PHOENIX Handelsgesellschaft mbH

Querstraße 20, 03044 Cottbus, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 8895
Eingetragen
17.3.2000
Branche
Großhandel mit TabakwarenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Handel mit Waren aller Art, welche nicht genehmigungspflichtig sind.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Rühl
seit 14.11.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Alexei Ianchuk
Last 10, 04886 Großtreben-Zwethau
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PHOENIX Handelsgesellschaft mbH

Arzberg OT Köllitsch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

1,00

2803,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

76.496,66

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

54.589,61

38.336,84

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

32,21

16.125,55

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

25,06

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

82.734,04

80.477,31

Summe Aktiva

137.356,86

214.264,42



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

27.000,00

27.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-107.477,31

-90.029,68

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2.256,73

-17.447,63

VI. nicht gedeckter Fehlbetrag

82.734,04

80.477,31

B. Rückstellungen

14.300,00

16.150,00

C. Verbindlichkeiten

123.056,86

198.114,42

Summe Passiva

137.356,86

214.264,42

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft (GmbH & Co. KG) gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HBG aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2007 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist auf die finanzielle Unterstützung der Gesellschafter angewiesen.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

Der Jahresabschluß enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 81.200 EUR wurden in 2006 zu 90 % einzelwertberichtigt.

Das Stammkapital in Höhe von 27.000 EUR ist in voller Höhe eingezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sie beinhalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Eine Betriebsprüfung fand für die Jahre 2002 bis 2004 statt. Bisher ist noch nicht geklärt, ob die Zahlungen der Gesellschafter an die Gesellschaft umsatzsteuerbare Einnahmen der Phönix GmbH sind.

Gegen die aus der Betriebsprüfung ergangene Bescheide, hinsichtlich der Umsatzsteuer der Folgejahre, laufen Einspruchsverfahren. Eine Aussetzung der Vollziehung wurde nicht gewährt.

Die daraufhin geleisteten Zahlungen aus den Umsatzsteuerbescheiden sind auf dem Konto 1791 ( Sonstige Vermögensgegenstände) für 2002 bis 2006 zusammengefaßt.

Sollte der Rechtsstreit verloren gehen, können diese Forderungen nicht realisiert werden.

Die Abschreibungen fallen zu 100% auf das Anlagevermögen.

Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgten linear unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 2 bis 5 Jahren.

 

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