Hartmut Leetink GmbHLiquidiert

42115 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 8422
Eingetragen
24.1.2003
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit Uhren und SchmuckEinzelhandel mit Textilien
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Textilien, Modeschmuck und Uhren, sowie deren Imund Export.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Leetink
seit 24.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hartmut Leetink GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

9.263,00

13.861,00

III. Finanzanlagen

0,00

511,29

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

275.443,60

247.008,15

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

243.400,24

261.221,13

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.062,00

4.595,34

C. Rechnungsabgrenzungsposten

16.816,62

8.558,16

Summe Aktiva

560.985,46

535.755,07



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

160.180,77

155.843,45

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

12.655,29

4.337,32

B. Rückstellungen

3.000,00

3.000,00

C. Verbindlichkeiten

359.584,81

347.009,71

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

560.985,46

535.755,07

ANHANG

Hartmut Leetink GmbH
Handelsagentur Textilien






I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Firma Hartmut Leetink GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:



1. I mmaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear auf 3 bzw. 15 Jahre abgeschrieben.

2. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.


Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde mit 2 bis 15 Jahre angesetzt.


Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.


Die Möglichkeit von Sonderabschreibungen wurde genutzt.


3. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.







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4. Die Vorräte wurden von der Geschäftsführung zu Anschaffungskosten bewertet.


5. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Ansatz erfolgte mit dem Nennwert.


Für Zinsausfall, etc. wurde eine pauschale Wertberichtigung gebildet.


6. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten, etc. wurden mit den Nominalwerten aktiviert.


7. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet, die Aufwand für bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag darstellen.


8. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.


9. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


10. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.






,










- 3 -



II. Erläuterungen zur Bilanz


1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel, etc. zu entnehmen.


2. Umlaufvermögen

a) Der Bestand an Waren und Hilfsstoffen wurde zu Anschaffungskosten aktiviert. Sofern eine dauernde Wertminderung vorliegt, wurde am Bilanzstichtag dieser Wert angesetzt.


b) Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.


c) In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Kautionen und Sicherheiten enthalten.


d) Die Körperschaftsteuerrückforderung sowie die Gewerbesteuerrückforderung betrifft das Kalenderjahr 2006. Des Weiteren wurde die Gewerbesteuer 2005 der Stadt Düsseldorf erst im Kalenderjahr 2007 erstattet.


e) Das Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KöStG in Höhe von 16.784,00 € wurde unter Anwendung der Abzinsung mit seinem Barwert in Höhe von 12.153,20 € aktiviert.










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3. Die Verbindlichkeiten werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten ist nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.


Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB bestehen nicht.




 

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