FITINN Gesundheitsstudio LTD.Liquidiert
95478 Kemnath, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reinhold Szeri seit 30.1.2009 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FITINN Gesundheitsstudio LTD.KemnathJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben 1. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung. 2. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. 3. Die Gesellschaft ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. 4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden nachfolgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Neuregelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fanden im Jahresabschluss 2010 erstmalig Anwendung. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt. Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt. Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gemäß § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 6 % p.a. mit dem Teilwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge werden nur abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten einen Zinsanteil enthalten. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet. Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht / in folgenden Fällen abgewichen. C. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen sind EUR 14.685,25 (Vorjahr: EUR 11.781,68) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind. Von den Forderungen haben 0,00 EUR (Vorjahr: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Im Posten Sonstige Vermögensgegenstände sind keine antizipativen Beträge größeren Umfangs enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von EUR 1.147,97 (1.000,00 GBP) ist in voller Höhe eingezahlt. Verbindlichkeiten 1. Von den Verbindlichkeiten haben EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. 2. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. 3. In den Verbindlichkeiten sind EUR 12.331,20 (Vorjahr: EUR 3.261,60) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden nach Angaben der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. D. Sonstige Angaben 1. Mitglieder der Geschäftsführung:
2. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 14.685,25. Die Forderung wurde nicht verzinst. Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 29.09.2011 festgestellt.
Die Geschäftsführung Reinhold Szeri |
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