Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
SoPHi Greifswald GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 20B, 17491 Greifswald, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ute Frahm seit 14.10.2024 | Geschäftsführer |
Nick Pamlenyi seit 15.8.2024 | Prokura |
Eric Guse seit 5.1.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SoPHi Greifswald GmbHGreifswaldVerkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
Anhang zum Jahresabschluss 2023SoPHi Greifswald GmbH, Heinrich-Hertz-Straße 20b, 17491 GreifswaldAmtsgericht Stralsund HRB 20463ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Sie ist jedoch nach § 73 Abs. 1 Nr. 2 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern sowie § 10 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrages verpflichtet, den Jahresabschluss wie für große Kapitalgesellschaften aufzustellen. Die Gesellschaft wurde am 27. Dezember 2016 gegründet. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 9. Februar 2017. Den aktiven Geschäftsbetrieb hat sie am 1. Juni 2017 aufgenommen. Am 1. März 2017 wurde mit dem Gesellschafter ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung zum 1. Januar 2017 geschlossen. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 27. März 2017. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Das Wahlrecht nach § 8 Abs. 1 der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen wurde nicht in Anspruch genommen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang einschließlich Anlagespiegel. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN/ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für große Kapitalgesellschaften beachtet. BILANZ Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen wird auf den Anlagespiegel - Anlage zum Anhang - verwiesen. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE UND SACHANLAGEN Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den historischen Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten planmäßigen Abschreibungen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde: - Geschäftsausstattungen 3 - 25 Jahre Auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden lineare Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 800 € netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abgang gebracht. UMLAUFVERMÖGEN Forderungen sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Als uneinbringlich eingeschätzte Forderungen werden abgeschrieben. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen den Gesellschafter sind gesondert in der Bilanz ausgewiesen und betreffen Forderungen aus sonstigen Leistungen. In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt. AKTIVE RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. LATENTE STEUERN Aufgrund des Organschaftsverhältnisses zwischen der Organgesellschaft SoPHi und dem Organträger WVG und dem bestehenden Ergebnisabführungsvertrag entfällt der Ausweis latenter Steuern nach § 274 HGB bei der SoPHi. EIGENKAPITAL Das in der Bilanz ausgewiesene Stammkapital entspricht der Eintragung im Handelsregister und ist zum Nennwert angesetzt. Auf der Gesellschafterversammlung am 9. Dezember 2016 hat der Gesellschafter eine Einlage von 169 T€ in die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB beschlossen, die mit Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister geleistet wurde. Die Kapitalrücklage ist zum Nennwert angesetzt. SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Wesentlich sind folgende Rückstellungen: - Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von 10 T€ - Rückstellung für Jubiläum in Höhe von 6 T€ - Rückstellung für Archivierung in Höhe von 5 T€ - Rückstellung für Steuererklärung in Höhe von 3 T€ VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter sind gesondert in der Bilanz ausgewiesen. Sie betreffen die Gewinnabführung, ein Darlehen zur Unternehmensfinanzierung und die verauslagte Umsatzsteuer. Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB vor. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt: - Erlöse aus Pflegedienstleistungen - Erlöse aus Sozialdienstleistungen - Erlöse aus Geschäftsbesorgung Sie werden vollständig im Inland erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 203 T€ beinhalten folgende wesentliche perioden- und betriebsfremde Erträge:
In den Personalaufwendungen sind 37 T€ neutrale Aufwendungen für die Zahlungen der Inflationsausgleichsprämie an die Belegschaft enthalten. Im Geschäftsjahr wurden 2 T€ außerplanmäßige Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen vorgenommen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 391 T€ beinhalten bis auf 7 T€ abgeschriebene Forderungen keine wesentlichen perioden- und betriebsfremden Aufwendungen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsen aus der Abzinsung langfristiger Rückstellungen von 105,68 €. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten 51,14 € aus der Abzinsung von Rückstellungen. SONSTIGE ANGABEN SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: Zum 31. Dezember 2023 beinhalten die sonstigen finanziellen Verpflichtungen 16 Leasingverträge, 30 unbefristete Mietverträge mit der WVG mbH sowie einen weiteren unbefristeten Mietvertrag für einen Wasserspender. Die Miet- und Leasingkosten entwickeln sich wie folgt:
ARBEITNEHMER Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug:
Die Geschäftsleitung wird von der WVG mbH Greifswald gestellt. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt der Erstattung dieses Anhanges nicht ergeben. KONZERNVERHÄLTNIS Die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Greifswald, Greifswald (WVG), stellt zum 31. Dezember 2023 einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einbezogen wird, auf. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht. GESCHÄFTE MIT NAHESTEHENDEN UNTERNEHMEN UND PERSONEN Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen bestehen innerhalb des WVG Konzerns. Die Geschäfte erfolgen zu marktüblichen Bedingungen. GESCHÄFTSFÜHRER
Der Geschäftsführer erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
Greifswald, 07. März 2024 Klaus-Peter Adomeit, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Verbindlichkeitenspiegel 31. Dezember 2023
ErgebnisverwendungsbeschlussDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. Juni 2024 |
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