Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 5127
Eingetragen
2.4.1981
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Handel mit Landmaschinen und Kraftfahrzeugen sowie deren Reparatur.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Verena Julia Platzer
seit 28.8.2025
Geschäftsführer
Andrej Junker
seit 29.3.2022
Geschäftsführer
Franz Xaver Platzer
seit 31.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
60.00%
32.50%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Platzer Holding GmbH
Germany
120.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Xaver Platzer GmbH

Neumarkt i.d. Opf.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die Xaver Platzer GmbH ist am Standort Neumarkt sowohl Toyota- als auch Hyundai-Vertragshändler. Sie erzielt ihre Umsätze mit dem Vertrieb und der Reparatur von Automobilen, sowie mit dem Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör für Kraftfahrzeuge.

Steuerungssystem

Das Unternehmen wird durch ein abgestuftes, zeitnahes Planungs- und Berichtswesen geführt. Alle wesentlichen operativen und strategischen Entscheidungen werden durch die Geschäftsleitung getroffen.

B. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort.

Die Automobilbranche in Deutschland erlebte 2023 eine gemischte Entwicklung. Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung blieb der Automobilmarkt unter Druck. Die Neuzulassungen von Pkw stiegen um 2 % im Vergleich zum Vorjahr, mit insgesamt 2,7 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen, was jedoch immer noch unter dem Vorkrisenniveau liegt. Der Trend hin zu Elektrofahrzeugen setzte sich fort, wobei der Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen auf 25 % (675.000 Fahrzeuge) anstieg. Gleichzeitig verzeichnete der Gebrauchtwagenmarkt eine stabile Nachfrage, insbesondere bei jüngeren Gebrauchtwagen, mit insgesamt 7,1 Millionen Verkäufen.

Im Jahr 2023 hatte Volkswagen mit 20 % den größten Marktanteil an den Neuzulassungen in Deutschland, was etwa 540.000 Fahrzeugen entspricht. Danach folgten Mercedes-Benz mit 15 % (405.000 Fahrzeuge) und BMW mit 14 % (378.000 Fahrzeuge). Im Bereich der Elektrofahrzeuge war Tesla führend mit einem Marktanteil von 18 %, was etwa 121.500 Fahrzeugen entspricht, gefolgt von Volkswagen mit 16 % (108.000 Fahrzeuge) und BMW mit 12 % (81.000 Fahrzeuge). Angebot und Nachfrage konnten sich im Jahr 2023 wieder annähern. Die Autobauer können noch eine Weile von den aufgestauten Aufträgen zehren. Auf längere Sicht rechnen Branchenexperten aber mit einem Nachfragerückgang, weil die hohe Inflation die Kaufkraft der Konsumenten und die Bereitschaft von Unternehmen zur Anschaffung neuer Dienstwagen dämpfen könnte.

Die Hyundai hat das Jahr 2023 auf dem deutschen Pkw-Markt mit 106.381 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 3,7% abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete das Unternehmen ein leichtes Zulassungsplus von 1,2% und festigte seinen Rang als stärkste Importmarke aus Asien. Zudem ist Hyundai die drittstärkste Importmarke hinter zwei Wettbewerbern aus dem VW-Konzern. Auch im Bereich der alternativen Antriebe hat Hyundai 2023 seine führende Position bestätigt: Fast 68.500 Fahrzeuge und damit rund zwei Drittel aller Neuzulassungen der Marke waren mit einem alternativen Antrieb ausgerüstet. Der Marktanteil in diesem Segment liegt bei 5,0%. Bei den rein elektrischen Fahrzeugen erreichte Hyundai mit rund 28.850 Neuzulassungen sogar einen Marktanteil von 5,5%. Meistverkaufte Elektromodelle der Marke waren der KONA Elektro mit rund 11.600 Einheiten (Anteil 40,2%) und der Hyundai IONIQ 5 mit 11.070 Einheiten (Anteil: 38,4%). Das zweite Modell der IONIQ Baureihe, der Hyundai IONIQ 6 erreichte in seinem ersten Verkaufsjahr rund 5.600 Einheiten, was einem Anteil von über 19% entspricht.

Im vergangenen Jahr wurden 75.200 Neuzulassungen für die japanische Automarke Toyota registriert - etwa 4% weniger als 2022. Der Marktanteil verschlechterte sich von 3,0% auf 2,6%. Besonders wichtig war, wie im Vorjahr, der Privatmarkt, hier erreichte das Unternehmen einen Marktanteil von 3,1%.

Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen hat sich der Marktanteil und die absoluten Neuzulassungen leicht verschlechtert. Der Fokus auf Gewerbekunden insbesondere aus Handwerk und Mittelstand werde hier beibehalten ebenso das Angebot konventioneller und vollelektrischer Antriebe, hieß es.

Geschäftsverlauf

Im Berichtsjahr erhöhten sich die Umsatzerlöse um TEUR 2.105 oder 11,1% auf TEUR 21.057. Getrieben war diese Entwicklung durch die Umsatzsteigerung im Gebrauchtwagengeschäft um TEUR 2.231 auf TEUR 3.650. Die Werkstatterlöse stiegen um TEUR 59 auf TEUR 1.066 und die Ersatzteilerlöse um TEUR 318 auf TEUR 1.755. Dagegen verringerten sich die Umsätze im Neuwagengeschäft um TEUR 469 auf TEUR 14.056 und die Provisions- und sonstigen Erlöse um TEUR 33 auf TEUR 530.

Der Materialaufwand erhöhte sich um TEUR 1.848 auf TEUR 16.990. Im Ergebnis stieg der Rohertrag um TEUR 258 auf TEUR 4.067. Der Rohertragssatz verringerte sich von 20,1% auf 19,3%. Der Personalaufwand stieg per Saldo um TEUR 44 auf TEUR 1.524. Dabei erhöhten sich die Löhne und Gehälter im Wesentlichen aufgrund höherer erfolgsabhängiger Vergütungen um TEUR 37 und aufgrund von Sonderzahlungen.

Im Hinblick auf die angespannte Renditesituation in der deutschen KFZ-Branche und die durch die starke Inflation und die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit geprägte Lage ist der Geschäftsverlauf insgesamt als zufriedenstellend zu beurteilen, da die Erwartungen im Hinblick auf die Umsatzentwicklung, gerade im Gebrauchtwagengeschäft, deutlich übererfüllt wurden, jedoch die Margen nicht auf dem Vorjahresniveau gehalten werden konnten und somit, unter Berücksichtigung des Sondereffekts in 2022 aus der Auflösung der Pensionsrückstellung nur ein im Vergleich zum Vorjahr konstantes Jahresergebnis erzielt werden konnte.

Lage

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme ist zum Ende des Geschäftsjahres 2023 um TEUR 1.302 auf TEUR 8.115 gestiegen. Der Vorratsbestand erhöhte sich um TEUR 2.256 auf TEUR 5.187. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen fielen zahlungsbedingt um TEUR 54 auf TEUR 333. Überwiegend aufgrund von Einzahlungen aus dem Cashpool der Muttergesellschaft verminderten sich die Forderungen gegen Gesellschafter um TEUR 545 auf TEUR 11.

Trotz Aufbau des Vorratsbestands reduzierten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus der Inanspruchnahme von Mitteln zur Fahrzeugfinanzierung seitens der Herstellerbanken um TEUR 21 auf TEUR 779.

Das Eigenkapital erhöhte sich um den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 794 auf TEUR 5.204. Die Eigenkapitalquote sank aufgrund der deutlich gestiegenen Bilanzsumme um 0,6 %-Punkte auf 64,1%.

Die Investitionen beschränken sich hauptsächlich auf Vorführfahrzeuge. Dabei richtet sich der Investitionsumfang maßgeblich nach der Fahrzeugnachfrage. Im Geschäftsjahr wurden Spitzen in der Nachfrage über Leasingverträge mit einer Schwestergesellschaft ausgeglichen.

Die Xaver Platzer GmbH ist im Rahmen eines Cash-Management-Systems in das Finanzierungssystem der Muttergesellschaft eingebunden. Zudem ist die Liquidität durch den Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit sowie die verfügbaren Kreditlinien sichergestellt.

Ertragslage

Im Berichtsjahr erhöhten sich die Umsatzerlöse um TEUR 2.105 oder 11,1% auf TEUR 21.057.

Getrieben war diese Entwicklung durch die Umsatzsteigerung im Gebrauchtwagengeschäft um TEUR 2.231 auf TEUR 3.650. Die Werkstatterlöse stiegen um TEUR 59 auf TEUR 1.066 und die Ersatzteilerlöse um TEUR 318 auf TEUR 1.755. Dagegen verringerten sich die Umsätze im Neuwagengeschäft um TEUR 469 auf TEUR 14.056 und die Provisions- und sonstigen Erlöse um TEUR 33 auf TEUR 530. Der Materialaufwand erhöhte sich um TEUR 1.848 auf TEUR 16.990. Im Ergebnis stieg der Rohertrag um TEUR 258 auf TEUR 4.067. Der Rohertragssatz verringerte sich von 20,1% auf 19,3%. Der Personalaufwand stieg per Saldo um TEUR 44 auf TEUR 1.524. Dabei erhöhten sich die Löhne und Gehälter im Wesentlichen aufgrund höherer erfolgsabhängiger Vergütungen um TEUR 37 und aufgrund von Sonderzahlungen.

Dies führte letztlich zu einem Rückgang des Jahresüberschusses um TEUR 428 auf TEUR 794.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken ist aus Sicht der Unternehmensleitung von den nachfolgenden Faktoren abhängig:

1. Marktrisiken

Die KFZ-Branche ist vorrangig von der zukünftigen Entwicklung des Konsumklimas abhängig. Die im Markt bestehenden Unsicherheiten aufgrund von hoher Inflation sowie Russland-Ukraine-Konflikt nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Die weiteren Auswirkungen möglicherweise weiter steigender Energie- und Lohnkosten sind schwer einzuschätzen. Eine Unsicherheit besteht auch dahingehend, dass es für den zukünftigen Vertrieb seitens der Hersteller noch keine langfristigen Verträge mit definierten Inhalten und Zahlen gibt. Zu dem Risiko, dass künftig weniger Neufahrzeuge auf dem deutschen Markt zugelassen werden kommt das Risiko, dass die Hersteller den Onlinevertrieb (Direktvertrieb) gegebenenfalls auch selbst durchführen möchten. Vor dem Hintergrund der oben genannten Risiken unterliegt ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer erheblichen Unsicherheit.

Ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unterliegt einer erheblichen Unsicherheit. Hier werden die Aktionen der Regierungen der Weltwirtschaften den Takt vorgeben. Brancheninterne Risiken, in erster Linie das Verhalten der Hersteller in Sachen Antriebsart aufgrund staatlicher Restriktionen, stellen deshalb eine untergeordnete Bedeutung dar.

2. Rechtliche Risiken

Einzelrisiken mit wesentlichen Auswirkungen auf die zukünftige Ertragssituation liegen derzeit nicht vor.

3. Finanzrisiken

Die Liquiditätsversorgung erfolgt durch den Gesellschafter Platzer Holding GmbH. Die Platzer Holding GmbH wird bei ihren Hausbanken aufgrund ihrer Ertrags- und Vermögenslage mit einem sehr guten Rating benotet und somit kann eine Finanzierung zu sehr guten Konditionen sichergestellt werden. Die Ausfallrisiken von Forderungen stufen wir aufgrund der Forderungsstruktur als minimal ein. Forderungen an Großkunden sind bei Auslieferung der Ware zu 100% gedeckt.

Für die Geschäftsführung wird es für das Jahr 2024 eine zentrale Aufgabe sein, trotz des unsicheren Marktumfeldes die Umsätze weiter zu steigern, bestehende Geschäftsfelder zu sichern und die neuen Absatzkanäle auszubauen bzw. zu stärken. Gleichzeitig wird das in aktiv betriebene Kostenmanagement weiterhin fortgeführt werden, um die Margen zu optimieren. Der Ausblick auf den Jahresüberschuss 2024 ist nach wie vor mit leichter Unsicherheit behaftet. Wir rechnen mit einem Jahresüberschuss leicht über dem Niveau des Berichtsjahres.

Die Gesamtrisikosituation ergibt sich aus den zuvor dargestellten Einzelrisiken. Darüber hinaus bestehen nach den uns heute bekannten Informationen keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

 

Neumarkt, den 9. August 2024

Die Geschäftsführung

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Kundenstamm und Software 6.810,00 835,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.949,00 2.506,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 35.861,00 21.817,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 875.968,00 876.596,00
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 1.073,71 1.073,71
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 25.573,16 36.443,11
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 5.289.847,70 3.060.211,45
3. Geleistete Anzahlungen 32.113,97 222.969,00
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen abgesetzt) -160.824,04 -388.632,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.393.408,81 1.698.340,87
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 332.588,08 386.160,77
3. Forderungen gegen Gesellschafter 11.164,68 556.566,18
4. Sonstige Vermögensgegenstände 230.393,08 274.229,77
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 31.913,84 58.693,20
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.972,94 4.890,53
SUMME AKTIVA 8.114.813,93 6.812.700,49

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 4.307.850,95 3.086.354,71
III. Jahresüberschuss 793.705,45 1.221.496,24
5.203.814,78 4.410.109,33
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 0,00 90.232,33
2. Sonstige Rückstellungen 200.010,00 177.819,00
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 779.266,10 800.687,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 217.050,53 57.965,64
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 427.567,34 323.400,81
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 490.552,44 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 602.944,39 872.732,43
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 193.608,35 79.753,95
SUMME PASSIVA 8.114.813,93 6.812.700,49

Gewinn- und Verlustrechnung

31.12.2023 31.12.2022
1. Rohergebnis 4.145.388,68 4.343.754,71
2. Personalaufwand
a. Löhne und Gehälter -1.204.011,47 -1.229.154,46
b. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -319.921,94 -250.952,92
3. Abschreibungen
a. Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -170.395,56 -158.751,42
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.345.130,52 -1.034.066,27
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.041,40 14.622,63
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -17.229,34 -4.373,79
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -292.300,09 -448.399,43
8. Ergebnis nach Steuern 803.441,16 1.232.679,05
9. Sonstige Steuern -9.735,71 -11.182,81
10. Jahresüberschuss 793.705,45 1.221.496,24

Anhang

I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma Xaver Platzer GmbH, Neumarkt, Amtsgericht Nürnberg, Register für Kapitalgesellschaften (HRB) 5127 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften für den Anhang gemäß §§ 274a, 288 HGB wurden regelmäßig in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2 und 266 ff. HGB)

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Dabei wurden individuelle Abschläge vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko in den Forderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Ein weitergehender Wertberichtigungsbedarf wurde durch notwendige Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Für die eingeräumten Garantiezeiten werden Risiken durch eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Rückstellungen wurden gebildet für Gewährleistung und Kulanz, Personalkosten, Abschluss- und Prüfungskosten, Rückzahlungsverpflichtung Boni, Archivierungskosten und Entsorgung.

Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus der Bilanz ersichtlich.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 779 durch Sicherungsübereignung von Kfz besichert.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer sind

Herr Xaver Platzer, Kaufmann

Herr Andrej Junker, Kraftfahrzeugverkäufer

Zu den Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen jährlich TEUR 204 (davon gegenüber Gesellschaftern TEUR 180) und haben Laufzeiten von mindesten 1 Jahr.

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Firma Platzer Holding GmbH, Neumarkt einbezogen. Der Konzernabschluss der Platzer Holding GmbH wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahr 2023 2022
Angestellte 15 15
Gewerbliche Arbeitnehmer 13 13
Auszubildende 8 8
Aushilfen 6 6

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

V. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, haben sich nicht ereignet.

 

Neumarkt, den 09. August 2024

Xaver Platzer

Andrej Junker

Anlagespiegel

AHK zum 01.01.2023
EUR
Zugänge davon FK-Zinsen 2023
EUR
Abgänge 2023
EUR
Umbuchungen 2023
EUR
AHK zum 31.12.2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Kundenstamm und Software 106.181,25 7.200,00 0,00 0,00 113.381,25
0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 122.268,34 0,00 0,00 0,00 122.268,34
0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 116.284,89 24.764,61 7.940,00 0,00 133.109,50
0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.633.846,78 813.588,95 761.928,94 0,00 1.685.506,79
0,00
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 1.073,71 0,00 0,00 0,00 1.073,71
0,00
Summe Anlagevermögen 1.979.654,97 845.553,56 769.868,94 0,00 2.055.339,59
0,00
AfA zum 01.01.2023
EUR
AfA lfd. davon auf Zugänge 2023
EUR
AfA Abgänge 2023
EUR
AfA kum. auf Umbuchungen 2023
EUR
Zuschreibungen
EUR
Abschreibungen kumuliert
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Kundenstamm und Software 104.894,25 1.677,00 0,00 0,00 0,00 106.571,25
400,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 119.762,34 557,00 0,00 0,00 0,00 120.319,34
0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 94.467,89 10.717,61 7.937,00 0,00 0,00 97.248,50
2.044,61
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 757.250,78 157.443,95 105.155,94 0,00 0,00 809.538,79
96.185,95
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00
Summe Anlagevermögen 1.076.375,26 170.395,56 113.092,94 0,00 0,00 1.133.677,88
98.630,56
Buchwert zum 31.12.2023
EUR
Buchwert zum 31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Kundenstamm und Software 6.810,00 835,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.949,00 2.506,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 35.861,00 21.817,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 875.968,00 876.596,00
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 1.073,71 1.073,71
Summe Anlagevermögen 921.661,71 902.827,71

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte durch die Gesellschafterversammlung am 09.08.2024. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Xaver Platzer GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Xaver Platzer GmbH, Neumarkt - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Xaver Platzer GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 09. August 2024

Appel Spies Vogt Züll
Nürnberger Treuhand Partnerschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rechtsanwalt

M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer

M. Sc. Christian Spies, Wirtschaftsprüfer

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