RECORP - Real Estate Corporation GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bart Gerris seit 21.10.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Cloppenburg GmbHBielefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2006LageberichtGesamtwirtschaftliche Lage/ Branchensituation Die Gesamtwirtschaftliche Lage der Marke BMW ist als gut zu bewerten. Die BMW Group steigerte 2006 erneut ihren Absatz um 3,5,%. Bei der Marke BMW wurde der Vorjahreswert um 5,2% übertroffen. Der Absatz der Marke Mini ist um 6,2% zurückgegangen. Grund hierfür sind die bereits kommunizierten Baumaßnahmen im Mini Werk Oxford zur Erweiterung der Produktionskapazitäten. Eine positive Bilanz 2006 zog der deutsche Autohandel. Ein 4%iges Wachstum konnte bei den PKW-Neuzulassungen verzeichnet werden. Der Markt der gebrauchten PKW stieg um 2,9%. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf stellt sich im Vergleich zum Vorjahr in den verschiedenen Geschäftsfeldern des Unternehmens wie folgt dar: Im Bereich neue Automobile lagen die Stückzahlen im Plan. Die Neuwagenabteilung verzeichnete einen Umsatzrückgang von ca. 9% zum Vorjahr. Trotz Umsatzrückgang ist der Ertrag in 2006 durch rückläufige Rabatte gleichgeblieben. In der Gebrauchtwagenabteilung lagen die Stückzahlen 5% über Planung. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7%. Durch Kostenoptimierung und Margenverbesserung konnte das Abteilungsergebnis um 40% gesteigert werden.. Der Teileumsatz ging um 5% zurück. Er liegt ca. 4% unter den Planwerten. Der Ertrag war um 10% rückläufig. Im Servicebereich verzeichnen wir einen geringfügigen Umsatzrückgang. Der Plan wurde leicht unterschritten. Durch Ablauf- und Kostenoptimierung stiegt der Ertrag erfreulicherweise um 9,5%. Investitionen Geplant, und in der Buchhaltung bereits umgesetzt, ist die Umstellung auf SAP. Im Werkstattbereich ist für das Jahr 2007 eine größere EDV-Anschaffung geplant. Aufgrund der räumlichen Trennung des Mini-Bereichs in 2008 planen wir in 2007 die ersten erheblichen Baumassnahmen. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Kapitalstruktur hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Einstellung von 915.000,00 Euro in die Kapitalrücklage erneut verbessert. Die Mitarbeiterzahl hat sich geringfügig reduziert. Personal Insgesamt waren in 2006 59 Vollzeitkräfte beschäftigt. Zudem ist durch Auszubildende 1 Kraft hinzuzurechnen. Betriebliche Sozialleistungen und eine Altersversorgung werden durch das Unternehmen nicht getragen. Aus- und Weiterbildung werden durch die Auflagen von BMW im Retail-Standard geregelt. Beim Gesundheits- und Arbeitsschutz wird gemäß QMA und der vertraglichen Vereinbarung durch externe Unternehmen agiert. Ergebnisentwicklung Trotz eines geringen Umsatzrückganges wurde das Unternehmensergebnis um 3,5% gesteigert. Das Ergebnis wurde gegenüber unserer BMW-Jahresplanwerte um ca. 30% überschritten. Risikomanagement Die Grundlage für das Controlling ist die Besprechung des HBV, sowie die im Führungskreis besprochenen Abteilungs- und Betriebsergebnisse. Bei Veränderungen und Erkennen von Schwachstellen werden unverzüglich Maßnahmen ausgearbeitet, und die Umsetzung permanent überwacht. Darüber hinaus findet durch die Gesellschaft ein permanentes Controlling statt. Die Ergebnisse werden in regelmäßigen Geschäftsführerbesprechungen analysiert und daraus Maßnahmen abgeleitet. Ausblick Durch die Umsatzsteuererhöhung erwarten wir einen schleppenden Anlauf des Jahres 2007 insbesondere im Endverbrauchergeschäft. Die negative Auswirkung der Umsatzsteuererhöhung wird sich besonders auf den Bereich GA und Aftersales niederschlagen. Durch weitere Kostenoptimierung und Ablaufverbesserungen, sowie eine äußerst effiziente Kundenansprache sehen wir dem Jahr 2007 durchaus positiv entgegen. Durch weitere Optimierung innerhalb der Cloppenburg Automobil AG sind deutliche Synergieeffekte zu erwarten. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2006
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006
Anhang 2006Allgemeine Grundsätze Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt worden. Gesetzlich geforderte Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden grundsätzlich im Anhang erläutert. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind auf der Grundlage der Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet; sie werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte werden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungskosten bewertet. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wird angemessen Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Für Einzelrisiken wurden Wertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Vorräte Die Vorräte betreffen Neu- und Gebrauchtfahrzeuge. Diese sind mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungskosten bewertet. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wird angemessen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von Fahrzeugen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Es handelt sich vor allem um Forderungen gegen die Cloppenburg Automobil AG (234T€) und die Autohaus Zwirner GmbH (68T€). Sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen aus Gewährleistungsanträgen. Eigenkapital Im Berichtsjahr sind von der CAAG 915T€ in die Kapitalrücklage eingestellt worden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen drohende Verluste aus Rückkaufverpflichtungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist der Anspruch der Cloppenburg Automobil AG auf Gewinnabführung 2006 (737T€) ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus dem Mietvertrag für die Geschäftsräume bestehen Verpflichtungen in Höhe von 611T€/a. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus der Pkw-Nutzung durch die Mitarbeiter. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten u.a. Kosten für die Geschäftsräume, Werbekosten, Provisionen sowie Verwaltungs- und Sachkosten. Mitarbeiter
Geschäftsführer Hans-Jürgen Vogel, Bielefeld Gewinnabführung Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages ist der Gewinn in Höhe von 737T€ an die Cloppenburg Automobil AG, Düsseldorf, abgeführt worden. Sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft werden von der Cloppenburg Automobil AG, Düsseldorf, gehalten; die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Obergesellschaft einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und zum Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nr.HRB33804 eingereicht wird.
Bielefeld, 20. Januar 2007 Autohaus Cloppenburg GmbH Hans-Jürgen Vogel Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung
der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus
Cloppenburg GmbH, Bielefeld, für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2006 bis 31.Dezember 2006 geprüft. Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und
Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften liegen in der Verantwortung der
Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe
ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten
Prüfung eine Beurteilung
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 23. Februar 2007 EversheimStuible
Treuberater GmbH
Hausmann, Wirtschaftsprüfer Faasch, Wirtschaftsprüfer |
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