Bandpack
GmbH
Neusäß
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
267,00 |
188,00 |
| I.
Sachanlagen |
267,00 |
188,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
242.322,13 |
210.918,80 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
84.284,68 |
77.980,68 |
| II.
Wertpapiere |
29.338,14 |
29.338,14 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
128.699,31 |
103.599,98 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
242.589,13 |
211.106,80 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
223.778,99 |
204.724,95 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
198.778,99 |
179.724,95 |
| B.
Rückstellungen |
3.622,00 |
3.150,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.188,14 |
3.231,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
242.589,13 |
211.106,80 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Bandpack GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67
Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
den größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr
als Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro
1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear
über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Bilanzerläuterungen
Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von
Euro 660,82 (Vorjahr: Euro 660,82) sind innerhalb
eines Jahres zur Rückzahlung fällig.
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinvortrag vor
Ausschüttungen des lfd. Geschäftsjahres in
Höhe von Euro 179.724,95 (Vorjahr: Euro 164.645,59)
enthalten
Sonstige Angaben
Der Geschäftsführung gehörten folgende
Personen an:
Ursula Burkhard-Meyer, Geschäftsleitung,
Neusäß
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, aus dem Bilanzgewinn Euro
21.500 an die Gesellschafter auszuschütten und den
hiernach verbleibenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung
vortragen.
Neusäß, den 24. August 2011
Ursula Burkhard-Meyer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2011 festgestellt.
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