Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 23104
Vorher
MIX LOGISTIK GMBH Gesellschaft für Technische Dokumentation und Informationstechnologie
Eingetragen
28.5.1982
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
die Erfüllung von Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Automatischen Prüftechnik und Informationssysteme, technischen Dienstleistungen im Bereich der industriellen und militärischen Logistik, die Herstellung von Technischen Dokumentationen sowie die Herstellung von Produkten des grafischen Gewerbes.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

MIX LOGISTIK GMBH Gesellschaft für Technische Dokumentation und Informationstechnologie

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 1.098.709,84 1.129.249,84
B. Umlaufvermögen 13.923,63 28.325,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 255,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.112.633,47 1.157.830,64

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 639.060,01 676.233,35
B. Rückstellungen 20.100,00 16.124,00
C. Verbindlichkeiten 453.473,46 465.473,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 453.473,46 465.473,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.112.633,47 1.157.830,64

sonstige Berichtsbestandteile


I.  Angaben zum Jahresabschluss

A. Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 31.12.2015 wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
 
B.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Rahmen der Bewertung werden die allgemeinen handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB beachtet. Wegen der Einheitlichkeit von Handels- und Steuerbilanz entspricht die Bewertung auch den steuerlichen Bewertungsgrundsätzen. Die allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens - entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen - werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommen die lineare und die degressiveAbschreibungsmethode auf Basis von Nutzungsdauer-Schätzungen anhand der amtlichen Abschreibungstabellen zur Anwendung.
Geringwertige Vermögensgegenstände werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden ausgehend von dem Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.
Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.
Ausgaben, die eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag Aufwand darstellen, werden  im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend der Bewertungsvorschrift des § 253 Abs. 2 HGB bewertet.
Die übrigen Rückstellungen ( Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.
Die Passivierung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sonstige Verbindlichkeiten:

davon aus Steuern: € 0,00
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00

II. Sonstige Angaben
A. Forderungen an / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter(n)
Gegenüber der Gesellschafter bestanden am 31. Dezember 2015 keine Verbindlichkeiten oder Forderungen.

B. Organe
Geschäftsführerin: Friedhelm Stertz
  


Neuwied, 07. Juni 2016

gez. Friedhelm Stertz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2016 festgestellt.

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