Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 134810
Vorher
BMW Apparatebau (5) GmbH
Eingetragen
19.12.2000
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Produkten und Verfahren aller Art aus dem Bereich Software- und Hardwaretechnologien auf dem Kraftfahrzeugsektor und entsprechende Schulungen, sowie jede sonstige Betätigung auf industriellem Gebiet und auf dem Gebiet des Handels im In- und Ausland.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Georg Dr. Bätz
seit 9.3.2026
Geschäftsführer
Christian Dr. Salzmann
seit 29.10.2024
Geschäftsführer
Chris Brandt
seit 2.6.2022
Geschäftsführer
Michael Böttrich
seit 11.6.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

BMW INTEC Beteiligungs GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BMW Car IT GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A) Grundlagen der Gesellschaft

Die BMW Car IT GmbH, München, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BMW INTEC Beteiligungs GmbH, München, und damit mittelbar eine Tochtergesellschaft der BMW AG, München. Die BMW Car IT GmbH, München ist an den Standorten München und Ulm vertreten.

Geschäftsmodell

Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung, der Vertrieb und Service von Produkten und Verfahren aller Art aus dem Bereich Software- und Hardwaretechnologien auf dem Kraftfahrzeugsektor. Die wesentliche Geschäftstätigkeit ist die Entwicklung und Integration von Software sowie Software-Entwicklungswerkzeugen für Projekte der BMW Group. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigt die BMW Car IT 281 Mitarbeiter (2022: 265 Mitarbeiter).

Das Unternehmen erzielt seine Umsatzerlöse aus Entwicklungsaufträgen aufgrund der mit der BMW AG abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen. Im Rahmen des Dienstleistungsvertrags mit der BMW AG werden die Selbstkosten von der BMW AG übernommen.

Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft agiert als Projekthaus mit der Aufgabenstellung, innovative Ideen auf der Basis von Softwaretechnologien zu entwickeln, die den Kundennutzen steigern und die Erfüllung von zukünftigen Gesetzesanforderungen ermöglichen. Dies beinhaltet die Bewertung von Softwaretechnologien in Innovationsfeldern in Hinblick auf ein Anwendungspotential für Produktenwicklung.

Wesentliche Schritte hierbei sind die Schaffung der dafür notwendigen Software-Architekturelemente, Software-Applikationen und deren Testbarkeit sowie die zugehörigen Software-Entwicklungsprozesse und -werkzeuge. Viele der zukunftsgestaltenden Software-Basisentwicklungen (Middleware, Frameworks und Software Development Kits) entstehen auf der Basis von Open Source. In diesem Rahmen ist die BMW Car IT GmbH in den relevanten Bereichen aktiv als Gestalter tätig.

Die Tätigkeitsschwerpunkte haben im Laufe des Jahres 2023 im Rahmen der BMW Group Strategie eine Bestätigung erfahren. Für die BMW Car IT GmbH relevante Zukunftsfelder sind Connectivity / Digitale Kundenerlebnisse und Autonomes Fahren.

Vor dem Hintergrund dieser strategischen Ausrichtung und dem schnell wachsenden Projektvolumen geht die BMW Car IT GmbH unterstützend in Fremdleistung mit ausgewählten Entwicklungspartnern.

B) Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen der BMW Car IT GmbH stimmen im Wesentlichen mit denen der BMW Group überein und werden im Kapitel Finanzielle Leistungen des zusammengefassten Lageberichts des Konzerns beschrieben. Die internationalen Automobilmärkte haben sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2023 auch gut entwickelt. Weltweit stiegen die Zulassungszahlen um 8,8% auf 77,1 Mio. Fahrzeuge.

Der technologische Wandel in der Automobilindustrie wird durch regulatorische Anforderungen und Aktivitäten der Wettbewerber weiterhin beschleunigt.

Die Realisierung der zukünftigen Verbrauchs-, Gewichts- und Innovationsziele in den Fahrzeugprojekten, aber auch die Erreichung der wahrgenommenen Innovationsführerschaft für die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce bei Produkten und Dienstleistungen stellen die Entwicklung vor große Herausforderungen.

Die Elektronik und die darauf basierende Softwarefunktionalität bilden den mit Abstand größten Innovationstreiber der Automobilindustrie. Das notwendige Know-how, insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung und der Softwareintegration, ist Kernkompetenz der BMW Car IT GmbH. Die steigende Leistungsfähigkeit elektronischer Systeme in den Fahrzeugen ermöglicht moderne Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme, bis hin zu teil- oder hochautomatisierten Fahrfunktionen. Entwicklungen außerhalb der Automobilindustrie wie "Künstliche Intelligenz", "neue Standards bei Halbleitern" oder "Integration von Eco-Systemen" sowie "Multi-Screen-Technologien" aus der Consumer Electronics-Industrie treiben diese Entwicklungen ebenfalls voran.

Gesamtaussage

Das Jahr 2023 war für die BMW Car IT GmbH ein erfolgreiches Jahr. Die gesetzten Zielrahmen wurden erreicht und eingehalten. Dies verdeutlicht sich auch in den Aussagen zu den Leistungsindikatoren. In der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage ergibt sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein ausgeglichenes Gesamtbild.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Nachfolgend wird über die finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft berichtet. Sie werden zur internen Steuerung der BMW Car IT GmbH herangezogen.

Die interne Unternehmenssteuerung konzentriert sich auf die Erreichung eines ausgeglichenen Jahresergebnisses, d.h. Umsatzerlöse und Kosten sind entsprechend auszusteuern. Daher werden die Umsatzerlöse als finanzieller Leistungsindikator angeführt.

Eine weitere Steuerungsgröße, und damit auch einen finanziellen Leistungsindikator, stellt die Einhaltung des vom BMW Group Controlling vorgegebenen Zielrahmens für Investitionen dar. Hierbei wird die Anschaffung neuer Anlagengüter bezielt bzw. begrenzt. In 2023 wurde die Prognose der Investitionen unterschritten. Ursache für die Unterschreitung ist die zeitliche Verschiebung der geplanten Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen im Bereich Büroräume am Standort in Ulm.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Daneben werden in der BMW Car IT GmbH auch nichtfinanziellen Leistungsindikatoren wie die Mitarbeiterzahl und die Mitarbeiterzufriedenheit zur Steuerung herangezogen.

Engagierte und hochqualifizierte Mitarbeiter sind ein zentraler Erfolgsfaktor jedes Unternehmens. Um eine erfolgreiche Mitarbeiterakquise und nachhaltige Mitarbeiterbindung zu ermöglichen, legt die BMW Car IT GmbH einen großen Fokus auf ein attraktives Arbeitsumfeld, das die Grundbedingung für die Einhaltung der Ziele in Bezug auf die Personalzahlen ("Headcounts") darstellt. Mit 281 Mitarbeitern zum Stichtag wurde der Zielrahmen für das vergangene Geschäftsjahr eingehalten.

Außerdem gilt auch die Mitarbeiterzufriedenheit als wichtiger Indikator, um den Mitarbeiterbelangen gerecht zu werden. In diesem Zuge nimmt die BMW Car IT GmbH alle zwei Jahre an der konzernweiten Mitarbeiterbefragung teil und erarbeitet auf Grundlage deren Ergebnisse Maßnahmen um weiterhin als attraktiver Arbeitgeber zu gelten.

Geschäftsverlauf

Der für das Jahr 2023 prognostizierte Anstieg der Umsatzerlöse hat sich in der tatsächlichen Geschäftsentwicklung bestätigt. Mit TEUR 66.730 wurden die Vorjahresumsätze um TEUR 4.909 überschritten (siehe Ertragslage). Das Angebotsportfolio befindet sich auf einem ausgeglichenen Niveau, ähnlich wie in 2022. Der Anteil der Hauptprojekte Connected Company, Fahrerassistenz / Autonomes Fahren und Elektrik / Elektronik am Gesamtumsatz lag im Geschäftsjahr bei 97,8 % gegenüber 97,6 % im Vorjahr.

Auftragslage

Die Auftragssituation ist weiterhin stabil. In 2023 wurde der überwiegende Teil der Umsatzerlöse durch Aufträge aus Baukastenprojekten der Generationen 2021/2025 erzielt. Weiterhin werden noch geringfügig Umsätze mit Projekten aus der Generation 2018 erzielt.

Die abgestimmten Entwicklungsziele - mit der BMW AG als Auftraggeber - in den zukunftsgerichteten, strategisch positionierten Softwareprojekten wurden erreicht und die Strategie, Ziele und Ausrichtung der BMW Car IT GmbH durch die entsprechenden Gremien der BMW Group bestätigt. Dabei ist die Softwarestrategie eingebettet in die übergeordnete langfristige Digitalisierungsstrategie der BMW Group. In allen Themenfeldern wurden Projekte erfolgreich abgeschlossen und deren Ergebnisse in die BMW AG transferiert.

Die Entwicklungsziele der BMW Car IT GmbH sind im Gesamten wichtiger Bestandteil der BMW Group Strategie. Die Entwicklungsziele umfassen dabei, neben der fortlaufenden Serienbetreuung der Softwareumfänge der Fahrzeuggenerationen 2018, im Wesentlichen die Serienentwicklung der Umfänge für die Fahrzeuggenerationen 2021 und die Generation 2025.

Ertragslage

Die Umsatzerlöse betrugen in 2023 TEUR 66.730 (2022: TEUR 61.821). Die Erhöhung von ca. 7,9% ergibt sich aus dem gestiegenen Engagements in den Generationen 2025. Der Umsatz aus allgemeinen Forschungsleistungen ist weitestgehend gleich geblieben.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Umsatzerlöse wie folgt entwickelt:

2023
TEUR
2023
%
2022
TEUR
2022
in %
Umsatzerlöse aus allgemeinen Forschungsleistungen 1.491 2 1.485 2
Projektbezogene Umsatzerlöse 65.239 98 60.336 98
Umsatzerlöse 66.730 100 61.821 100

Der Personalaufwand erhöht sich analog der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl gegenüber dem Vorjahr. Im Jahresdurchschnitt betrug die Mitarbeiterzahl in 2022 255 Mitarbeiter und in 2023 274 Mitarbeiter. Der Materialaufwand reduzierte sich um 4,3%. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem geringeren Fremdleistungsbedarf, da der gestiegene Umsatz sich durch die ebenso gestiegene Anzahl an Mitarbeitern auf die Eigenleistung stützt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verzeichnen eine Erhöhung von 19,9%, welche sich im Wesentlichen aus gestiegenen Ausgaben im Bereich Fuhrpark sowie IT-Infrastruktur aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl zusammensetzt.

Vermögens- und Finanzlage

Die Gesellschaft weist unverändert eine solide Vermögens- und stabile Finanzlage auf.

Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr um TEUR 360 auf TEUR 1.309 erhöht. Dies ergibt sich im Wesentlichen aus den getätigten Investitionen im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen belief sich auf 26,0% (2022: 9,7%).

In Summe sind die Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 8.559 auf 3.653 gesunken. Das ergibt sich nahezu ausschließlich aus reduzierten Cash-Pool-Forderungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sowie gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich in Summe auf TEUR 682 (2022: TEUR 5.449) reduziert. Dies beruht im Wesentlichen auf den wesentlich geringeren offenen Verbindlichkeiten ggü. externen Dienstleistern mit TEUR 62 (2022: TEUR 5.242).

Die Rückstellungen haben sich in Summe um TEUR 122 auf TEUR 3.092 erhöht. Diese Steigerung ist im Wesentlichen durch die Erhöhung der Rückstellung für Erfolgsbeteiligungen aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl zu begründen.

Die Gesellschaft nimmt am Cash-Pooling der BMW Group teil.

Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 4.741 auf TEUR 5.034 gesunken. Die Reduzierung resultiert auf der Aktivseite im Wesentlichen aus geringeren Cash-Pool-Forderungen sowie auf der Passivseite aus analog dazu gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten. Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Eigenkapitalquote stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 % auf 13,9 % aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme.

Zusammenfassend hat sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens weiterhin positiv entwickelt und der Fortbestand des Unternehmens ist gesichert.

C) Prognose-, Risiko- und Chancenmanagement

Das Prognose-, Risko- und Chancenmanagement gibt die voraussichtliche Entwicklung der BMW Car IT GmbH mit ihren wesentlichen Risiken und Chancen wieder. Dieses enthält zukunftsbezogene Angaben. Sie basieren auf Erwartungen und Einschätzungen der BMW Car IT GmbH und unterliegen Unwägbarkeiten. Diese können dazu führen, dass die tatsächliche Geschäftsentwicklung, unter anderem wegen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sowohl positiv als auch negativ von den nachfolgend beschriebenen Erwartungen abweicht.

Prognosebericht

Der nachfolgende Ausblick bezieht sich auf den Prognosezeitraum von einem Jahr und berücksichtigt alle zum Zeitpunkt der Aufstellung vorliegenden Erkenntnisse, die einen Einfluss auf den Geschäftsverlauf der BMW Car IT GmbH haben könnten. Die im Prognosebericht enthaltenen Erwartungen beziehen sich auf die Planung der Gesellschaft für das Jahr 2024 und geben den aktuellen Stand wieder.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung angesichts der Zukunftsprojekte befinden sich bei der BMW Group auf einem hohen Niveau. Dies strahlt vom Konzern auf die BMW Car IT GmbH ab, wodurch die Auftragslage für die BMW Car IT GmbH weiterhin unverändert ist. Die Umsatzerlöse werden erneut auf einem höheren Niveau als in 2023 erwartet.

Durch den standardisierten Planungsprozess der BMW Car IT GmbH ist sichergestellt, dass auf unerwartete Risiken entsprechend reagiert werden kann, wie auch auf kurzfristig ergebende Chancen. Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind für 2024 nicht geplant.

Umsatzerlöse und Investitionen

Die Gesellschaft arbeitet größtenteils an der Serienentwicklungsphase der Projekte für die Fahrzeuggenerationen 2021 und 2025. Für die Umsatzerlöse wird ein moderater Anstieg im Vergleich zu 2023 erwartet. Das Risiko von Umsatzreduzierungen wird als gering eingeschätzt. Die Investitionen werden für das Jahr 2024 aufgrund der geplanten Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen im Bereich Büroräume am Standort in Ulm, sowie leicht erhöhten Projektbedarfen für die Plattformen der Generation 2025 auf deutlich höherem Niveau als in 2023 erwartet.

Innerjährig können sich sowohl durch die Planungsprozesse der BMW AG als auch durch inhaltliche Hintergründe Änderungen bei den Umsatzerlösen der BMW Car IT GmbH ergeben. Gleichzeitig kann aus einer kurzfristigen Beauftragung von neuen Forschungs- oder Vorentwicklungsprojekten eine Erhöhung der Umsatzerlöse resultieren.

Mitarbeiter

Der Zielwert für die Headcounts im Geschäftsjahr 2024 liegt über dem Vorjahreswert. Um die geplante moderate Steigerung realisieren zu können, bietet die BMW Car IT GmbH diverse Möglichkeiten, die die Arbeitgeberattraktivität steigern. Dazu gehören neben einer ausgewogenen Work-Life-Balance auch die Trainingsakademie, die über das Weiterbildungsangebot der BMW Group hinaus, spezifische Schulungen im Bereich Softwareentwicklung anbietet. Daneben wird mit einer umfangreichen Relocation-Unterstützung sowie der Möglichkeit zur Teilnahme an Deutsch-Kursen als auch interkulturellen Trainings die Attraktivität für internationale Fachkräfte gesteigert. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter Zugang zu den entsprechenden Schulungen erhalten, wurde das Präsenzangebot im Laufe der vergangenen Jahre bestmöglich dahingehend optimiert und der Anteil der Online Schulungen erhöht.

Risiken- / Chancenbewertung

Um zu ermitteln, welche Chancen und Risiken möglicherweise von Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Entwicklung der Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind, werden die identifizierten Chancen und Risiken nach Klassen (gering, mittel, hoch) eingestuft.

In die Risikoklasse fließen sowohl die Ergebnisauswirkung - nach Berücksichtigung geeigneter Maßnahmen - als auch die jeweilige Eintrittswahrscheinlichkeit ein.

Die Strategie und Ressourcenplanung der BMW Car IT GmbH ist eingebettet in die konzernweite Softwarestrategie. Mit der Positionierung als Software-Kompetenzzentrum ist das Unternehmen fest in dieser Strategie verankert. Aus den steigenden Softwareanteilen in den Entwicklungen für die nächsten Fahrzeuggenerationen ergeben sich weitere Wachstumschancen für die BMW Car IT GmbH.

Risikenbewertung

Die BMW Car IT GmbH ist in das konzernweite Risikomanagement- und Risikofrüherkennungssystem der BMW Group eingebunden. Nachfolgend werden die wesentlichen Risiken der Gesellschaft absteigend nach ihrer Bedeutung dargestellt. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich Struktur und Umfang nicht wesentlich verändert. Risiken für die Geschäftsentwicklung können aus der starken Abhängigkeit des Geschäfts von der BMW AG entstehen. Auf Grund der strategischen Positionierung der BMW Car IT GmbH und der damit einhergehenden Bündelung der Software-Expertise im Unternehmen ist die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Auftragseinbruches nach unserer Einschätzung grundsätzlich gering.

Ein weiteres Risiko besteht darin, hinreichend qualifiziertes Personal zu akquirieren. Attraktive Standorte, interessante und aktuelle Themengebiete (Autonomes Fahren, Information & Kommunikation) sowie die Reputation des Konzerns reduzieren allerdings die Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Konsequenzen bei Eintritt wären nicht signifikant, da kurzfristige Kapazitätsbedarfe mit strategischen Entwicklungspartnern und durch interne Allokation abgedeckt werden können.

Ein zusätzliches Risiko besteht bei der IT-Sicherheit. Hier betreibt die BMW Car IT GmbH eine eigene IT-Infrastruktur, welche sukzessive in die BMW Group-IT integriert wird. Dadurch profitiert die BMW Car IT GmbH von den bereits bestehenden Group-Strukturen für IT-Sicherheit, Partner-Integration und IT-Governance, kann aber dennoch flexibel auf Anforderungen welche nur die BMW Car IT betreffen, reagieren. Angelehnt an das hohe Sicherheitsniveau der BMW Group wird die Eintrittswahrscheinlichkeit daher als gering erachtet. Mögliche Folge bei Eintritt könnte neben negativen Auswirkungen aufgrund des Informationsmissbrauchs auch ein Reputationsschaden sein.

Währungsrisiken sind aufgrund überwiegender Rechnungsstellung in Euro niedrig, bzw. werden durch den Konzern ausgeglichen. Das Liquiditätsrisiko der BMW Car IT GmbH ist aufgrund einer Cash-Pooling Vereinbarung mit der BMW AG ebenfalls gering. Aufgrund der dargestellten Verhältnisse wird die Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken als sehr gering betrachtet. Der unerhebliche Umfang an Währungsgeschäften führt zudem dazu, dass ein Eintritt keine wesentlichen Folgen für die Finanzlage mit sich bringt. Analog dazu verhält sich das Liquiditätsrisiko.

Unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Tatsachen und Umstände liegen derzeit keine Risiken vor, die den Fortbestand der BMW Car IT GmbH gefährden. Die aufgeführten Risiken werden in ihrem Umfang so eingeschätzt, dass sie die Geschäftstätigkeit nicht wesentlich beeinflussen werden.

Chancenbewertung

Nachfolgend werden die wesentlichen Chancen der Gesellschaft absteigend nach ihrer Bedeutung dargestellt.

Die größte Chance der BMW Car IT GmbH ist der Ausbau ihrer strategischen Stellung als Software-Kompetenzzentrum innerhalb der BMW Group sowie die Möglichkeit die Geschäftsfelder durch innovative Software-Lösungen weiter aufzubauen. Unterstützend wirkt hierbei der globale Trend des Ausbaus digitaler Services in Fahrzeugen. Durch die internationale Zusammenarbeit, insbesondere mit Critical Techworks S.A., ergeben sich ebenfalls Chancen für die BMW Car IT GmbH aufgrund höherer Flexibilität zur Bearbeitung von Entwicklungsaufträgen, einer steigenden Expertise sowie möglicher neuer Ansätze durch eine Vernetzung zu den Bereichen Digitale Produkte & Services und Group IT.

Abschließend ist festzuhalten, dass die Chancen die Risiken überwiegen und der Fortbestand der Gesellschaft gesichert ist.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Gesamtbild der Risiko- und Chancenlage

Derzeit bestehende Risiken werden als beherrschbar und unwesentlich angesehen, können sich aber - ähnlich wie die Chancen - auf die Prognosen auswirken. Die Einschätzung der Gesamtrisikolage hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Als Teil der BMW Group unterliegt die BMW Car IT GmbH grundsätzlich dem Risikomanagementprozess der BMW AG.

Für die BMW Car IT GmbH sind keine bestandsgefährdenden Risiken festzustellen. Die Gesellschaft erwartet unter Berücksichtigung der dargestellten Risiken und Chancen, der Eintrittswahrscheinlichkeiten sowie der gegenwärtigen Geschäftsaussichten keine einzelnen oder aggregierten Risiken, die die Unternehmensfortführung gefährden können. Zusätzlich gestützt wird die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft durch den vorliegenden Gewinnabführungsvertrag.

 

München, den 28. März 2024

BMW Car IT GmbH

Die Geschäftsführung

Chris Brandt

Michael Böttrich

Bilanz zum 31. Dezember

in € Anhang 2023 2022
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 16.324,00 30.000,00
Sachanlagen 1.292.479,00 918.753,00
Anlagevermögen 1 1.308.803,00 948.753,00
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.653.368,62 8.558.913,22
Sonstige Vermögensgegenstände 13.204,63 90.664,35
Umlaufvermögen 2 3.666.573,25 8.649.577,57
Rechnungsabgrenzungsposten 58.342,39 176.246,70
Bilanzsumme 5.033.718,64 9.774.577,27

Passiva

Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
Kapitalrücklage 675.000,00 675.000,00
Eigenkapital 700.000,00 700.000,00
Sonstige Rückstellungen 3.091.936,50 2.969.570,26
Rückstellungen 3 3.091.936,50 2.969.570,26
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 61.653,60 5.241.982,99
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 620.294,13 207.384,93
Sonstige Verbindlichkeiten 468.012,12 484.242,68
Verbindlichkeiten 4 1.149.959,85 5.933.610,60
Rechnungsabgrenzungsposten 91.822,29 171.396,41
Bilanzsumme 5.033.718,64 9.774.577,27

Gewinn- und Verlustrechnung

in € Anhang 2023 2022
Umsatzerlöse 5 66.729.725,61 61.821.423,76
Sonstige betriebliche Erträge 6 1.512.989,32 1.449.471,82
Materialaufwand 7
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -36.906,73 -50.559,02
Aufwendungen für bezogene Leistungen -20.884.292,62 -21.809.690,78
Personalaufwand 8
Löhne und Gehälter -26.810.251,63 -24.105.642,30
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -4.479.389,24 -4.001.078,59
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 9 -570.421,60 -531.325,46
Sonstige betriebliche Aufwendungen 10 -15.282.404,00 -12.750.374,34
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11 7.019,39 7.228,45
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12 -185.322,85 -27.192,21
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -745,65 -2.261,33
Ergebnis nach Steuern 0,00 0,00
Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn 0,00 0,00
Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang

Grundlagen des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der BMW Car IT GmbH wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt und in Euro (€) angegeben. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungswahlrechte werden stetig angewendet. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Die BMW Car IT GmbH mit Sitz in München ist beim Registergericht München unter der Handelsregisternummer HRB 134810 registriert.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die BMW Car IT GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung linearer Abschreibungen auf Basis einer Nutzungsdauer von drei Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich linear abgeschrieben. Technische Anlagen und Maschinen werden in vier bis zehn Jahren, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung in drei bis 23 Jahren und Einbauten an Geschäftsgebäuden in fünf bis sechs Jahren abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250 € im Zugangsjahr direkt im Aufwand erfasst. Bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 250 € bis 1.000 € wird für selbstständig nutzbare Vermögensgegenstände vereinfachend ein Sammelposten gebildet, der linear über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnetet Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Rückstellungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt, langfristige Rückstellungen werden dabei mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge werden den Mitarbeitern mittelbare Zusagen erteilt und die laufenden Beiträge im Personalaufwand erfasst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Das Wahlrecht zur Saldierung von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen wird nicht ausgeübt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls erfasst. Aus der Stichtagsbewertung resultierende Gewinne werden nur bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger erfasst. Verluste aus Kursänderungen werden durch Neubewertung zum Bilanzstichtag berücksichtigt.

Die BMW Car IT GmbH fällt als Tochtergesellschaft der BMW AG in den Anwendungsbereich des Mindeststeuergesetzes zur Sicherstellung einer globalen Mindestbesteuerung von 15%. Hiernach muss die BMW AG eine Zusatzsteuer soweit leisten, wie der spezifische Steuersatz nach Mindeststeuergesetz den Mindestsatz von 15% je Jurisdiktion unterschreitet, wenn in der jeweiligen Jurisdiktion keine anerkannte Zusatzsteuer erhoben wird. Das Mindeststeuergesetz findet Anwendung für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2023 beginnen. Im Geschäftsjahr 2023 unterliegt die BMW AG keiner Steuerbelastung aus dem Mindeststeuergesetz. Die BMW AG ist derzeit dabei, eine Einschätzung hinsichtlich der Auswirkungen ab dem Geschäftsjahr 2024 zu treffen. Hierfür wurden für die BMW AG unter Berücksichtigung der gesetzlichen temporären Vereinfachungsregelungen (Transitional Safe-Harbour) die Jurisdiktionen analysiert, welche auf Basis einer vorläufigen Mindeststeuer-Kalkulation von einer Zusatzsteuer betroffen sein könnten. Der aus diesen Ländern entstehende Steueraufwand wird auf Basis der derzeit verfügbaren Analyseergebnisse für die BMW AG als unwesentlich eingeschätzt. Auf die BMW Car IT GmbH wird zukünftig grundsätzlich keine Steuermehrbelastung aus der nationalen Ergänzungssteuer entfallen, da die BMW AG die Zusatzsteuer nach Mindeststeuergesetz schuldet.

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
in € 1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände 145.281,21 1.644,07 - - 146.925,28
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden 260.236,28 33.036,43 - - 293.272,71
Technische Anlagen und Maschinen 12.847,00 - - - 12.847,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.573.739,67 895.791,10 - 163.534,75 4.305.996,02
Sachanlagen 3.846.822,95 928.827,53 - 163.534,75 4.612.115,73
Anlagevermögen 3.992.104,16 930.471,60 - 163.534,75 4.759.041,01
Abschreibungen
in € 1.1.2023 lfd. Jahr Abgänge 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände 115.281,21 15.320,07 - 130.601,28
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden 65.575,28 58.198,43 - 123.773,71
Technische Anlagen und Maschinen 12.847,00 - - 12.847,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.849.647,67 496.903,10 163.534,75 3.183.016,02
Sachanlagen 2.928.069,95 555.101,53 163.534,75 3.319.636,73
Anlagevermögen 3.043.351,16 570.421,60 163.534,75 3.450.238,01
Buchwerte
in € 31.12.2023 31.12.2022
Immaterielle Vermögensgegenstände 16.324,00 30.000,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden 169.499,00 194.661,00
Technische Anlagen und Maschinen 0,00 -
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.122.980,00 724.092,00
Sachanlagen 1.292.479,00 918.753,00
Anlagevermögen 1.308.803,00 948.753,00

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn-und Verlustrechnung

01 Anlagevermögen

Unter den immateriellen Vermögensgegenständen sind entgeltlich erworbene Software und Lizenzen ausgewiesen.

Die Zugänge bei den Sachanlagen betreffen im Wesentlichen Datenlogger und Mietereinbauten für Elektro-Ladeinfrastruktur.

02 Umlaufvermögen

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen gegen der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, München (BMW AG). Es entfallen 1.661.514,79 € (2022: 1.667.013,45 €) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und 1.991.853,83 € (2022: 6.891.899,77 €) auf Finanzforderungen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

03 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich.

04 Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 620.294,13 € (2022: 207.384,93 €), die im Geschäftsjahr gesamthaft gegenüber der BMW AG entfallen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 467.475,46 € (2022: 484.242,68 €) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 72,41 € (2022: 0,00).

Die Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

05 Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse aus allgemeinen Forschungsleistungen und die projektbezogenen Umsatzerlöse werden vor allem durch die für die BMW AG betriebene Entwicklungstätigkeit auf dem Kraftfahrzeugsektor bestimmt.

2023
TEUR
2023
%
2022
TEUR
2022
in %
Umsatzerlöse aus allgemeinen Forschungsleistungen 1.491 2 1.485 2
Projektbezogene Umsatzerlöse 65.239 98 60.336 98
Umsatzerlöse 66.730 100 61.821 100

06 Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Einnahmen aus der Überlassung von Fuhrparkfahrzeugen an Mitarbeiter in Höhe von 881.828,98 € (2022: 840.505,67 €) enthalten. Die periodenfremden sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich im Geschäftsjahr auf 430.398,94 € (2022: 350.941,98 €). Sie bestehen im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen.

07 Materialaufwand

Der Materialaufwand umfasst im Wesentlichen Aufwendungen für bezogene Leistungen aus der Fremdvergabe von Entwicklungsteilprojekten in Höhe von 20.884.292,62 € (2022: 21.809.690,78 €).

08 Personalaufwand

Der Personalaufwand beinhaltet Aufwendungen für Löhne und Gehälter in Höhe von 26.810.251,63 € (2022: 24.105.642,30 €) und Aufwendungen für Sozialabgaben in Höhe von 4.116.317,00 € (2022: 3.661.357,76 €). Darüber hinaus sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 363.072,24 € (2022: 339.720,83 €) enthalten.

09 Abschreibungen

Die Abschreibungen beinhalten die planmäßigen Abschreibungen des Geschäftsjahres auf das Anlagevermögen.

10 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden im Wesentlichen Aufwendungen für allgemeine Verwaltungskosten, für Fuhrparkfahrzeuge und sonstige Fremdleistungen ausgewiesen. Weiterhin sind in dieser Position Währungsverluste in Höhe von 2.224,52 € (2022: 6.268,52 €) enthalten. Die periodenfremden sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich im Geschäftsjahr auf 18.558,87 € (2022: 0,00 €). Sie bestehen aus der Auflösung von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten.

11 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge entfallen in vollem Umfang auf die Saldenverzinsung aus dem Cash-Pooling mit der BMW AG als verbundenes Unternehmen.

12 Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen in vollem Umfang auf die Saldenverzinsung aus dem Cash-Pooling mit der BMW AG, als verbundenes Unternehmen.

Sonstige Angaben

13 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen im Wesentlichen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von insgesamt 5.636.950,02 € (2022: 5.867.728,98 €). Davon entfallen 3.522.429,90 € (2022: 2.862.869,21 €) auf Fahrzeugleasingverträge mit der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH, München.

14 Gewinnabführungsvertrag

Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft BMW INTEC Beteiligungs GmbH, München.

15 Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 281 Mitarbeiter (2022: 255 Mitarbeiter).

2023 2022
Verwaltung 19 16
Softwareentwickler 262 239

16 Honoraraufwand des Abschlussprüfers

Der im Geschäftsjahr für die Jahresabschlussprüfung 2023 erfasste Honoraraufwand beträgt 29.000,00 €.

17 Konzernzugehörigkeit

Die BMW Car IT GmbH ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der BMW INTEC Beteiligungs GmbH, München, die ihrerseits eine 100 %ige Tochtergesellschaft der BMW AG, München ist.

Der Konzernabschluss der BMW AG für das Geschäftsjahr 2023 wird elektronisch an die das Unternehmensregister führende Stelle zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt und ist über die Internetseite des Unternehmensregisters zugänglich. Dies entspricht gleichzeitig dem größten und kleinsten Konsolidierungskreis der Gesellschaft.

18 Nachtragsbericht

Die der BMW Car IT GmbH bekannten Abschätzungen und Annahmen für das Geschäftsjahr sind im Prognosebericht berücksichtigt und beschrieben. Darüber hinaus sind zum jetzigen Zeitpunkt keine wesentlichen weiteren Belastungen bekannt oder abschätzbar. Im Jahresverlauf sind jedoch weitere Belastungen möglich.

Nach dem Ende des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage der BMW Car IT GmbH haben.

19 Geschäftsführung

 

Chris Brandt, Leiter Software Entwicklung BMW Car IT GmbH

 

Michael Böttrich, Leiter Software Baukasten Infotainment & Navigation BMW Car IT GmbH

Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

 

München, den 28. März 2024

BMW Car IT GmbH

Die Geschäftsführung

Chris Brandt

Michael Böttrich

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die BMW Car IT GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BMW Car IT GmbH, München , - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BMW Car IT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 28. März 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Michael Popp, Wirtschaftsprüfer

ppa. Martha Ernst, Wirtschaftsprüferin

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 10. Juli 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

16 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.