrags bewertet. Zukünftig erwartete Gehalts‑ und Rentensteigerungen waren aufgrund der Struktur der Pensionszusagen bei der Ermittlung des Barwerts der erdienten Anwartschaften nicht zu berücksichtigen. Für die Abzinsung wird seit dem 01. Januar 2010 der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet (Stand 5,14 % zum 31.12.2011‑ Stand 5,15% zum 31.12.2010) Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis‑ und Kostensteigerungen gebildet. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Fremdwährungsposten werden zum Devisenkurs (Geld‑ bzw. Briefkurs) des Buchungstages bzw. dem höheren Kurs zum Bilanzstichtag bewertet. Buchverluste aus Kursänderungen werden zum Bilanzstichtag berücksichtigt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 2.809.558,95 EUR (Vorjahr 3.145.304,00 EUR) entfallen 2.567.148,90 EUR (Vorjahr 2.748.348,30 EUR) auf Forderungen gegen den Gesellschafter Le‑go Bekleidungswerke Inh. Leon Gonczarowski GmbH & Co. KG, Hof. 2. Rückstellungen Angabe und Erläuterung von in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträgen, die einen nicht unerheblichen Umfang haben Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 162.611,30 EUR (Vorjahr 1.190.309,13 EUR) enthalten im Wesentlichen: Retouren 139.000,00 EUR (Vorjahr 218.000,00 EUR). 3. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel oben. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN‑ UND VERLUSTRECHNUNG 1. Periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 220.769,37 EUR (Vorjahr 2.957.985,20) enthalten, die sich wie folgt zusammensetzen: Erträge aus der Auflösung von Einzel‑ und Pauschalwertberichtigungen 219.374,00 EUR (Vorjahr 293.835,82 EUR), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 1.395,37 EUR (Vorjahr 193.934,80) sowie Erträge aus Anlagenabgängen 0,00 EUR (Vorjahr 7.680,67 EUR), Ertrag aus Forderungserlass 0,00 EUR (Vorjahr 2.462.533,91). 2. Periodenfremde Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 188.933,04 EUR (Vorjahr 2.384.030,10 EUR) enthalten, die sich wie folgt zusammensetzen: Forderungsverluste und ‑verzichte 151.314,58 EUR (Vorjahr 2.371.792,60 EUR) sowie Zuführung zu Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 37.618,46 EUR (Vorjahr 12.237,50 EUR). E. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Sicherheiten für eigene Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten: Besitzwechsel: 0 TEUR (Vj.: 17 TEUR); Verbindlichkeiten aus Bürgschaften: 0 TEUR (Vj.: 12 TEUR), davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 TEUR (Vj.: 12 TEUR). 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen
4. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Herr Dr. Jakob Gonczarowski, Kaufmann Herr Leon Gonczarowski, Kaufmann 5. Konzernzugehörigkeit Angabe von Name und Sitz des Mutterunternehmens der Gesellschaft des größten Konsolidierungskreises und des Mutterunternehmens des kleinsten Konsolidierungskreises sowie des Orts der Hinterlegung des Konzernabschlusses Die Anteile der Le-go Bekleidungswerke GmbH, Hof werden zu 100% von der Le-go Bekleidungswerke Inh. Leon Gonczarowski GmbH & Co. KG, Hof gehalten. F. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011
Hof, 17. Dezember 2012 Le‑go Bekleidungswerke GmbH, Hof Dr. Jakob Gonczarowski, Geschäftsführer BestätigungsvermerkBei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss ‑ bestehend aus Bilanz, Gewinn‑ und Verlustrechnung sowie Anhang ‑ unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht derLe‑go Bekleidungswerke GmbH, Hof, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens‑, Finanz‑ und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens‑, Finanz‑ und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Gesellschaft im Lagebericht in Abschnitt 7 "Prognosebericht" hin. Dort ist ausgeführt, dass die Fortführung der Gesellschaft davon abhängig ist, dass die bestehenden Forderungen gegenüber verbundenen bzw. nahestehenden Unternehmen realisiert werden können. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass dies in dem notwendigen Maße zur Sicherstellung der Bedienung der Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft möglich ist.
Nürnberg, den 17. Dezember 2012 Rödl
& Partner GmbH
Dr. Leuner, Wirtschaftsprüfer Sauer, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde noch nicht festgestellt. |
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