Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 113027
Vorher
Modehaus Schmidt GmbH
Eingetragen
5.12.2001
Branche
Einzelhandel mit TextilienGroßhandel mit TextilienEinzelhandel mit Bekleidung
Gegenstand
der Einzelhandel mit Textilien aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Ullrich Schmidt
seit 3.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ullrich Schmidt
Allee 11, 06493 Ballenstedt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kult GmbH

Quedlinburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.000,00 420,00
I. Sachanlagen 1.000,00 420,00
B. Umlaufvermögen 114.985,38 99.535,89
I. Vorräte 93.126,00 83.694,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 163,92 278,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.695,46 15.562,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 475,14 453,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 116.460,52 100.409,01

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 52.523,26 40.700,97
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 15.700,97 5.069,54
III. Jahresüberschuss 11.822,29 10.631,43
B. Rückstellungen 9.869,72 4.233,64
C. Verbindlichkeiten 54.067,54 55.474,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 37.570,40 35.769,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 116.460,52 100.409,01

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung,Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit Ausnahme des Ausweises der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen nicht angepasst.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

In Höhe von EUR liegt eine Rangrücktrittsvereinbarung mit den Gesellschaftern vor, auf Grund derer die buchmäßige Überschuldung beseitigt ist.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten [nach dem Lifo - Verfahren] bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Forderungen / Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt umgerechnet. Bank- und Kassenbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR wurden zu % einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von EUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen.

Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:

Bewertungsverfahren PUC Methode
Sterbetafel Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

 

Stichtage 31.12.2011 31.12.2012
Rechnungszins (Marktzins 15 Jahre) % %
Gehaltstrend % %
Rententrend % %
Fluktuation % %
Pensionsalter Jahre

Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert betrug per 31.12.2012  EUR. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten i. H. v. EUR. Erträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden nicht in Höhe von EUR mit Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet.

In Folge der Umstellung der Bewertung auf die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Vorschriften ergibt sich bei der Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtung eine Unter/Überdeckung in Höhe von EUR.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie mit einem Zinssatz in Höhe von % abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 3.362,93 EUR.

Sicherheiten wurden nicht gestellt.

[In Höhe von EUR wurden Verbindlichkeiten durch gesichert.]

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

 

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

EUR
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
aus Bürgschaften
aus Wechselbürgschaften
aus Scheckbürgschaften
aus Gewährleistungsverträgen
aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Sicherheiten hierfür wurden nicht geleistet.
wurden geleistet für in Form von .

Beispielerläuterung zu den Haftungsverhältnissen:
[Für die bestehenden Wechselobligo wurde keine Rückstellung gebildet. Der Wechselverkehr erfolgt seit Jahren mit demselben Kunden. In dieser Zeit ist es bei der Einlösung der Wechsel nie zu Problemen gekommen. Der Kunde verfügt nach Aussage einer Wirtschaftsauskunft über eine sehr gute Bonität. Wir schätzen daher das Risiko aus dem Wechselobligo zum Bilanzstichtag auf 0 %. Bei Fälligkeit wurden die Wechsel ordnungsgemäß eingelöst.]

Das Unternehmen hält Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB. Detailangaben werden unter Verweis auf § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Alternativ: [Nr. 2] HGB unterlassen.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Ullrich Schmidt, Einzelhandelskaufmann

Angaben zu gewährten Vorschüssen und Darlehen an die Geschäftsführer:

Die Gesellschaft hat dem Gesellschafter ein Darlehen in Höhe von EUR gewährt.

Das Darlehen wird jährlich/monatlich mit v.H. verzinst.

Das Darlehen wird nach druchschnittlichen monatlichen Endbeständen mit dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (Zinssatz für Einlagefazilitäten) unter Berücksichtigung eines Zuschlages von v.H. verzinst.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

 

Quedlinburg, den

 

 

gez. Ullrich Schmidt

 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

 

Die Veröffentlichung erfolgt zur Wahrung der gesetzlichen Vorschrift zur Offenlegungsfrist vor der Festellung des Jahresabschlusses.

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